Alles anzeigenehen. Irgendwie ist es eine Verbindung zum anderen geliebten Hund. Ich finde die Vorstellung auch schön, da irgendwas zu haben, was die Hunde miteinander verbindet
war bei uns auch so.
wir haben aus dem ersten Wurf eine Hündin an einen anderen Züchter verkauft.
Unser Hund ist dann mit knapp 15 gestorben und
wirklcih zufällig wurde eine Ur-Enkelin aus dem Wurf bei dem anderen Züchter für uns frei...
war gar nicht so geplant gewesen, aber als sie dann eingezogen war, waren alle total happy, nicht nur enge und weite Family, sondern auch alle Nachbarn, Hundefreunde etc.., dass wieder ein Hund "aus der Familie" eingezogen war.
War echt was anderes.
Auch ,wenn der Zwerg mit seiner ur-Oma außer Rasse und Farbe nichts gemeinsam hat.... naja, beide haben die Wandleisten im Flur demontiert, weiß nicht, ob das gilt ...
Das ist hier auch so. Man freut sich immer über Verwandtschaft.
Und ich hätte auch gerne einen Welpen gehabt, der mit meiner verstorbenen Rica verwandt ist (bestimmte Linien hat). Aber leider wurde daraus nichts.
Nur ganz hinten in der Ahnentafel gibt es Übereinstimmungen.
Aber das ist egal. Seltsamerweise hat Maddy aber viele Eigenheiten wie Rica. Aber auch wie von Pepe (der Schapendoes, der mit 16 Wochen gestorben ist, weil die Impfung die Krankheit selber ausgelöst hat). Das ist manchmal echt unheimlich, daß ich schon sage, daß die beiden in ihr wiedergeboren sind.