Beiträge von Terry

    Schön das es hier weitergeht :D Finde die verwischten Bilder oft schöner als die Originale.
    Original

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    Fälschung ;)

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    Und die nächsten Bitte :D

    Zitat

    ..... was kann ich noch anders/besser machen??? ....


    Kommt darauf an was dir gefällt :D

    Mir gefällt es z.B. wenn man den Wischeffekt deutlich sieht. Wenn das Bild wie ein Gemälde aussieht, bei dem großzügig gemalt wurde.

    Bei Barry z.B. werde ich vielleicht noch einmal neu ansetzen. Ich habe es mir jetzt angewöhnt das Original stark zu vergrößern und zu verwischen, dann mehrmals zu verkleinern und immer wieder nach zu wischen. Ich möchte das Verwischen schon sehen.

    Und den Unterschied sehe ich bei deinen Bildern auch. Und sie gefallen mir deswegen sehr gut.

    Einige Bilder hier wurden ja auch zusätzlich noch verändert und haben damit wieder "das gewisse Etwas". Ist halt Geschmacksache.

    Einfach mal ein wenig herum experimentieren ;)

    Da hier nichts mehr los ist "spendiere" ich mal eine kleine Bastelei

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    Damit Barry nicht so allein ist habe ich Ashkii und Carlos noch mit in das Bild "gepackt". Sie sind auch "gesmudged.

    Zitat


    schwachsinn, in den USA gibt es genau die selben HH wie bei uns auch! Ich kenne in D auch eine die ihre hunde mit einen Kinderwagen durch die gegend schiebt und genauso kenne ich amerikaner die drüben leben die agility ect pp mit ihren Hunden machen, sie mit zum angeln nehmen ect pp


    öhm, danke für deine nette Ausdrucksweise ;)

    Was glaubst du wohl warum ich extra dazu geschrieben habe das ich mich auf das beziehe was ich über die Medien mitbekomme? Da ist Kennelhaltung selbstverständlich, da gehören Laufbänder zum Alltag usw. .

    Das dies natürlich nicht bei jedem Amerikaner so ist muss ich doch wohl nicht extra betonen, denn ich beziehe mich nun mal auf die, die es nicht wirklich gebacken bekommen. Und natürlich gibt es solche Exemplare auch in Deutschland. Hier sehe ich das allerdings eher als Ausnahme (reine Kennelhaltung, Laufband z.B.).

    Und es gibt genauso viel Eltern welche Volltags arbeiten und es mit den Kindern (und Tieren welche sie vielleicht noch haben) gebacken bekommen und ebenso Eltern welche es noch nicht mal gebacken bekommen wenn sie den ganzen Tag Zuhause sind.

    Aber durch die Studien nun Hunde als Lösung zu sehen halte ich für nicht nachvollziehbar und sinnvoll.

    Mh, also wenn ich einen Garten habe möchte ich das meine Hunde sich auch darin aufhalten können wenn ich nicht dabei bin bzw. wenn er groß genug ist, möchte ich nicht ständig hinter meinen Hunden her sein.

    Da Hunde nun mal Individuen sind, finde ich es doch sehr merkwürdig, das immer der eigene Hund als Beispiel in solchen Fällen herhalten muss. Meine gehen nicht über Zäune, sie verlassen das Grundstück (bzw. als wir noch in dem Haus mit Grundstück wohnten) auch nicht.

    Wie kann ich aber davon ausgehen das es andere Hunde auch nicht machen? Egal wieviel man mit ihnen arbeitet? Und muss wirklich jeder HH der Meinung sein das Hund dann eben nicht in den Garten darf?

    Sehe ich nicht wirklich. Da gefällt mir Staffys Idee schon besser. Hund zeigen das Zaun "aua" macht und die Sache ist gegessen. Dafür hat Hund die nächsten Jahre freien Zugang zum Garten.

    Gegenüber einen unsichtbaren Zaun (der für mich ein no go ist) wäre das für mich noch eine akzeptable Alternative. Allerdings gehe ich davon aus das dies für den HH die Alternative ist, wenn alle anderen versagen ;)

    Na ja, wenn man sich die Hundehaltung in den USA betrachtet, ich eher die Berichte hier im Forum und in anderen Medien, frage ich mich wie Hunde da helfen könnten? Die werden ja selbst "kurz" gehalten. Nichts mit Auslauf oder anderer Beschäftigung.

    Und wie kann ein Hund die Rolle der Eltern übernehmen, welche zuständig für die Entwicklung des eigenen Kindes ist?

    Unterstützend waren Hunde oder Tiere allgemein schon immer. Aber das war immer Abhängig von den Eltern.

    In dem Moment, in dem man ein Tier als "Lösung" sieht kann es für Kind und Tier nur in die Hose gehen. Vor allen Dingen für das Tier.

    Nun gut, angebrüllt werden weder meine Hunde noch der Andere ;) Das geht viel subtiler und nachhaltiger.

    Barry hätte mir was gehustet wenn ich ihn da angebrüllt hätte. Er sollte sich einfach zurück nehmen. Nicht mehr und nicht weniger. Da musste ich ihn nicht zur Sau machen. Bei Ashkii bringt z.B. alles nichts und Carlos der würde sich auch bedanken wenn ich rumbrüllen würde. Gerade bei solchen Pöblern, die meinen immer provozieren zu müssen, lässt er mir immer mehr den Vortritt (soll die Alte sich doch damit rumärgern :D ).

    Und was das Mädel angeht: welche Funktion hat denn eigentlich die Trainerin auf dem Platz? Und was wird denn in der BH-Gruppe bitte gelernt wenn da ein nicht kompatibles Team (Westi/Mädel) mitmacht :???:

    Und ich sehe das wieder gaaanz anders :D

    Als erstes bin ich der Meinung hat dein Hund recht, Aussie 1987. Ihr seit auf einem begrenzten Platz, Ausweichen nicht wirklich möglich, vor allen Dingen nicht wenn man an der Leine ist, und dann gibt es da einen größenwahnsinnigen Westi.

    Als zweites würde ich mit dem Trainer sprechen das er sich doch bitte schön mal um den Besitzer mit dem Westi kümmert und beiden Manieren beibringt.

    Dann würde ich meinen Hund blocken wenn Westi zu nahe kommt um mich dann dem Westi zuzuwenden und dem die Meinung geige, denn der hat sich mir gegenüber zu benehmen. Den eigenen Hund würde ich mit Ruhe aus der Situation führen.

    Ich würde es nicht einsehen meinen Hund zu Maßregeln auf dem Platz wenn ein anderer Hund den Maxen macht. Solch einer Situation entziehe ich mich bis mein Hund mir abnimmt das ich mich kümmere und er sich dezent zurückhalten darf.

    hat jemand solch ein Teil?

    Bilde mir ein das ich dann alles in einem habe (schnell Aufwärmen, Backen, Kochen etc. habe).

    Den Minibackofen den ich zur Zeit habe nervt mich.

    Würde mich über Erfahrungen freuen, denn ich schwanke zwischen Mikrowelle und diesem Teil.

    Nun ja, wenn es mich stört darf Ashkii neben dem Bett schlafen und wenn es mich nicht stört liegt er bei meinen Füßen. Im Gesicht möchte ich keine Hundehaare. Kommt also darauf an wie ich drauf bin. Carlos ist eh zu groß und der will auch nicht. Ist ihm wohl selber zu eng. Wenn ich mal die Klappcouch (wo man direkt auf dem Boden schläft) ausklappe, dann kommt er auch dazu und pennt dann bei uns.

    Was die Überschrift betrifft: in meinem Verein ist eine Trainerin welche auch Besuchshunde, solange sie sich benehmen und nicht zu groß sind (wie mein Barry) mit im Bett schlafen. Sie schwört darauf das dies die Bindung fördert. Und ich war doch erstaunt das gerade die Besuchshunde, welche erst kurz bei ihr waren ruck zuck ohne Leine liefen (auch auf den HuPlatz mit viel Ablenkung) und ihre Nähe gesucht haben. Ihre Hunde haben dies sowieso gemacht.