tamilo ist jetzt acht monate nd wir machen erziehungstechnisch auch weniger als bei änni und unserem verstorbenen hund in dem alter.
aber
er hat genug damit zu tun den normalen alltag zu leben und vieles ergibt sich dabei von ganz allein,oder er schaut sich das bei änni ab.
er kann für sein alter schon wunderbar längere zeit abgelegt werden ohne dauernd aufzustehen und zu uns zu kommen,er geht super an der leine,bellt nicht jedesmal wenn sich draussen was bewegt,selbst wenn änni meldet bleibt er ruhig,geht super im fuß,auch ohne leine.... ich finde das ist schon eine ganze menge für einen jungspund seiner rasse.
dazu hab ich zwei total unterschiedliche hunde der hüti fordert ganz anders als die münstimaus.tamilo ist recht grobmotorisch wenn er sich freut o. bekuschelt werden will.... aber das war änni auch in dem alter... wie oft ist sie mir morgens als guten morgen begrüßung ,im bett,ins gesicht gesprungen.... heute stupst sie ganz sanft mit der nase an meine nase 
man vergißt das so schnell 
zur zeit hat tamilo phasenweise seinen kopf ausgeschaltet,macht dann was er für richtig hält und überhört aufforderungen auch gerne mal
... in der junghundegruppe gerade DAS thema.... alles haben die gleichen sorgen.... wir werden immer ganz erstaunt angesehen wenn wir auf nachfrage wie denn unsere woche so war ,antworten; "das übliche in dem alter... aber die zeit geht auch vorbei.........ist halt so,gehört dazu"
mit seinen acht monaten,schwarzer hund mit "spitzer" schnauze und (fast)stehohren,da schaut er auch nicht mehr welpenhaft niedlich aus..... auch wenn sein blick was anders sagt 
änni hingegen hat auch mit fast 6 noch einen hohen niedlichkeitsfaktor... die wollen alle ssofort streicheln,finden sie einfach süß...
wir menschen sind eigentlich ganz froh das das bei dem milli nicht der fall ist 
lg