@ tamaris
war ich, :-)
uns kam es auch so vor als hätten die halt ihre theorie auswendiggelernt,aber mit dem pracktischen umsetzen keinesfalls ahnung von dem was man tat.
wenn man seinen hund,nur weil er unruhig ist ,eine std(!) an den zaun binden muß,ihn nicht ansehen darf,einem gesagt wird der manipuliere uns vom feinsten......
dieser hund aber am ende so down ist,das er auf dem bauch robbend den platz verläßt,sich eine woche lang eng an einen drückt beim gassigehen,nicht mehr allein bleiben mag....
dann kann das nicht ok gewesen sein.
und das ist uns in 3 ! einzelstunden mit 2 versch. trainern passiert.
sicher hat man im ansatz erkannt,wenn der hund nicht ruhiger wird,würde er evtl nicht lange leben(weil das herz es nicht mehr schafft)
aber hier fehlte eindeutig der ansatz uns zu einem arzt zu schicken u. körperliche ursachen im vorwege abklären zu lassen(das hatten wir da schon selbst in die hand genommen,aber mir hat der rat gefehlt vom trainer,dies doch zu tun)
wenn die d.o.g.s. trainer alle hundepsychologie studiert haben(unser hatte dies) dann stellt sich mir die frage warum man nicht auch dort ansetzt,bevor man mit kanonen auf spatzen schießt.
uns hat sich der eindruck ergeben
das man zwar grundwissen vom hund hat(habe ich nach 4 jahren hundehaltung auch) aber in schwierigen situationen ratlos war was zu tun ist.
ach ja,wir haben dem trainer eine 2. chance geben wollen und ihm die diagnose und trainingsvorschlag der facharztes mitgeteilt.
man hatte kein interesse.... dort würde nach deren art gearbeitet und gut.
lg kirsten