ZitatAm Wochenende war ich deshalb auch bei Freunden die ebenfalls ein paar Hunde haben. Am anfang hatte sie angst doch anch 2 stunden kennen lernen, wollte sie sogar mit ihnen spielen.(Das 1. mal das sie das wollte)Ich muss dazu sagen das die anderen Hunde wirklich unglaublich lieb und vorsichtig mit ihr waren. Soweit zur Vorgeschichte
Die Aktion war sehr gut. Ängstliche Hunde (egal ob Welpe oder Erwachsen) nur mit Hunden zusammen lassen von denen man weiß das diese in ihrem Verhalten Ruhig uns Souverän sind.
ZitatAls ich dann heute mit ihr draußen war ist sie das erste Mal auf einen anderen Hund zugerannt, auch wenn sie kurz vorher doch abgedreht hat und zurück kam!
Ab hier hast du den guten Start zum "Rückschritt" gezwungen. Lasse deinen Hund nie zu fremden Hunden hinlaufen. Jetzt ist es an der Zeit ihr beizubringen das du für die Kontaktaufnahme zuständig bist und diese auch "steuerst".
Denn sonst kann genau das passieren
Zitatund der Rüde wollte wohl spielen oder schnüffeln. Auf jeden Fall hatte Buffy totale Panik und ist jammernt und quickent quer durch den Park gerannt, und der Rüde immer hinter her.
Das du sie dir erst einmal geschnappt hast ist ok wird ihr auch nicht schaden.
Sehe zu das du bei der nächsten Hundebegegnung deinen Welpi bei dir behälst und den anderen Hund erst einmal in deiner Gegenwart Kontakt aufnehmen lässt. Gib ihr Möglichkeit in deiner unmittelbaren Nähe mit dem anderen Hund zu kommunizieren. Wirklich toben kann sie mit großen Hunden nicht und da sie sehr ängstlich ist, ist die Gefahr zu groß das sie in ihrer Panik mal zu weit weg läuft.
Wichtig sind jetzt wirklich gut kontrollierte Begegnungen und vor allen Dingen ist es jetzt sehr wichtig ihr zu zeigen das sie bei dir in Sicherheit ist. Das wird ein wenig dauern. Über gemeinsames Spiel, Kuscheln und Grenzen setzen (gerade auch draußen wenn andere Hunde in der Nähe sind) wird das Vertrauen gestärkt.