theoretisch könntest du ihm schon beibringen das er nur mit euch rein darf. Dies praktisch zu erklären geht aus der Entfernung nicht. Versucht mal zu überlegen wie ihr es am effektivsten einrichten könnt ihm zu zeigen das er nur mit euch das Zimmer betreten darf.
Wenn du möchtest kannst du mich per mail anschreiben. Vielleicht können wir da was "zusammenbasteln.
Beiträge von Terry
-
-
ich benutze für Barry auch die Flex in den Gebieten wo Leinenzwang ist.
Mit "Zughunden" arbeite ich mit einer 5 m Leine. Damit kann ich, wenn der Hund loszieht, erstmal besser kurz nachgeben, damit kein Zug entsteht und ihn dann auf mich aufmerksam machen und nach hinten schicken. Bei der Flex stört mich das Klickgeräusch nach dem die Hunde sich sonst u.U. richten.
Die Rigdhündin, die ich für ein Wochende zur Pflege hatte, hat gezogen wie ein Ochse. Und das oft mit Schwung. Wurde mir dann zu blöd und habe die 5 m Leine genutzt (wollte sie nicht mit der Leine abbremsen). Nach einem Tag hatte sie dann kapiert das es nicht weiter geht bzw. sie ständig zu mir zurückkommen musste sobald ein kleiner Zug auf der Leine ist. Das war ihr zu blöd und dann hat sie sich an mir orientiert.
-
die Frage ist: hat er dich angeknurrt weil du seinem Platz zu nahe gekommen bist oder weil du ihn evtl. dort noch körperlich und verbal bedrängt hast weil er Platz machen sollte.
Ich kann nicht nachvollziehen warum du ihn auf seinen Platz geschickt hast. Er hat auf deinem Bett gelegen und du hast ihn runtergeschickt. Das hat er doch ohne murren gemacht und damit muss dann aber auch gut sein. Das dein auf den Platz schicken als "Massregelung" dafür sein soll, das dein Hund unerlaubter weise auf dem Bett war kann er doch gar nicht verknüpfen.
Also was er nicht soll/darf wird ihm klar gemacht (also das Runterschmeißen) und gut ist es. Da muss nichts nachkommen. Wenn er nicht aufs Bett darf würd ich ihn da eh räumlich einschränken. Dann hat er ohne eure Erlaubnis auch nichts in dem Zimmer zu suchen.
-
nun, das Problem ist das es dazu nun mal keine Betriebsanleitung gibt. Hundeerziehung ist eine komplexe Sache. Dies in kleine Scheiben zu schneiden und dann für diese Scheiben eine "Anleitung" zu geben funktioniert nicht.
Starrt Hundi Löcher in die Luft ist es nun mal nicht getan nur daran zu arbeiten. Es ist eine Summe des Ganzen. Hund, Mensch, Umwelt alles muss gesehen und beachtet werden.
Dann kann ich den Betreffenden vor Ort etwas raten bzw. ziehe ich es immer vor das der Hundebesitzer es schafft von allein drauf zu kommen. Durch Hinweise, Fragen meinerseits, lehren den Hund besser zu beobachten und vor allen sich selbst (bin frustiert weil mein Cam kaputt ist und ich damit zur Zeit nicht arbeiten kann, erschwert das Ganze).
Solange es für den Hundebesitzer hilfreich ist ab und an mal zu zuppeln. Meine Güte, von mir aus. Aber ich konnte beobachten das dies von den Meisten auch gemacht wird, wenn es gar nichts zu zuppeln gibt. Es wird zu lieben Gewohnheit.
Muss ich mit meinen Hund ohne jegliche Hilfsmittel arbeiten bin ich viel mehr gefordert mir zu überlegen wie ich das per Stimme und Körperhaltung hinbekommen. Das konzentriert mich auf den Hund und der Hund nimmt mich plötzlich wahr. Zuppel ich ist es nicht immer gesagt das der Hund dann trotzdem schaut. Kessy (Hund meiner Freundin) z.B. setzt sich einfach hin, aber ist nicht bereit Frauchen anzuschauen.
Da müsste Frauchen noch ein bischen einfallsreicher werden. Aber irgendwie kommen sie auch so klar und alles sehe ich GsD nicht.
Auch für Welpen/Junghunde gibt es keine einfache Anweisung. Da greift das Gleiche wie in meinen obigen zweiten Satz.
-
was sagt denn die Packungsbeilage dazu (gibt doch eine, oder)? Evtl. ein Inhaltsstoff der einen so intensiven Geruch hat und den kann dein Hund nicht ab? Welcher Wirkstoff soll die da denn helfen?
-
Zitat
in huschu und für "lernübungen" mit halsung, auf gassigängen geschirr, denn gassi ist ausschließlich zum laufen, geschäfterl erledigen, schnuppern, usw. erst anschließend wird getopbt (wenn noch power übrig ist)
nö, will jetzt nicht über Ruck und Co. diskutieren aber was mir auffällt ist: Halsung zur Korrektur und Geschirr für Gassigänge. Die Erziehung ist am effektivsten wenn sie im Alltag stattfindet, also auch Korrekturen. Was lernt Hund in HuSchu was er im Alltag nicht braucht (also dann ohne Halsung läuft)?Jedenfalls konnte mich bis jetzt noch keiner überzeugen das man mit dem Hund über die Leinenkorrektur kommunizieren muss.
-
ich glaube in der Hundeszene kann es nur noch schlimmer werden. Solange es keine wirklich anerkannte Ausbildung gibt bleiben Hundebesitzer und Hund auf der Strecke.
Nun hat deine Bekannte sich schon drum gekümmert das sie einen Privattrainer nimmt. Und gerät dann gleich an eine 08/15 Trainerin die sich nicht die Bohne um Hund und Besitzer schert.
Irgendwie tut mir deine Bekannte leid. Einerseits völlig überfordert, da ja vorher auch schon keinen Plan und dann holt sie sich fachliche Hilfe und dann so was. An irgendwas muss sie ja glauben. Und wenn sie keine Ahnung hat ist sie erstmal auf die Meinung der "Therapeutin" angewiesen.
Jetzt so schnell einen wirklich guten Trainer zu finden ist schwer.
-
ne richtige Idee hab ich auch nicht. Du solltest sie schon einem TA vorstellen. Nicht das eine Entzündung sich fleissig ausbreitet.
-
nun ja, eine Box sinnvoll eingesetzt ist ja auch eher nicht das Problem.
Was mir auffällt bzw. dazu einfällt ist: es gibt eine Erziehungsform, praktiziert von einem bekannten Hundetrainer, die genau in diese Richtung geht: Isolation des Welpens in der Prägezeit um den Hund komplett auf seinen Besitzer zu fixieren.
Wird gern auch im Hundesport gemacht (glaube bzw. hoffe das dies selten ist/wird) um den Hund zur optimalen UO zu veranlassen.
Das Ziel ist nicht der optimal sozialisierte Hund sondern ein Hund der nur seinen Besitzer sieht und alles um sich rum außen vor lässt.
-
Zitat
er wisse es halt nicht
und darum ist es ganz wichtig sich viele Möglichkeiten anzuschauen und dann das Passende für Hund und Mensch rauszusuchen.Ich kann mich auch ad hoc für etwas begeistern. Da ich aber auch schnell zu verunsichert bin überlege ich mir es doch lieber und hole mir soviel Informationen wie möglich ran.
Somit teilt ihr euch die Arbeit: du holst die Informationen ran und dein Mann fährt dich dann hin. Und beide sucht ihr dann das Passende aus.