Beiträge von mogambi

    hier immer wieder heftige regenschauer und nur 17°

    ich hatte die nacht das fenster im schlafzimmer weit auf ,irgendwann in den ganz frühen morgenstunden hat uns dann ein heftiger donner und starkregen geweckt.

    morgen soll es dann wieder umd die 25° werden.

    ich mag diese wechsel nicht,mein kreislauf spielt dann nicht mit.

    lg

    was für ein schöner hund :smiling_face_with_hearts:

    ich hab für meine klm hündin ein gepolstertes zugstop von uwe radant/zero dc

    für den altdeutschen hütehund hab ich das gerade mit klickverschluß bestellt.

    tamilo ist ja eine gelbbacke und da hab ich mich für das orange entschieden :smile: ,sieht auf dem schwarzen hund super aus

    in rot gibt es das leider nicht,aber ich meine in schwarz.

    bei stake out könntest du auch mal schauen.die fertigen noch selbst,qualität und preis leistungsverhältnis sind super und die beratung ebenfalls.

    sonst fällt mir noch das von anny x ein,das müßte es doch farblich passend zum geschirr geben

    lg

    unser verstorbener hund war extrem hitzeempfindlich und dazu wetterfühlig.der hat schon 2 tage vorher gemerkt ,und das auch gezeigt,wenn es warm werden sollte.

    im ersten jahr hat er sich,und da war es eigentlich kein heißer sommer,an einem warmen tag eine erdkuhle gegraben,sich reingelegt und war da kaum wieder raus zu bekommen.

    als er dann erwachsen war konnte man ihm am gesicht ansehen wenns zu viel der wärme für ihn war.

    spaziergänger über 20° wurden eher geschlichen als gelaufen.

    einmal mußten wir ihn mit nassen handtüchern kühlen obwohl er sich im schatten aufgehalten hatte.

    im letzten sommer,in seinen letzten 4 lebenswochen hat er allerdings regelrecht sonnenplätze gesucht um sich dann dort hin zu legen und zu schlafen.

    meine münsterländerin geht zwar nicht gerne bei über 20° spazieren,ist aber sonst eins ehr wärmeliebender hund.

    sie zeigt auch keine sichtbaren veränderungen im gesicht und schläft auch bei 30° noch unter der bettdecke.

    tamilo ist ein altdeutschwer hütehund und im november geboren(mir fällt grad auf das alle drei hunde winterwelpen waren)

    er hat ganz deutlich probleme mit dem derzeitigen warmen wetter.

    unterwegs ist er eher angespannt ,nach hinten - und angelegte ohren,sehr starkes hecheln(er hechelt schon nach wenigen metern,während änni den ganzen spaziergang so garnicht hechelt,oder zuhause im garten nach einer kleinen runde gartenschnüffeln und der garten hat überwiegend schatten)

    zuhause will er zwar immer raus in den garten,legt sich aber dann in den schatten.rennen und toben sind aktuell so garkein thema.

    selbst der 12 wochen alte welpe (der ist völlig "schmerzbefreit" bei dem wetter,zumindest scheint es so... und wird auch ordentlich gefordert)von unserem sohn hat sich umsonst um tamilo bemüht... und gestern war es hier nicht sooo warm.

    jetzt hab ich zu dem ganzen auch mal eine frage(spukt mir schon eine weile im kopf rum)... vieleicht kann die ja jemand beantworten :smile:

    ein welpe der im winter zur welt kommt und seinen ersten sommer als einen sehr warmen bis heißen sommer erlebt... muß sich da der körper erst dran gewöhnen und ist in folgenden warmen sommern dann u.u. nicht mehr so hitze empfindlich?

    anlaß zu der überlegung gab mir tamilo..... der kleine kommt aus einer langjährigen zucht von einer berufsschäferin.seine mutter und 2 schwestern aus vorrangegangenen würfen,arbeiten an schafen,eine wurfschwester von ihm soll dies später auch.

    (sein vater arbeitet ebenfalls an schafen.)schatten hat es dort kaum,ist meist offenes gelände wo die schafe stehen.

    tamilo ist eine gelbbacke und schwarz......wie die anderen auch...

    aber,er ist nicht im zwinger untergebracht wo er den unterschiedlichen aussentemperaturen ausgesetzt wäre.......sondern lebt bei uns im haus ,wo im winter ja auch geheizt wird.

    kann es nun sein das seine wetter bezügliche empfindlichkeit gegen wäre daher kommt?

    oder ist das ein denkfehler und solche empfindlichkeit ist angeboren?

    sam kam damals als 6 wochen alter welpe im januar(wie tamilo auch) aus dem angeblichen tierschutz(später stellte sich illegaler welpenhandel raus)zu und und hatte ja im sommer dann auch probleme... sam war ein bordercollie/altdeutscher hütehund mischling,aber nicht schwarz,sondern rot mit schwarzer decke.

    lg

    Potato

    hast du mal über longieren nachgedacht ?

    ich longiere mit meiner jagdhündin jetzt im 3. jahr.da hat sie kopfarbeit und zugleich bewegung.

    vielleicht wäre auch zughundesport was für euch...? da kann er rennen trotzdem mit dem kopf bei dir bleiben.

    meine klm hündin ist als sie so jung war auch super gerne gerannt,jetzt wird sie 6 und ist sehr gesittet unterwegs,selbst an der schleppleine rennt sie nicht einfach ,sondern geht im nomalen tempo ihren dingen nach.

    lg

    Naryth

    danke.ich schau mir das mal an.

    tamilo ist ein altdeutscher hütehund ... ob er so laufverrückt wie ein hound ist... :smile: keine ahnung... ich hoffe mal nicht :smile:

    wir befassen und nun schon 10(man wie die zeit vergeht) mit zughundesport,seit mir mit dem damals 8 monate alten sam als zuschauer bei einem rennen hier im drager forst waren(glaube das war m. tetzner der das noch ausgerichtet hatte).

    leider stellte sich dann heraus das sams ehr krank war und nie körperlich ausgelastet werden durfte und konnte.

    als dann unsere änni,eine klm hündin hier einzog,flammte der gedanke wieder auf.... aber änni zeigt nicht so das interesse am laufen.

    nun liegt unsere hoffung in dem jungspund.

    ich habe mich für den scooter entschieden weil ich über 30 jahre kein rad mehr gefahren bin und mich da nun mit hund nicht rantraue.

    wir haben uns ausgiebig beraten lassen und auch die hunde vorgestellt, bevor wir unseren scooter in auftrag gegeben haben.

    jetzt schauen wir mal ...... ist ja noch zeit,der milli ist gerade 7 monate und so können wir menschen uns in aller ruhe mit dem teil vertraut machen.

    dazu werden wir einige stunden bei einer trainerin(zughundesportlerin) nehmen,die uns und die hunde kennt.

    lg

    was mir auffällt und auch aufstößt;

    immer wieder sind anzeigen zu lesen wo gebrauchshunde gemixt werden und dann als therapiehunde geeignet angegeben werden.

    niemand kann doch vorhersagen wie sich die welpen entwickeln,welche gene später mal mehr hervortreten......

    hier z.b. 2 hütehundrassen gemischt x 2 jahghunderassen(ein labrador wird durchaus auch jagdlich eingesetzt)

    und dann soll weder hüte noch jagdtrieb vorhanden sein..... und das weiß man dann auch schon bei den welpen?

    glauben kann ich solche aussgen nicht.


    noch mal dazu das gefühlt,auf einmal alle vermehrer o. rassemixe therapiehunde werden sollen

    wir haben im oktober so etwas persönlich erlebt

    eine familie hat ihre harzer fuchshündin mal decken lassen(man soll ja hündinnen einmal welpen haben lassen und die tochter wollte eine hündin als schulhund behalten:ironie2: )

    vater war ebenfalls ein harzer fuchs.dessen nachkommen sind alle(???) therapie/therapiebegleithunde/schulhunde/ asiistenzhunde ,geworden.

    laut besitzerin hatte er schon mehrere würfe gezeugt.

    anfragen von schäfern nehme man nicht an,die wären ja "böse" zu ihren hunden,genau wie jäger......

    die welpen der gedeckten hündin sind dann 2 an ein therapiezentrum(was auch immer das ist) gegangen,eine wurde dann dort wieder weggeholt ,war wohl nicht geeignet.

    eine blieb bei der tochter ,wird als schulhund ausgebildet(seit der 10 woche)und soll mit 2 auch welpen haben

    einer ging ins ausland ,sollte dort im agillity geführt werden,wird nun aber (der hund ist noch kein jahr) in der tiergestützten therapie geführt.

    schon ein wenig gruselig das ganze.........aber hauptsache der mensch kann sich profilieren.

    lg