Eine Katzenleine für Smilla ![]()
Sie läuft in der Unterordnung ohne Leine so viel schöner als mit Leine. Jetzt sollte etwas her, was sie kaum spürt ![]()
Eine Katzenleine für Smilla ![]()
Sie läuft in der Unterordnung ohne Leine so viel schöner als mit Leine. Jetzt sollte etwas her, was sie kaum spürt ![]()
Die erste Frage hast du durch die zweite ja schon beantwortet ![]()
Für den Welpen hat das Wort "Nein" scheinbar die Bedeutung "Mach weiter, toll so, doller bitte". Das dann beim Drängeln ums Futter zu verwenden wäre ziemlich doof...
Beim Füttern würde ich einfach mit dem Futter in der Hand ruhig warten bis der Welpe kurz ruhig ist und nicht drängelt. Dann wird das Futter abgestellt.
Kaut er an einer Decke, wird diese ruhig und kommentarlos weggenommen und er bekommt stattdessen etwas, wo Kauen erlaubt ist.
Parallel kann man ein Abbruchsignal trainieren, damit irgendwann ein "Nein" auch "Lass das" bedeutet. Welpen wissen das nicht von Geburt an.
Ich Reihe mich hier mal ein.
Meine ersten Schritte mit dem Hund am Vieh habe ich 2001/2002 während eines FÖJs gemacht. Ich habe dort in einer Schäferei gearbeitet wo ca. 400 Schnucken und 20 Ziegen das Traveufer pflegten. Mein Arbeitshund dort war der damals 6 jährige Border Collie Racki und wir haben in einem Jahr sehr viel voneinander gelernt. Seine Arbeitsweise war gegen die der Hunde des Schäfers sehr grob und zu Beginn habe ich viel geflucht, aber am Ende waren wir gut aufeinander eingespielt und wenn auch mal kompliziertere Aktionen gut klappten war ich stolz wie Oskar. Auch das Gefühl eine so große Herde mit Hilfe des Hundes im Griff zu haben war einzigartig.
Racki war Eigentum des Vereins und lebte dort als Kettenhund. Ich habe ihn mit ins Haus genommen und konnte ihn zum Ende der Zeit dem Verein abschwatzen. Racki hat mich bis zu seinem 17 Lebensjahr begleitet und hat meiner Meinung nach die große Herde nicht vermisst. Zuhause hat er ab und an bei den Hühnern geholfen und war sonst ein total lieber Alltagsbegleiter.
Alles was ich über die Arbeit mit dem BC weiß, habe ich von dem Schäfer dort gelernt. Er hat mit seinen Hunden wirklich toll gearbeitet und war mit seiner alten Hündin sehr erfolreich auf Trials unterwegs, bis sie sich verletzte.
Nun habe ich seit rund 4 Jahren meine eigenen Schafe, die sich in den meisten Fällen ganz gut mit Futtereimer und Leine manövrieren lassen. Der Border blieb aber immer im Kopf. Seit 2 Wochen wohnt nun die kleine Sumi hier und ich kann es kaum erwarten, dass sie alt genug für ein Training an den Schafen wird. Zur Zeit lernt sie erstmal, dass man nicht durch Elektronetze spazieren darf und wie Flaschenlämmer riechen.
Nach einem für Sumi recht turbulenten Wochenende (Samstag einige Stunden fremdbetreut und Sonntag waren wir alle zusammen auf nem Agi-Turnier) und einem schon etwas ruhigeren Montag war gestern ein Welpenschontag. Viele Pipigänge etwas Toben mit den anderen Hunden, eine kleine Einkaufsfahrt, Schafstall unsicher machen und etwas alleine bleiben üben.
Heute ging es genauso ruhig weiter und was soll ich sagen: Seit Sumi hier ist (2 Wochen) hat sie nicht so lange und so friedlich gedöst und geschlummert wie heute. Ich glaube es tut ihr richtig gut mal die ganzen Eindrücke der Tage davor sacken zu lassen. ![]()
Ich finde das Thema auch sehr interessant. Bei mir sind es vor allem die Trainingstage bei der Rettungshundestaffel.
Die Autos stehen zwar im Wald und damit meistens im Vollschatten, aber im Sommer sind die Autoinnentemperaturen immer ein Thema.
Ich habe nun statt eines Kombis einen weißen Kastenwagen und dadurch, dass weniger Fensterfläche da ist, bleibt es schon länger kühl. Bei mir gibt es auch eine feste Abtrennung zwischen Fahrerraum und Ladefläche, wodurch ich die vorderen Fenster komplett öffnen kann ohne dass wer rausspringt. Wenn der Kofferraum dann noch offen ist, reicht das schon fast.
In Planung ist noch die reflektierende Abdeckung für die Frontscheibe.
Eine andere Hundeführerin mit Kleinwagen hängt über den geöffneten Kofferraum immer noch eine Decke, festgeklemmt in den Seitentüren, wenn doch mal etwas Sonne aufs Auto scheint. Das spendet Schatten.
Es geht eher darum, dass ichs schade finde, wenn man erst einen Termin sucht wo alle Zeit haben, dann eventuell noch ne ganze Ecke fahren muss - was ich für solche Treffen gerne mal mache - und dann nach einer halben Stunde merkt, dass es für den Welpen eigentlich reicht...
Sumi hatte zwar inzwischen auch schon Begegnungen mit Fremdhund und sie ist nicht übermäßig schreckhaft oder ängstlich, aber richtig Auftauen klappt nicht so schnell.
Schöner ist es sicher, wenn Sumi im Auto richtig gut entspannen kann, Zuhause gut zur Ruhe kommt und an so einer Begegnung auch richtig Spaß haben kann.
Ich freu mich jetzt schon... ![]()
Da mach ich auch mit, wenn ich darf.
Kommen ja auch aus dem Vogelsberg.
Oh fein :-) Aber gebt den Welpis noch ein paar Wochen...
@Chatterbox Wie schon geschrieben wird man durch Zwang sowieso nie einen zuverlässigen Rettungshund bekommen. Das scheidet auch für mich völlig aus.
Vielen Dank für eure guten und hilfreichen Antworten, besonders @BieBoss.
Ich bin jetzt seit einem Jahr dabei und es gibt neben dem Gestrüpp sicher noch einiges, was man angehen sollte. Für mich klingt es sehr logisch erstmal den Spaß und die Motivation durch kurze und leichte Suchen hochzubringen und die Anzeige in allen Situationen zu festigen.
Die beschriebene Situation war am letzten Tag des Seminars und da ich weg musste blieb keine Zeit zur ausführlichen Auswertung. Bei mir ist nur das Gefühl hängen geblieben, dass die Trainerin wenig Hoffnung hat, das in den Griff zu bekommen. Mit unserer Staffel-Trainingleitung sind wir das jetzt noch nicht angegangen - es war einfach letzte Woche kein Training und am Sonntag kann ich wieder nicht.
Ich werde im Training aber eindeutig den Vorschlag anbringen für Smilla das Gestrüpp in der Suche nochmal ganz wegzulassen und es langsam über kurze Anzeigen aufzubauen. Nebenher werde ich meine querwaldein Spaziergänge ausweiten (wildverträglich und ohne Zwang versteht sich). Ich habe den Eindruck das bringt was. Heute ist sie mir schon deutlich besser durch lichten Brennesselbewuchs gefolgt und hat sich ihre Leckerli abgeholt.
Ich werde berichten wie und ob es klappt.
Wenn du auch mal im Vogelsberg bist gerne!
Heute ist die kleine Lya zu uns gezogen und Heidi und sie verstehen sich echt super. Nach dem anstrengenden Tag ist zwar vor allem die Maus völlig überdreht, aber das ist ja verständlich...
@orangina Das tut mir so Leid, ich hoffe ihr findet noch den passenden Züchter
Externer Inhalt bildhochladen.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Ich freue mich jetzt schon riesig auf ein Treffen!