Beiträge von Terry

    mache dir bitte die Mühe und erarbeite es so wie Brigitte es beschrieben hat.

    Kette und Sprüher lass weg. Ein wirklich verfressener Hund hat es bald so drauf, daß er alles nur noch hektisch runterschlingen wird was ihm vor die Nase kommt. Dann hast du gar keine Möglichkeit mehr zu wissen was dein Hund gerade im Maul hatte oder es gibt tatsache Hunde die dann noch nicht mal mehr großartig schnüffeln ob überhaupt was Fressbares sondern nur noch schlucken (könnte ja was geflogen kommen).

    Beides kann nun mal falsch konditioniert werden.

    Beide Dinge bei auftauchen von Fehlern wieder aus den Hundeköpfen rauszubekommen macht dann vieeeel mehr Arbeit als das von Brigitte geschriebene (es lohnt sich etwas liegen zu lassen bzw. muss nicht mit Sanktionen gerechnet werden).

    bei Tieren habe ich da auch keine Erfahrungswerte beizutragen. In einem Bericht ging es aber mal u.a. um eine Katze mit Diabetes. Sie wurde, wie vorgegeben, gespritzt und sie führte damit ein "normales" Leben.

    Die Spritzen liess sie gelassen über sich ergehen und das finde ich bei einer Katze schon beachtlich.

    Vielleicht melden sich ja noch "Betroffen" aber letztendlich kann man nicht wirklich voraussagen wie es genau bei deinem Hund sein wird.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    wirkliche Ausbildung würde eine Menge Geld kosten. Da wird dann gespart. Dort wo es super funktioniert ist dann auch viel Eigeninetiative vorhanden und sie "leben" meist für "ihre Tiere".

    Ich ziehe Hunde aus einer Pflegestelle vor, da ich dann eher Information zu dem Hund bekomme (Verhalten im Alltag). Sicherlich gibt es auch da schwarze Schafe aber im TH kann ein Hund nicht wirklich sein "wahres Ich" präsentieren.

    Muss aber auch sagen das ich mich nicht darauf einlassen würde wenn Besucher etwas wollen was aber in meiner Verantwortung liegt. Da gibt es andere Möglichkeiten.

    Würde ich vermitteln hätten es Interessenten auch schwer. Einfach mal nur so ansehen und dann geht der Hund dahin wäre nicht. Entweder der Interessent hat soviel Zeit um über Spaziergänge usw. den Hund kennen zu lernen oder er hat Pech gehabt.

    Bei der Menge an Hunden die zur Vermittlung anstehen (und es werden leider immer mehr da der Nachschub leider immer mehr wird) wird auch die Qualität der Vermittlungen immer mehr nachlassen.

    Code
    Und man MUSS zusätzlich an einer Schulung teilnehmen unter Anleitung einer Trainerin. Vorher bekommt man keinen Hund zum Gassi gehen.


    ist doch gut. Das zeigt Verantwortung. Anders würde von mir auch keiner einen Hund in die Hand gedrückt bekommen.

    irgendeiner in dieser Hundeschule muss ja der Inhaber (im Verein der Vorsitzende) sein. Diesen ansprechen und klar machen das du für eine Dienstleistung bezahlst und damit auch Rechte hast.

    Entweder sie haben unterschiedliche Trainer und diese arbeiten zusammen, also eine Linie, oder sie lassen sich was besseres einfallen.

    Du bist zwar zum Lernen da, aber jeder Mensch der eine Dienstleistung beansprucht muss auch sehen das er für sein Geld das Bestmögliche bekommt.

    Aber ganz wichtig finde ich auch das dies der Hundeschule (oder dem Verein) mitgeteilt wird. Ich fand und finde es immer schade wenn man keine Rückmeldung bekommt. Selbst wenn sie negativ ist. Wie anders soll man sonst lernen bzw. etwas ändern?

    Versuche sicher aufzutreten, deinen Standpunkt klar zu machen und versuchen, wenn du da nicht mehr hingehen möchtest, dein Geld wieder zu bekommen.

    In meinem alten Verein waren wir 5 Trainer. Und da wurde eine Linie gefahren. Da ich dann so manches anders sah und anders arbeiten wollte habe ich dann als Trainer meinen Abschied genommen. Dort einfach mein Ding durchzuziehen hätte den "Kunden" mehr geschadet als genutzt.

    da ist dann aber immer der Mensch gefragt. Und da gibt es dann immer wieder sone "Dödel" die es nicht auf die Reihe bekommen. Im alten Verein gab es auch keine Probleme aber wenn ein Trainer sich dagegen entscheidet muss es nicht immer bedeuten das deswegen der Hund nicht lernt damit umzugehen.

    Wobei ein Hund mit Futterneid sicherlich nicht auf einen HuPlatz trainiert werden sollte. Das sollte man dann schon etwas individueller ohne Gruppe an verschiedenen Orten erarbeiten.

    Darum defeniere ich eine HuSchule nicht über die Leckerligabe (also ob erlaubt oder nicht) sondern eher an anderen Dingen.

    @murmelof
    ne, eine mail ist nicht angekommen. Allerdings war mein PC vor 3 Wochen zusammengebrochen, alle mails weg und auch jetzt geht er noch nicht so wirklich wieder.
    Muss meinen PC nächste Woche "platt" machen. Wäre also nett wenn du die mail in den nächsten Tagen nochmal schickst (bevor wieder alles weg ist).

    wie du selbst schon merkst und hier ja auch geschrieben wurde: ihr macht viel zu viel. Warum Erziehungsversuche? Warum Dominanzregeln? Wichtig ist wirklich nur zu wissen was ihr absolut nicht wollt. Das wird zwar konsequent aber ohne Körperkontakt durchgesetzt. Vor allen Dingen darf es nur das Allernötigste sein.

    Ansonsten muss er die Annäherung von sich aus starten. Dies bedeutet aber nicht das ihr jetzt nach seiner Pfeife tanzen sollt. Sondern ihr entscheidet dann wie weit ihr darauf eingeht.

    Allerdings bin ich mir nicht sicher ob es gut ist etwas durchzuziehen wenn seitens der Besitzer eindeutig Angst vorliegt.

    Gibt es vor Ort denn keine professionelle Hilfe? Allerdings eher um deinen Eltern den Rücken zu stärken und vor allen Dingen ohne das etwas mit irgendwelchen Maßnahmen überstürzt wird und das ganze eskaliert.