Beiträge von Terry

    Hat sie kein Interesse am INet? Sie sollte sich mal ein bisschen schlau machen. Dann wird sie sicherlich auch auf folgende Punkte stossen:

    - es werden nicht alle Wurmarten abegedeckt (darum sinnvoller wenn Würmer vorhanden, damit gezielt gegeben werden kann)

    - Wurmkuren halten nicht an. Bekommt Hundi heute seine Kur werden nur vorhandene Würmer abgetötet. Die nächsten Tage kann er sich schon wieder andere einfangen.

    - ist der Darm erstmal geschädigt hat Hundi dann den Rest seines Lebens arge Probleme (die richtig teuer werden können).

    Evtl. kannst du ja ein paar Sachen (von Fachleuten/TA geschrieben, ich bin keiner) raussuchen und ihr ausdrucken.

    och Miniwolf, was ich hier so alles an "Unsinn" lese. Da hätte ich seeehr viel zu schreiben. Aber ersteinmal ist das immer Ansichtssache und solange Hundi keinen Schaden nimmt, ist es mir relativ wurscht, bzw. denk ich mir dann meinen Teil.

    Wenn Hundi es von allein nicht drauf lässt ist es allerdings schwierig. Barry lässt sowas zwar über sich ergehen, macht dann aber so ein dödeliges Gesicht, daß das Foto auch nicht wirklich prikelnd aussieht.

    Evtl. dann doch lieber auf Fotomontage umsteigen.

    frage mich wie man sich Gedanken über einen weiteren Hund machen kann wenn man dies äussert

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    Unser Johnny is im Vergleich zu anderen Hunden nen unerzogenes Mistvieh.

    in der Erklärung gleichzeitig aufzeigt das Hundi das Wichtigste kann

    Zitat

    Er hat die Grundkommandos drauf (sitz, platz,komm, bleib,hier ) nur das "Fuss" gehen will nicht klappen!

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    Meine Empfehlung: sei erstmal zufrieden was du hast, nehme deinen Hund wie er ist und verzichte auf Stressauslöser (BH) wenn nicht dringend notwendig.

    wenn Hundi akut keine Würmer hat rate ich davon ab. Es ist immer eine Belastung für die Darmflora. Und bekommt sie gar keine Möglichkeit mehr sich aufzubauen ist die Gefahr von Schäden sicherlich sehr hoch.

    Meine Hunde wurden früher nur vor dem Impfen entwurmt. Sonst nicht (Barry gar nicht mehr). Verwurmte Hunde hatte ich noch nie.

    es wird auch vermehrt von Trainern empfohlen. Auch der Ruck (vornehm als Leinensignal bzeichnet) kommt immer mehr in Mode

    Sagen tu ich dazu gar nichts, denn sonst könnt ich mir tagtäglich den Mund fusselig reden und die HH haben ja den Erfolg solange das Teil um ist. Also wird es zur Standardeinrichtung.

    Zitat

    Nun der Kangal hat die Möglichkeit ins Haus zu gehen oder draußen zu bleiben.


    und damit hat er den brauchbaren Vorteil gegenüber von Stallhunden die dieses nicht haben. Denn jeden Tag wechselnde Menschen, Kinder die vielleicht in diese Stallungen kommen (Kindheit lässt grüssen) um sich allein zu amüsieren macht es Hunden sehr schwer sich nach den Wünschen des Menschen zu richten.

    Denn eins müssen Menschen immer behalten: den Führungsanspruch.

    na ja, Micki, wie definiere ich glücklich. Worann erkennst du das der Kangal glücklich ist? Wie sollte er sich äußeren. Er kennt es halt nicht anders. Wie ist er außerhalb den Grundstückes? Umgänglich mit allem was er trifft? Das zeigt dann einen großen Kontakt zu Menschen, denn wie sollte er sonst so Umweltsicher werden?

    Hirten packen ihre Herdis nicht einfach mal so zwischen die zu bewachenden Tiere, gehen nach Hause und die Hunde sich sich selbst überlassen. Da gehört einige Zeit für die Ausbildung. Denn wie sollte das Enden wenn diese Hunde nicht Umweltsicher sind?

    Und ein umweltsicherer Hund bedeutet nicht das er Straßenbahn fahren muss. Aber treffe mal zwei streunden Hunden mit deinem und dann wirst du sehen wie "entscheidungsfreudig" solche Rudel sein können.

    Laufen die Hunde in den Stallungen immer frei rum? Oder werden sie weggesperrt wenn keiner mehr da ist? Wie sollen sie dann ihren Job machen?

    Alles, auch die Draußenhaltung sollte immer alle Möglichkeiten abedecken, die vorkommen können (die Verselbständigung z.B.).

    Und wie hier angemerkt, es ist ja ein Unterschied ob ich einen Fundhund, über dessen Vergangenheit ich nichts weiß, einfach mal so allein irgendwo lasse oder ob ich die Hunde für ihre "Tätigkeit" ausbilde.

    Mein Ziel (spätestens wenn ich auf Rente bin) möchte ich auch mehrere Not-Herdis und ein großes Grundstück. Die Hunde können aber entscheiden ob sie rein oder raus wollen und werden immer den engen Kontakt mit "ihrer" Gemeinschaft haben und nicht nur mit dem der gerade mal da ist.

    Die Themenstarterin hat sich jedenfalls die richtigen Gedanken gemacht.

    auf den Feldern treffe ich ab und an einen Mann mit einem Ridgeback und einem Bullmastiff. Der Ridgeback ist jetzt knapp über ein Jahr (glaube sogar ein bisschen größer als mein Hund) und Barry und er brubbelten sich während der Unterhaltung immer ein wenig an.

    Wir haben uns gar nicht beirren lassen und haben uns weiter unterhalten. Wenn es zu heftig wurde gab es von uns einen kurzen Verweis. Dieser HH ist mit seinem Hund auch in keine HuSchu gegangen, nimmt keine Leckerlis. Die Hunde sind beide abrufbar, orientieren sich hervorragend an Herrchen. Bindung wurde über spiel, schmusen und konsequentes setzen von Regeln aufgebaut.

    Also, auch wenn ich vor Anschaffung eines Herdis oder sehr selbständigen Hundes warne, heist das noch lange nicht das dies "Überhunde" sind. Aber man sollte einfach die Eigenschaften durch viel Gespräche mit anderen HH dieser Rassen und lesen von Lektüre (Internet einfach Herdenschutzhunde eingeben) kennen lernen, um zugeschnitten auf den eigenen Hund, diese mit in die Überlegungen des Umganges mit dem Hund aufzunehmen.

    Glaubt mir, ihr habt einen tollen Hund und mit viel Verstand und Bauchgefühl werdet ihr das hinbekommen.

    Habe ich schon erwähnt das ich Herdis liebe :D ?