Beiträge von Terry

    Mit Erfahrung kann ich noch nicht dienen. Habe dieses Teil jetzt schon 2 mal gesehen und werde es Barry und mir auch mal gönnen.

    Möchte gern mal längere Fahrradtouren machen. Barry hält nicht wirklich lange durch.

    Mit diesem Teil sind wir dann flexibler und Barry kann sich ausruhen wenn er möchte (und ich darf strampeln :|, Barry wiegt knapp 45 kg ).

    Zitat

    Ist mein Hund dann das andere Extrem, den nichts schert ?


    Das würdest du spätesten mitbekommen wenn ein Ernstfall da ist, aber den wünschen wir uns wohl eher nicht :D .

    Barry läuft auch relaxed an Allen vorbei. Auch im Dunkeln. Fraule hat alles im Blick und er scannt hauptsache über Gehör und Geruch. So teilen wir es uns.

    Dein Hundi fühlt sich Sicher, würd ich jetzt mal aus der Ferne so interpretieren.

    Ja das kurz Ansprechen ist dann eher ein Problem. Da kann man nur damit antworten was gerade für den kurzen Moment als Sinnvoll angesehen werden kann.

    Die IntensivTage werden da mehr ans "Licht" bringen, da die Situation und die Beteiligten besser verstanden werden können. Da könnte dann die Antwort wieder anders ausfallen (nämlich besser auf die spezielle Situation angepasst).

    Du hast nicht die Möglichkeit einfach zu gehen. Also musst du erst einmal einen Weg finden (den du vorerst hast) um durch eben diese Situation zu kommen.

    Da du Erfolge mit Lee hast, würde ich weiter so verfahren und ab und an, wenn du merkst Lee ist entspannt dieses scannen einfach verkürzen bzw. manchmal ja, manchmal nein. Schau mal wie du es hinbekommst das ihr deutlich wird was du von ihr erwartest (das Verlassen auf Fraule).

    Lee braucht dich dringend als Punkt an dem sie sich orientieren kann. Und da du dich in der Bahn ja schlecht in Luft mit ihr auflösen kannst, ist es dann eben konditioniert. Hat man bei dem ganzen "Fuß"gedöns ja auch kein Problem mit ;) .

    Auf dem IntensivSeminar wirst du (nehme ich mal ganz stark an) noch eine ganz andere Einstellung zu euch beiden bekommen und kannst dann evtl. auch mit einem anderen Ideenreichtum an die Sache rangehen.

    Zitat

    Und sehrwohl weist die Hundemutter durchaus mal durch ein Halten im Nacken den Welpe zurecht.

    Was auf jeden Fall in Reich der Fabel gehört, ist die Behauptung dass das Schütteln im Nacken eine reine Tötungsabsicht bedeutet.


    Beobachtungen wird jeder so interpretieren, wie er es auffasst. Wer weiß was ein Hund einem so erzählen würde wenn er denn könnte. Würde vielleicht was ganz anderes heraus kommen.

    Jetzt interpretiere ich mal: Mama hält Welpi im Nacken damit er mit dem Blödsinn aufhört (also Begrenzung).
    Und geschüttelt wird um kleinerer Beute das Genick zu brechen bzw. um besser reißen zu können. Und welches Lebewesen fühlt sich wirklich Sicher bei dem der schüttelt? Keiner. Auch kein Welpi bei seiner Mama. Also Griff in den Nacken habe ich schon beobachtet aber einen Schüttler bei kleinen Hunden nur bei Beschädigungsabsicht (mein Hund war auch so ein Kandidat).

    Darum

    Zitat

    Was Fakt ist: Nackenschütteln hat nichts in der Hundeerziehung zu suchen!


    sind wir uns hier wieder einig ;) .

    Solange jeder einzelne HH nicht 200%ig die Hundesprache versteht (nicht einfach interpretiert) gehören solche "Methoden" nicht zur Erziehung.

    nimm dir die Zeit die es braucht (dein Kleiner ist 10 Monate und hat noch ganz viiiiel Zeit). Und ignoriere die guten "Tips" deiner Platz-Kollegen.

    Wäre schön wenn viel mehr ihren Hund so ausbilden würden wie du es tust.

    Denn wie du richtig geantwortet hast: warum ein Kommando was er noch gar nicht kennt. Durch das sprechen lernt er es auch nicht. Da ist die Fehlverknüpfung viel zu groß.

    Mache weiter so und lasse die Anderen auf ihre Weise "glücklich" werden (ob die Hunde es sind, steht auf einem anderen Blatt).

    die Mischung der Posts von Lucy-Lou und tagakm empfinde ich als sinnvoll.

    Warum wird mit dem Hund für die BH trainiert? Bei mir käme kein Hund für ein Training der BH in Frage (die dem Hund eh nichts bringt) bevor der Hund nicht im Alltag händelbar ist.

    Konzentriert euch erst einmal auf den Hund, den ich auf keinen Fall für verhaltensgestört halte. Denn ob es wirklich keine Anzeichen vorher gab steht nicht fest. Denn hätten die Trainer den Hund im Auge behalten hätten sie entwweder die Anzeichen früh genug erkennen können bzw. hätten sie ihn festhalten können.

    Also mein Vorschlag: erstmal müssen die Menschen sich klar werden was eingentlich gewollt wird, wie es umsetzbar für HH und Hund ist, dann im Alltag es mit ihm erarbeiten (ohne provozierende Konfrontationen) und dann, wenn alles im Griff ist, dann kann wieder an die BH gedacht werden.

    ach tomtomtom
    wenn Mensch einfach mal sich mit der Matiere beschäftigt braucht er nicht mehr auf Hilfsmittel (wie Wurfkette oder Leinenruck) zurück zu greifen.

    Auch wenn dann die "Sicherheit" vorgeschoben wird: ich habe jetzt immerhin 3 eigene Hunde und unzählige Gast-/Urlaubshunde hier in Berlin geführt und, bis auf wenige Ausnahmen, sind alle Straßenfest geworden.

    Das ohne Hilfsmittel sondern einfach mit, tja, lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster, Wissen, Fingerspitzengefühl und Beschäftigung mit der Materie Hund. Die wenigen Ausnahmen bleiben an der Straße halt einfach an der Leine. Der Rest darf Offline an der Straße laufen (die Gasthunde da, wo ich es verantworten kann).

    Und das musste mir keiner beibringen. Das wurde und wird mit den Hunden zusammen erarbeitet. Und ich werde auch in Zufkunft meine Hunde nicht mit Hilfsmitteln "gefährden" sondern nur mit dem Hilfsmittel Leine absichern. Rucken habe ich jedenfalls nicht nötig.

    Nö, in Berlin gibt es keine absolute Leinenpflicht.

    Zitat

    Ich werde, wie schon erwähnt - auf jeden Fall zur HuSchu. Hab mich auch schon erkundigt und wollte sogar schon hin


    super Idee. Da kannst du nämlich in Ruhe zu schauen, ohne das dein Hund dich ablenkt. Du siehst wie der Umgang der Menschen untereinander und mit den Hunden ist. Wie die Trainer drauf sind.

    Und wenn eine HuSchu gut ist wird sie es begrüssen das du dich vorher schon umschaust. Denn am wichtigsten finde ich ist es sich schon vor der Anschaffung eines Hundes überall zu informieren.

    was mich ein wenig stört:

    Zitat

    Sie meint das Cindy eben deshalb so wibbelig ist, weil ich so viel mit ihr mache.
    Ich bin aber der Meinung, das es daran liegt, das ich sie noch nicht ganz Auslasste


    Auslastung schön und gut, aber ich werde skeptisch wenn man meint der Hund ist nicht genug ausgelastet bei den Angeboten die schon bestehen.

    Für mich persönlich ist ein Hund gut ausgelastet und gut führig wenn er das annimmt und damit zufrieden ist was er geboten bekommt (und nicht durch hibbelig sein einfordert).

    Also begeistert bei der Auslastung aber auch keine Probleme wenn mal zurück geschraubt wird.

    Aber vielleicht verstehe ich dich jetzt falsch.