Beiträge von Terry

    les dir mal das Buch mit den Toscana Hunden durch. Da kommen so einige AHA-Erkenntnisse und man versteht sogar so manch "durchgeknallten" Hund besser :D .

    Wenn dann wird natürlich Sunny "verbannt". Du musst Lee ja zeigen das (er, sie, es?) zeigen darf wo es lang geht aber endgültige Entscheidung und damit auch Schutz souverän von dir umgesetzt wird.
    Also Sunny ohne grosse Kommentierung nehmen und, tja, kommt darauf an wie es bei euch so räumlich ist. Aussperren würd ich sie auch nicht, denn sie verhält sich ja hundlich "normal". Aber ihr Konsequent mitteilen das du damit nicht einverstanden bist (was auch bei den Toscana-Hunden umgesetzt wird; die souveränen, erfahrenen Hunde zeigen wann schluss mit lustig ist).

    Auch wenn man mich jetzt der Werbung bezichtigen wird: das Buch wird dir vielleicht zeigen das Sunny nicht wirklich einen "Schuß" hat. Sie wird aber in ein Leben gedrängt was so ganz fernab dessen ist was sie kennt und sie versucht mit ihren eigenen Mitteln damit klar zu kommen (was leider nicht so gut klappt).

    musste beim Lesen gerade Grinsen: solch eine Situation beschreibt Bloch in seinem neuesten Buch über die Toscana-Hunde.
    Das nerven von spielwilligen Hunden welche partou keinen finden der da mitmachen will. Da wird rumgehüpft, mit der Pfote gehauen usw..

    Die Toscana-Hunde scheinen (jedenfalls die beschriebenen) da teilweise hart ihm nehmen zu sein, da der ältere (der Opa) dies teilweise wirklich gut ignorieren kann. Bei den jüngeren Hunden sieht das dann schon anders aus: da kann es dann schon mal kloppe geben.

    Da Sunny aber nur Besuch ist bzw. ihr mit euren zu Besuch seit würd ich das unterbinden und meinen Hund da "abschirmen" ab dem Moment wenn Lee mit ihren Warnungen nicht mehr vorwärts kommt. Bei nicht zusammenlebenden Gruppen regel ich das und auch bei gefestigteren Gruppen gibt es Grenzen wo ich einschreite. Das muss aber Individuell gesehen werden.

    du kannst aber vorschreiben welches Futter. Also besorge einfach sehr gutes Naß- bzw. Trockenfutter (gibt ja auch kleinere Mengen) und bestehe darauf das dann nur das gefüttert wird. Das müsste deiner Schwester dann ja egal sein, wenigstens es kommt aus ner Dose oder ner Tüte.

    dann befürchte ich fast das du mit dem Gedanken leben musst.

    Ist ja schön wenn dein Schwiegervater eine Beschäftigung gefunden hat und ihm es Spaß macht. Aber auf Kosten (in dem speziellen Fall) des Hundes?

    Drücke dir die Daumen das du noch einen Weg findest. Bei mir gäbe es (leider) nur einen und der hilft dir nicht weiter.

    Tryce
    es geht hier nicht um Druck oder Zwang, über den schon viel disktutiert wurde, sondern um sinnlosen, überhaupt nicht zu rechtfertigen Starkzwang.

    müssen Hunde wirklich so bekloppt sein und alles machen was wir wollen?

    Habe ich einen Hund den ich für meinen Beruf brauche nehme ich einen der dafür geeignet (von der Rasse her) ist. Und auch da muss nichts mit Starkzwang passieren (ist ein reiner Zeitfaktor).

    Aber nur weil es eine Prüfung will und ein paar Leute (meine jetzt nicht die Schwiegereltern), die sonst in ihrem Leben keine Erfolge haben, es so wollen muss wieder der Hund seinen Kopf hinhalten?

    Für mich gibt es keine Rechtfertigung und ich bekomme es einfach nicht in meinen Kopf das, nur weil irgendwer mal festgelegt hat "so muss es sein", dies auch noch mitgemacht wird, auch wenn nicht Notwendig und gegen das Wohl des Hundes.

    Und gebe deinem Schwiegervater diese Posts zu lesen und er soll sich mal in die Lage seines Hundes versetzen.

    Barry bekommt nur Dinge die so groß sind das er sie garantiert nicht aufeinmal schlucken kann oder so klein das es nichts ausmacht.

    Als ich Barry bekam hat er auch Schweineohren mit eine Haps verschlungen. Glaube Hühnerhälse würd er heute auch noch komplett schlucken. Er kannte es gar nicht zu kauen.

    Zitat

    Aber das ist doch, was ein jeder gesunder erwachsener Hund hat: ein nicht allzu anfälliges Milieu für Würmer. Ein gesunder Darm hat eine gewisse Widerstandskraft. Aber auch ein ganz gesunder Hund kann sich mal eine Wurminfektion auflesen.


    da stellt sich aber die Frage ob er das noch hat wenn er "vorbeugend", und nichts anderes wird in den meisten Haushalten ja gemacht", gegen Würmer Chemie bekommt.

    Bei Yohanna gehts nun mal nicht anders (verrenken würd ich mich nun auch nicht unbedingt) aber solange Möhrli & Co. nicht schaden (es soll ja für die Würmer ein Klima schaffen das sie sich freiwillig verabschieden und nicht andoken) ist es allemal besser als Chemie.

    ich würde als erstes mal Fragen ob die Wünsche der Besitzer wirklich über dem Wohl des Hundes stehen.

    Was soll denn das mit den Bringholz. Sicher gibt es Hunde die es gern machen und es sicherlich auch gefördert werden sollte. Aber nur um an Prüfungen teilzunehmen, von den der Hund nichts hat, sondern nur der Besitzer "angeben" kann wenn er sie geschafft hat (egal mit welchen Mitteln)?

    Das wären meine ersten Fragen die ich meinen Schwiegereltern "um die Ohren" hauen würde. Klarmachen das Sport die eine Seite ist, Tierquälerei (etwas anderes ist es nicht) eine anderen.

    Lieber erkundigen wo Fährten ohne den lästigen Rest angeboten wird um, zusammen mit dem Hund, seinen Spaß zu haben.

    Ich würde mich allerdings auch reinhängen und dieses Vorgehensweise (wenn ich sie life gesehen hätte) an die große Glocke hängen. Da sind mir Vereinskollegen so ziemlich wurscht.