Zitat
Hund is Hund und sollte Hund bleiben
ebend. Und Mensch immer Mensch. Warum sollte also ein Hund plötzlich zum Mensch mutieren oder der Mensch zum Hund 
Irgendwie wiedersprechen sich die Rangordnungstheoretiker selbst.
Ach und Hund sollte immer Hund bleiben: warum wird dann seine Sprache nicht akzeptiert. Warum heißt es dann: ich Mensch bin das Größte und Hund darf mich nicht anknurren? Also eigentlich immer so wie es dem Mensch in dem Kram passt.
Wie immer ist auch im vorliegenden Fall das Problem das man nur einzelne Sequenzen kennt, daß hier nur von einem Problem gesprochen wird aber keiner von uns genau weiß wie das Leben in den 7 Monaten verlaufen ist und wie es jetzt komplett aussieht.
Wie immer wird eine Sequenz angesprochen und man möchte doch gern nur dieses Problem abstellen.
Und meine ganz ehrliche Meinung: wenn ich meinem Hund etwas aus dem Maul holen müsste weil LEBENSGEFÄHRLICH und er knurrt interessiert es mich nicht die Bohne, dann mache ich es trotztdem. Denn für mich stimmt in dem Verhältnis Mensch und Hund schon etwas nicht wenn ich Angst vor meinem Hund haben würde.
Und ganz lustig ist es dann noch wenn ich meinen Hund beibringe es ist besser mit etwas im Maul sofort das Weite zu suchen oder es versucht schnell runterzuwürgen und dann an etwas Gefährlichem erstickt (das hätte meinem Kater fast das Leben gekostet).
Mit keinem Hund habe ich das je geübt. Wie hier schon mehrfach erwähnt wird ein Hund mit Vertrauen gar nicht auf die Idee kommen.
Als ich Barry bekam habe ich ihm auch nicht einfach was weggenommen. Ich habe mich in entspannten Situationen einfach langsam herangearbeitet und hätte mir dann (speziell auf den Hund zugeschnitten) was einfallen lassen (falls er geknurrt hätte).
Ich glaube einfach die Einstellung "mein Hund hat mich nicht anzuknurren" verhindert einen vernünftigen Weg zu finden bzw. ein vielleicht allgemeines Problem zu erkennen.
Und im vorliegenden Falle wäre eine vor Orthilfe (allerdings mit einem vernünftigen Trainer) angebracht.
Zitat
:"Der Mensch erzieht seinen Hund.. nicht der Hund seinen Menschen
dem stimme ich nur im eingeschränkten Maße zu. Gelehrt haben mich am meisten meine Hunde (und Erziehung und Lernen gehört für mich zusammen). Aber auch weil ich mich darauf eingelassen habe. Letztendlich habe ich immer den dominanteren Part. Aber auch nur weil meine Hunde mir vertrauen und durch ihr Akzeptieren mir dies ermöglichen
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