Beiträge von Terry

    Wäre eigentlich ganz nett wenn du mal ein wenig mehr schreibst. Evtl. wie es passiert ist (hilft oft bei der Bewältigung) und was du nun WIRKLICH vor hast.

    Das Frust da ist, ist klar. Ein Misstrauen ist anfangs auch normal. Aber nun musst du dir wirklich überlegen wie du ehrlich zu dem Hund stehst. Denn wenn man wirklich liebt dann mit allen Höhen und Tiefen. Und nicht nur weil der Andere so ist wie man es gerne haben möchte.

    Hundi hat sich da gar kein Kop gemacht. Er hat gehandelt. Welche Motive er hatte wirst du nie erfahren. Aber bitte keine menschlichen unterstellen.

    Nehme dir Zeit, überlege in Ruhe was du wirklich willst und evtl. kann man dann die passenden Tipps geben.

    Zitat

    ist es eiegntlich erlaubt, bei der prüfung ein spielzeug versteckt in der tasche dabei zu haben?


    Na das vergiss mal ganz schnell. Da werden zwar so einige Tricks versucht, aber bis jetzt glaube ich kennen die Prüfer diese auch und erkennen es an der Haltung des Hundes :D .

    Bei uns darf am Tag vor der Prüfung gar nichts mehr mit dem Hund gemacht werden. Davor wird bis zum letzten Üben mit dem Motivationsmittel gearbeitet damit die Erwartungshaltung des Hundes bleibt.

    Ich persönlich würde es wahrscheinlich so machen das ich das Spieli soweit ausschleiche das es zum Schluß erst zum Einsatz kommt wenn das komplette Laufschema beendet ist (also auf "neutralem" Boden).
    Also Hund würde lernen dass das Spieli erst kommt wenn er super mitarbeitet.

    Bin aber noch nicht dazu gekommen das auszubrobieren. Sollte ich vielleicht mal machen (nö nicht mit meinem Hund, oder vielleicht doch?).

    Und die knappen Wendungen (Linkswendung) war für Barry immer einfacher wenn sie zackig gelaufen wurden. Da hat er sich angepasst. Bogenlaufen finde ich schwieriger da hier die Körpersprache anders und nicht so "mitreissend" ist.

    Persönlicher Ergeiz ist eine Sache, der Zwang diese Prüfung zu haben um an Turnieren mitlaufen zu können eine andere und eine ganz andere ist es zu meinen man kann da ohne Ende schlusen.

    Ich sag es mal so: die BH ist und bleibt einfach Sinnfrei. Mir sind zu viele Hunde schon untergekommen wo eine super BH gelaufen wurde und in der freien Wildbahn sieht man dann das der HH weder Führung besitzt noch ein Team vorhanden ist. Ziel verfehlt.

    Ein HH der Wert auf eine gute Zusammenarbeit legt, der seinen Hund wirklich Führt braucht sich über Sinnfreiheit der BH keine Gedanken zu machen denn da ist die Gefahr des Nichtbestehens schon von Hause aus sehr klein.

    Verrückt machen sollte man sie wegen der BH nicht. Und wem es reicht sie einfach zu bestehen sollte locker da ran gehen, alles soweit erarbeiten wie er zufrieden damit ist und dann wird es in der Prüfung wahrscheinlich super laufen weil der zusätzliche Druck nicht so hoch ist.

    Also Kyra D: schaue was ihr schon sehr gut könnt, vertieft dieses damit das einfach sitzt (mancher Richter liebt es z.B. wenn ein freudiges, super schönes Fuß gelaufen wird) und versuche den Kopf frei zu halten.

    Der vorletzte Richter war z.B. so früh schon da das er die Teams beobachten konnte wie sie miteinander umgehen (es kannte ihn ja keiner von den Prüflingen und darum haben sich alle noch sehr locker verhalten). Bei der Prüfung hat er dann über so manchen Patzer hinweg gesehen, denn Straßentauglich waren alle und die BH wurde nur gemacht weil sie für Agi und just for fun gemacht wurde.

    Ich mache da gar kein Promborium drum herum.

    Entweder ich geh mit dem Hund einfach vorbei und gut ist es oder ich nehme Kontakt zum anderen HH auf, Hundi muss ruhig bei mir bleiben, und dann gibt es das ok das zum anderen Hund gegangen werden darf.

    Wenn ich mir so manche Posts durchlese bzw. diejenigen die sich am meisten über den Ton hier aufregen fällt mir etwas auf (das gibts aber nur per PN).

    Es ist eigentlich schade dass das Forum anscheinend ein Wende erlebt. Ob das nun unbedingt Positiv ist wage ich zu bezweifeln.

    Evtl. noch einen zweiten TA aufsuchen?

    Mein Bearded hatte auch ein "Sportlerherz" (heißt anders, so sage ich nur dazu). Da er auch in jungen Jahren sehr viel gelaufen ist (Fahrrad) hatte er so ab dem 9ten Lebensjahr öfters Husten (Herzhusten) wenn er sich z.B. übermässig freute.

    Medikamente hatte er keine bekommen und die Symptome die du beschreibst kenne ich auch nicht.

    Also vielleicht doch noch mal bei einem anderen TA oder Klinik vorstellen und Fragen wie man das Herz evtl. noch unterstützen könnte, falls es daran liegt. Die gestellte Diagnose würde mich jetzt nicht so zufrieden stellen.

    *lol* was ist denn deutlich "ältere Generation". Ab Hundert aufwärts?

    Mir fällt auf das immer wieder, auch bei der Erziehung, darauf verwiesen wird das es Früher doch viel schlimmer war, das die Menschen nicht wussten was Erziehung mit positiven Mitteln bedeuteten oder das man, wie jetzt, nicht an der Gesundheit interessiert war.

    Witziger weise, bzw. ist das ein normale Phänomen, oft von Menschen die die frühere Zeit gar nicht erlebt haben.

    Es hat sich gar nicht soviel verändert: es gab und gibt Menschen die ihre Tiere lieben ohne die Keule zu schwingen, die ihre Tiere ausgenutzt haben oder heute immer noch ausnutzen und die regelmässig oder wenn nötig zum TA gegangen sind oder gehen.

    Ich glaube nicht das es den Hunden (oder anderen Tieren) heute besser geht. Sie werden aus anderen Gründen angeschafft. Aber ob man wirklich behaupten kann das es den Hunden besser geht weil man einen riesen Aufwand (siehe Industrie) um sie betreibt wage ich zu bezweifeln.

    Früher gab es keine Leckerli, keine Kudden, keine Furmis, kein Kinkerlitzchen wie es heute angeboten und teilweise benutzt wurde. Heist das wirklich das es den Hunden deswegen schlechter ging?

    Hunden leiden heute an Zivilisationskrankheiten (sei das es an der Ernährung oder aber an der Vererbung liegt). Vielleicht fing das Ganze Dilemma an als die ersten Ausstellungen begannen? Als das Industriefutter erfunden wurde?

    Keine Ahnung. Ist auch so ziemlich wurscht. Heute ist heute und Heute müssen die Menschen sich einen Kop um ihre Vierbeiner machen. Und daran denken das Hunde erst Auffällig werden wenn es ihnen mehr als Dreckig geht. Also was schadet es einmal zu viel zum TA zu gehen.

    Oder wenn man sich, aus welchen Gründen auch immer, dagegen entscheidet sollte man es einfach für sich behalten. Denn nur der TA kann einem wirklich sagen ob Handlungsbedarf herrscht. Das zweite wichtige "Instrument" ist da eigene Bauchgefühl. Auf das auch gehört werden sollte und im Notfall einem dazu beweg einen zweiten TA aufzusuchen.

    Parallel dazu das INet zu bemühen ist sicher nicht verkehrt. Aber eben nicht als Erstes.

    Also, bei manchen Usern muss man der Meinung seien das sie nur zum einem Arzt gehen um eine Krankschreibung zu erhalten.
    Denn alles Andere kann man ja wohl über das Telefon klären. Oder verstehe ich da jetzt was falsch?

    Denn nur bei solch einer Einstellung kann man auf den Gedanken kommen in einem Forum nachzufragen OHNE vor Ort es bei einem Arzt (hier TA) abklären zu lassen.

    Ich kann es einfach nicht nachvollziehen das man nicht zu einem TA geht wenn man befürchtet das dem Hund eine Gefahr droht. Und diese Befürchtung hat man doch wenn man nachfragt. Sonst bräuchte man doch nicht zu fragen sondern einfach abzuwarten ob das vorliegende Problem sich in Wohlgefallen auflöst oder in einer Katastrophe endet.

    Schaltet bitte einfach mal den gesunden Menschenverstand ein und werdet euch der Verantwortung gegenüber euren Hunden bewusst.

    Und ob die Mücke nur wirklich nur zum Elefanten mutiert ist oder evtl. umgekehrt kann entweder nur die Zeit sagen (und das Risiko was man eingeht) oder der TA.

    Wie oft hat mich meine Freundin schon angerufen weil ihr Hund mal wieder ein Spielzeug oder Plastik gefressen hat. Und nun? Was soll ich da Antworten? Ich habe keine Ahnung ob es Folgen haben wird oder nicht. Da kann einfach nur ein TA Tipps geben (der hat schliesslich tagtäglich damit zu tun und ein guter TA wird den Hund sehen wollen).

    Da gibt es auch nur den Hinweis auf den TA. Die Entscheidung, die sie dann fällt, muss sie in eigener Verantwortung tragen.

    Meine Meinung betrifft jetzt nicht direkt dich, coventgarden, das haben andere schon versucht zu erklären aber ist wohl nicht angekommen. Aber aller Mitlesenden sollten sich überlegen das sie die Zeit der Nachfrage in einem Forum für einen TABesuch nutzen könnten und dann eine fachliche Meinung vorliegen haben.

    Es ist wie mit Allem, egal ob eine Sportart oder in der Freihzeit. Es kommt darauf an was der Besitzer drauß macht.

    Da kann man völlig bekloppte Hunde beim Agi beobachten, beim Flyball, Hunde die es einfach nur zum Ko*** finden eine UO laufen zu müssen oder die vielleicht völlig gaga sind weil im Schutzhundesport falsch aufgebaut.

    Letztendlich hat der Besitzer es in der Hand wem er sich anvertraut, wie er es trainiert, ob zum Spaß, ob im Interesse des Hundes (und der Teamarbeit) und ob nur zum eigenen Aufbau des Egos.

    Interessant sind alle Hundesportarten. Leider versaut der Mensch es durch den Ergeiz und durch manches Scheuklappendenken.

    Ach, und jeder zieht sich jetzt den Schuh an der ihm passt ;) .

    Oje, die Kleine passt auch in mein "Beuteschema" :D . Hast dir ja wirklich was Nettes ausgesucht.

    Zu deinen Fragen:

    1. Versuche gleich ein gutes Futter zu finden. Du könntest Trocken- und Nassfutter abwechselnd füttern wenn du möchtest. Morgens hat mein Balu als Frühstück TF bekommen und Abends Nassfutter.

    2. Solange sie sich wohl fühlt sehe ich erstmal kein Problem. Sie hat ja nicht viel Gefressen. Beim TA würd ich sie eh vorstellen, einfach damit sie sich daran gewöhnt. Und das erste mal ist gut wenn nur untersucht wird.

    3. Theoretisch brauchst du keine Leckerli (au weia, gleich gibts hier Proteste :D ). Beobachte sie. Schaue was ihr Stärken, ihre Schwächen sind. Da ich nicht annehme das sie im stehen schläft oder ununterbrochen nur steht kann sie natürlich Sitz und Platz. Beobachte sie auch hier. Setzt sie sich hin wird verbal gelobt, dasselbe mit Platz. Alles noch ohne Kommando aber mit Handzeichen. Macht sie es das erste mal auf Handzeichen (also Sitz z.B. wenn du einen Finger hebst oder Platz wenn du die Hand waagerecht hälst) kannst du dann auch das Kommando einführen.
    Dies brauchst du nicht extra zu üben sondern nutzt die Angebote der Hündin im Alltag. Wird nicht lange dauern und sie hat verstanden um was es geht ;) .

    4. Begegnung mit dem Hund deiner Schwiegereltern nur auf neutralem Gebiet. Und so schnell wie möglich bevor sie dich als verteidigungswert Einstuft. Noch ist sie Gast und wird sich auch so verhalten (ok, Ausnahmen bestätigen die Regel).
    Wenn ihr euch trefft lauft zusammen mit den angeleinten Hunden. Ohne Kontaktaufnahme der beiden. Während des Laufens haben sie dann Zeit sich in ruhe abzuchecken. Hier ist natürlich das Problem das ich nicht weiß wie beide sich verhalten um da noch mehr zu raten. Das musst du selbst versuchen hinzubekommen und zu entscheiden wann die Hunde abgeleint werden können.
    Bei Barry kann ich es z.B. während des Laufens machen (ableinen) weil er ohne meine Erlaubnis nicht an den angeleinten Hund geht.

    5. Bindung stärkst du (ich rede jetzt nicht von einer Futterbindung) in dem du viel mit ihr Schmuseeinheiten hast aber auch sie ignorierst. Will heißen das du es gut variierst zwischen ignorieren, schmusen, manchmal auf ihre Forderung eingehts wenn sie spielen oder schmusen möchte aber in der Mehrzahl du dich auch gegen die Aufforderung entscheides.
    Du als souveräne Führung entscheidest was du willst und was nicht.

    Und ansonsten dauert es seine Zeit. Rechne mit einem Jahr. Sie wird sich auch noch verändern, je mehr sie bei dir "ankommt".

    Viel Spaß mit der Kleinen und gleichzeitig die Bitte hier viele Fotos zu sehen.