Mein kleiner Rüde hatte auch 2x einen Anfall mit Krampfen, besser gesagt mit ataktischen Bewegungen, umfallen, strampeln etc. Es war kein epileptischer Anfall, da danach sofort wieder fit, geistig und körperlich. Der 1. Anfall dauerte Stunden, er wurde in Narkose gelegt, beim Aufwachen....als wäre nix gewesen, der 2. Anfall dauerte gefüllt wenige Minuten. Die Ursache wurde nie richtig gefunden.
ich habe länger intensiv rechiercht, und glaube das es paraxymale Dyskinesie war, nach den Videos in einer PD-FB-Gruppe war sein Bewegungsmuster während der Anfälle typisch dafür.
Honig, während des Anfalls ins Maul geschmiert, hilft scheinbar recht vielen Hunden den Anfall schneller zu beenden, teilweise sofort.
Die Theorie des TA war dagegen, dass er aufgrund seines Herzens (Loch in der Herzscheidewand, Klappe schließt nicht richtig, benötigt aber noch keine Medikamente) einen Krampfanfall hatte. Dafür sprachen die blassen Schleimhäute, er fühlte sich auch kalt an.