Meine Güte! Gibt es ne blödere Art der Zusammenführung von zwei Hunden?
Beiträge von Cherubina
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Mich würde interessieren, wie viele (behandlungsbedürftige) überhitzte Brachys in den Sommermonaten beim Tierarzt behandelt werden müssen. Eine pro Woche? Zehn pro Woche? Mehr?
Ich kann nur über unsere ländliche Praxis schreiben. Wir haben nicht den Durchsatz wie eine Klinik und vielleicht auch ein anderes Klientel als städtische Praxen.
Wir haben durchaus viele brachyozephale Rassevertreter in der Kundschaft, mir fallen spontan auch einige mit massiven körperlichen Einschränkungen ein und auch einige, die bereits an Nasenlöchern und Gaumensegel operiert wurden.
Einen Hitzenotfall gab es bei uns in den letzten 9 Jahren genau überhaupt nicht. Halt doch, ein Zwergkaninchen auf dem Südbalkon in der Mittagssommersonne.
Einmal hatte ich zwei Tscheslowakische Wolfhunde die nach Vergiftung im Dauerkrampf waren. Die waren überhitzt, aber das hat ja nichts mit der Frage zu tun.
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Welche 2 hübschen Wespen schauen, ob das Brückengeländer ihr neues Zuhause wird?
Sie wirkten, als seien sie eine eher friedliche Art?
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Lustig, vor 2 Jahren habe ich hier ein sehr ähnliches Bild eingestellt. Diese Metallrohre scheinen echt beliebt zu sein.
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Boah ich bin ein Tierquäler! Ich habe meinem Winterwurf Auslauf im Hof und Ausflüge in den Tiefschnee zugemutet... und es hatte fast durchgehend Minusgrade.
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Was mich richtig sauer macht sind diese missgünstigen und gehässigen Kommentare auf Facebook von wegen: Glück braucht man ja heute nur beim Einlass, der Rest ist ja geschenkt. Jetzt fahren alle die, die nur SG-Hunde haben. Bei den niedrigen Zahlen ist das ein Selbstläufer...
Ich habe ja keine Ahnung von Ausstellerei, aber solche Kommentare sind doch einfach nur dumm, oder?
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Hund besser bewertet wird, nur weil die Konkurrenz fehlt. Entweder der Hund hat Fehler oder nicht. Es können auch bei hohen Meldezahlen nur "schlechte" Hunde da stehen. Und wenn ein Hund kein V verdient hat, dann sollte (wird?) der Richter auch keins geben, egal wie wenig Hunde da vor ihm stehen.
Oder bin ich zu doof das Ausstellungswesen zu verstehen?

Ich denke da geht es vor allem um Anwartschaft auf Championstitel. Bei Rassen mit vielen Hunden im Ring ist es gar nicht so leicht sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen und das V1 zu ergattern. Manch einer fährt dafür ins Ausland, weil dort weniger Hunde in der Gruppe zu erwarten sind.
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DF halt

Endet hier mittlerweile nicht auch jeder Labbi Thread darin, dass selbst die Show Labbis unheimliche Arbeitstiere sind und nicht für den normalen Hundehalter zu halten?
Ich dachte ja auch lange, dass das eine reine Border Collie Diskussion wäre, bis ich mitbekommen habe wie Leute schrieben, dass das kaum irgendwo so schlimm ist wie bei Labradorhaltern.Ich glaube das hat einfach wirklich viel mit leben und leben lassen zu tun. Ich bin völlig glücklich mit meinen Plüschis und kann gleichzeitig andere mit ihren Bordern aus anderen Linien für ihre Leistung im Sport oder beim Hüten bewundern und schön finden. Das Leben ist bunt.
Was ich nicht schön finde ist fehlendes Einfühlungsvermögen für den eigenen Hund, die Rasse und seine Besonderheiten, Unfairness im Training oder im Alltag und Vernachlässigung.
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Ich verstehe es so, dass man der Anlage 1 entnehmen kann, bei welchen Rassen gegebenenfalls spezielle Untersuchungen und Nachweise fällig sind, um genetische Erkrankungen auszuschließen.
z.B. darf kein Hund mit Entropium ausgestellt werden. Dies kann aber eben "einfach" durch das Erscheinen der Lider ausgeschlossen werden.
Sas Fehlen von Vibrissen interpretiere ich als das nicht angelegt sein dieser Haare. Selbst, wenn man sie schert bleiben ja Stoppel stehen. Wäre also etwas, dass für mein Verständnis genauer definiert gehört.
Spannend finde ich, dass der Border Collie weder beim Grauen Star, noch bei der Epilepsie oder bei der CEA genannt wird (letzteres taucht gar nicht auf, wenn ich mich nicht irre). Dafür ist er aber bei der Abiotrophie gelistet. Von der Erkrankung habe ich ehrlich gesagt noch nie gehört.
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Hast schon recht, dann verrottet es schneller.
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Naja, Brennnesseln wachsen an einer kleinen Stelle, ca. ein Viertel der Fläche ist fast blanker Erdboden, da im Schatten der Konifere nicht viel wachsen wollte und der Rest ist halt total löchrig durch die 2 trockenen Sommer und unterstützt von den Hühnern, die dort zwischendurch scharren durften.
Eine schnelle Lösung ist genau das, was ich suche. Die Welpen sind ja schon in der Pipeline und ich hätte es gerne einfach halbwegs sauber und hübsch in der Schmuddelecke.
Beim ersten Wurf habe ich die Ecke komplett ausgezäunt und Rollrasen auf der alten Mistplatte verlegt - natürlich völlig unnachhaltig, da es dort nicht festwachsen kann, aber immerhin für die Dauer der Aufzucht Gras unter den Welpenpfoten und damit die Richtlinien des CfbrH erfüllt.
Man setzt Matten aus Schafwolle ja auch gezielt zum Mulchen ein. Tatsächlich habe ich auch Schafwollmatten mit eingearbeiteten Grassamen gefunden unter dem Label Wollrasen.
So kam ich drauf...
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Huhu ihr Gartenfreunde,
Ich brauche mal eure Meinung.
Ich habe eine ziemliche Schmuddelecke, die ich in eine recht cleane grüne Ecke verwandeln will.
Es handelt sich um ca. 5 x 4 Meter "Garten" angrenzend an meinen Hof.
Dort wuchs bisher neben sehr löchriger Wiese (etwas Gras, Disteln, Brennnesseln) eine ewig nicht geschnittene Ligusterhecke und eine hohe Konifere.
Da das der Welpenspielgarten werden soll, habe ich den giftigen Liguster entfernt und die Konifere gefällt. Stattdessen soll da nun ein kleiner Apfelbaum hin, vielleicht auch ein Haselstrauch.
Nun der Boden. Ich hätte dort gerne einfach Rasen. Ich weiß, dass ist nicht wirklich biologisch wertvoll, aber eben praktisch. Wilde Ecken habe ich anderswo zur Genüge.
Boden fräsen, glätten etc., das schaffe ich nicht alleine, dazu bräuchte ich schweres Gerät.
Nun habe ich eine Idee und bin gespannt auf eure Meinungen, ob das umsetzbar ist.
Ich habe Schafwolle in Hülle und Fülle. Ich würde gerne die Unebenheiten mit etwas Erde auffüllen und dann als Mulchschicht Schafwolle auf die Wiese legen. Nach kräftigem Wässern würde ich dann direkt einen Rollrasen auf der Schafwolle verlegen. Die Wolle könnte in meiner Phantasie das Durchwachsen der Brennnesseln erschweren, als Wasserspeicher dienen und zusätzlich ordentlich düngen (das ist ja Keratin, also ähnlich wie Hornspäne). Ist das machbar? Zu viel Dünger? Zu wenig direkter Kontakt zur Erde um ein Anwurzeln zu gewährleisten?