sorry,aber irgendwie werde ich mal wieder nur mißverstanden
ich habe nie behauptet das erziehung reicht um adhs in den griff zu bekommen
ebenso nicht das ernährung ausreicht... meine hatten da ein zusätzliches problem,hatte nichts mit ads zu tun,hat aber vieles erschwert.
tabletten haben beide nicht vertragen und so mußte eine andere lösung her damit ein normales zusamenleben möglich war.wir hatten damals eine kinderärztin die auf adhs spezialisiert war und uns durch die kinder/jungendzeit geholfen hat.
meine kinder sind heute 36 und fast 40 und beiden betroffen.
und
auch eltern sind durchaus davon betroffen,....nur weil sie kein adhs haben,ist es ja trotzdem in der familie und so sind alle mitglieder betroffen von der situation.
zum thema hund
ich nehme den herrn nicht in schutz... aber ich denke ein bischen toleranz für einen menschen der sich bemüht hunden zu helfen ... ist durchaus angebracht,auch wenn er in dem fall ein bischen den text falsch verfaßt hat.
wenn dich nun dieser text so sehr stört,das thema aber von interesse ist,dann lies doch das angegebene buch,vieleicht klärt es ja auf was im text falsch rüber kommt..
so,und nun bin ich hier aus dem thema raus.... ist zu ot und sprengt den rahmen...
lg