Beiträge von MelanieR

    Meine Hündin trinkt trotz hauptsächlicher Frischfütterung mehrmals täglich.
    Ich denke, sie hat da ein gutes Gespür für. Gab es etwas Getrocknetes (Hühnerbust, Ochsenziemer oder so) geht sie direkt danach zum Napf um "aufzutanken".

    Trinkt sie nichtmal nach körperlicher Anstregung?

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    Catta, Diana und ich sind die GANZE Strecke gelaufen

    Chapeau. Wird noch ein paar Jahre dauern, bis ich mir zutraue mich euch mal anzuschließen.
    Gut, ich war da ja nur mit Fény, Nele und Lumi, die sind alle so klein, dass sie überall problemlos durchkamen. :lol:

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    Und ey, wir mussten voll kraxeln

    Sag ich doch :lol:
    Vor allemw eil die Hunde da locker flockig durchlaufen und immer völlig irritiert gucken, was man sich da so abmüht. :headbash:
    Schöne Bilder, ich will wieder zurüüüüüück.
    habt ihr echt die ganze Strecke geschafft? Ich finds immer so wahnsinnig anstrengend am Strand zu laufen und war nach meiner Tour am Brodtener Ufer unten lang und oben wieder zurück, echt platt.

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    Coolstes Erlebnis war, als wir meiner Mutter und ihrem Freund mal vegane Schnitten gemacht haben mit "Vurst" und es ihnen nicht mal aufgefallen ist ;) Meine Mutter noch so: Danke, dass ihr extra Wurst gekauft habt! Hihi!

    Ich vermeide es tunlichst irgendjemandem "Fleischersatzprodukte" unterzujubeln. Viele sind dann nämlich tödlichst beleidigt, dass man ihnen etwas "unnormales" angedreht hat und ich selber möchte auch kein Fleisch verschwiegen bekommen. Zumal meiner Meinung nach jeder selbst entscheiden können sollte, ob er etwas probieren möchte oder nicht.
    Gut, Familienmitglieder nehmen einem das wohl eher nicht krumm, aber andere sehr wohl :smile:

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    Das man beim Verein auch mit eingebunden wird, habe ich heute schon gehört. Wir sind aber ein Paar, dass wirklich sehr viel unterwegs ist und deswegen habe ich ein wenig die Befürchtung, dass wir diesen Pflichten nicht gerecht werden.

    Auch wird beim Verein wohl wert darauf gelegt, dass einer der Hundeführer ist. Da müssten wir uns erstmal einig werden, wer der Hauptführer ist.
    In der Schule konnten wir uns immer abwechseln und jeder konnte mit ihr arbeiten.

    Ersteres kommt vermutlich auf den Verein drauf an. Würde ich unbedingt nachfragen. Was meist dazugehört sind Arbeitsstunden, die man im Jahr leisten soll (Platzpflege, Hilfe bei Veranstaltungen und sowas) oft kann man statt der Stunden aber auch einen Geldbetrag zahlen. Allerdings funkioniert so ein Verein ja auch nur, wenn viele irgendwie mithelfen. Auch die Trainer machen das ja unentgeldlich.

    Wenn der Hund nicht abgelenkt ist, können vermutlich auch beide auf den Platz. Aktiv zur Zeit mit dem Hund arbeiten kann ja eh nur einer. Eventuell macht es Sinn, dass immer nur einer pro Stunde mit dem Hund arbeitet und der andere zusieht oder jeder sich seinen "Sport", bzw, seine Gruppe mit dem Hund sucht.
    Wir hatten anfangs in der Unterordnung ein Paar, das immer zusammen kam und auch gemeinsam auf den Platz ging. Der Hund war dann aber immer darauf bedacht beide im Blick zu behalten und hat nicht mehr konzentriert mitgemacht. Da war es dann sinnvoll, wenn einer der beiden vor dem Zaun gewartet und zugesehen hat.
    Kann bei euch ja ganz anders sein.

    ElliUndEtti: Wow 12 mal im Monat für 60 Euro? Bei mir hat eine Hundeschulstunde immer zwischen 10 und 12 Euro gekostet.

    Nele ist ja erst mit knapp 6 Monaten hier eingezogen. Welpen und Junghundgruppe gabs hier also nicht wirklich.
    Ich war erst in einer Hundeschule und habe da zwei aufeinander aufbauende Kurse belegt.
    Sicherlich haben wir da schon was gelernt, aber vieles konnten wir eben doch schon.
    Ich fands aber gut, dass wir viel außerhalb des Platzes in verschiedenen Auslaufgebieten oder in der "Stadt" waren. Einfach um die Alltagstauglichkeit zu üben.
    Aber regelmäßiger Hundesport wäre mir dort auf Dauer auch zu teuer gewesen und ich wollte gerne auf die Begleithundprüfung hinarbeiten und eventuell auch in irgendeinem Hundesport mal ein Turnier besuchen.

    Ich habe mir dann verschiedene Hundevereine angesehen und bin bei einem hängengeblieben.
    Da gibt es durchaus auch Welpen- und Junghundgruppen, vieles passiert aber dann auf dem Platz. Ich weiß nicht, wie viel da wirklich außerhalb des Geländes trainiert wird - für Nele brauchte ich das ja aber eh nicht mehr.

    Wir machen dort jetzt Unterordnung, also die Vorbereitung auf die Begleithundeprüfung und das ist eben hauptsächlich exaktes Fußgehen (auch Winkel, an Menschen und Hunden vorbei), etwas Ablage (also im Platz liegenbleiben) - hat also wenig mit dem normalen Alltag mit Hund zu tun. Manchml trainieren wir auch für den Straßenteil, das ist aber auch nicht mit einem Erziehungskurs aus einer Hundeschule zu vergleichen.
    Nebenher haben wir uns Agility angesehen, was mir irgendwie nicht so zugesgt hat, von daher machen wir nun Rally Obedience, der Verein bietet aber auch noch Obedience und THS an.

    Ich denke man muss wissen, was einem lieber ist. In einem Hundesportverein hat man eben auch richtig ernsthafte Hundesportler dabei, es wirkt oft nicht so herzlich heiteitei, wie in den Hundeschulen die ich kenne.
    Oder du machst das parallel, geht ja auch. Also zum Beispiel den Gehorsamkeitskurs in der Huschu und eine Sportart im Verein- warum nicht.
    In der Hundeschule verpflichtet man sich ja zu nichts. Wenn der Kurs duch ist, kann man ja erstmal Pause machen udn den Trainer später bei irgendwelche Probleme nochmal kontaktieren oder einen neuen Kurs machen.