Beiträge von Cherubina

    Hier nochmal Fotos von jetzt (gekämmt ;) ). Die ersten Bilder bilden eher ein Extrem ab.

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    Es stören wirklich nur die schwarzen Haare ganz vorne am Ohransatz. Die werden regelmäßig gekürzt. Der Welpenflausch lässt sich tatsächlich trimmen/ auszupfen und auch das habe ich heute gerade getan - minimal mehr wäre noch drin.

    Ich hätte schon gerne mal einen richtigen Schnitt drin, nur um es mal auszuprobieren. Ich will aber eben nicht frei Schnauze dran rumschnippeln...

    Im Profilbild ist sie noch jung und erst kurz kastriert, die Ohrfussel wurden mit der Zeit mehr, auch das restliche Fell ist länger und strubbeliger geworden zusätzlich zum Kastratenflausch.

    Smilla hat ja stylische Mischlings-Fussel Ohren kombiniert mit lästigem Langhaar-Kastraten-Flausch. Eigentlich finde ich ihre Ohren so wie sie sind ganz lustig, aber eine Bekannte sagte neulich sie würde so gerne mal ihre Ohren schneiden. Auch hängen ihr die dunklen Strähnen von oben immer in die Augen - die muss ich also ohnehin ab und zu stutzen.Ich würde es einfach gerne mal probieren und schauen wie es etwas geschnitten aussieht (wächst ja wieder nach). Aber wie würdet ihr da vorgehen? Gibt es da irgendwo Anleitungen im Netz - angelehnt an das Grooming irgendeiner Rasse mit vergleichbaren Ohren?

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    Boah, ich hätte den Sumi-Hund gerade schon wieder :fluchen:
    Aber ich weiß ja, sie machts nicht absichtlich...
    14 Wochen, der Welpe wird größer, die Pfützen auch! Wir waren um 20 Uhr nach dem Füttern nochmal ausführlich draußen: großes Geschäft - check; Pipi - check. Danach hat sie nach kurzem Rumgenerve recht zügig einen Platz gefunden, wo sie eingeschlafen ist.
    Um 21:40 Uhr steht sie auf, geht zwei Schritte, schaut mich an und lässt laufen. Ich habe sie noch im Pinkeln geschnappt und hab sie rausgetragen. Erfolg: Pipi-Spur bis zur Tür. Draußen hat sie netterweise noch eine kleine Pfütze nachgelegt - dann konnte ich wenigstens noch loben und einen kleinen Teilerfolg für mich verbuchen.

    Mein Küchenpapier ist alle, Hundehandtücher waren gerade bei 90 Grad in der Maschine und das Toilettenpapier wird knapp. Ich hoffe das war es für heute an nassen Überraschungen.

    Ich kann vermelden: Sumi, heute genau 13 Wochen alt, hat fast ihren dritten Tag ohne "Unfall" geschafft. Es ist so schön nicht mehr ständig hinterherwischen zu müssen :D

    Ich bin natürlich darauf eingestellt, dass immernoch mal was daneben gehen kann, aber die Pipi-Abstände werden größer. Allerdings habe ich noch immer nicht den Eindruck, dass sie sich in irgendeiner Form meldet, wenn sie muss. Dafür macht sie fast immer eine Pfütze, wenn ich sie rausbringe.

    Ich finde es total interessant zu lesen, wie sich eure Alltagsproblemchen von meinen unterscheiden.
    Wir treffen hier in unserem Minidorf immer die gleichen 5 Nachbarn. Sumi läuft fast nur ohne Leine und darf die Nachbarn gerne begrüßen - hochspringen tut sie bisher (12 Wochen alt ist sie nun) fast gar nicht.
    Natürlich hat sie auch hier Grenzen: Sie lernt den Katzen nicht zu stürmisch zu begegnen und ihr Futter stehen zu lassen, sie lernt, dass der Schafzaun eine Grenze ist, die sie nicht übertreten soll... aber insgesamt darf sie recht frei die Welt entdecken.
    Das Laufen an der Leine übe ich gesondert und das kennt sie auch schon von der Züchterin.

    Mich würde interessieren, wie eure Welpen sich in dem Alter in fremder Umgebung benommen haben. Aufgedreht oder eher zurückhaltend?
    Ich stelle immer wieder fest (sie war mit auf der Arbeit, auf dem Hundplatz und bei meiner Mutter zu Besuch), dass Sumi an neuen Orten eher eine ruhig-abwartende Haltung einnimmt. Sie ist dann schon neugierig und aufgeschlossen, aber eben ruhig und sucht sich auch schnell einen Ort wo sie richtig schläft, wenn nichts Aufregendes passiert. Richtig Aufdrehen und wild spielen macht sie bisher nur Zuhause.
    Vom Gefühl her finde ich das sehr positiv, weil ich glaube, dass sie die neuen Eindrücke still aufsaugt und so recht gut verarbeiten kann ohne hochzudrehen.

    Mal sehen wie sich das entwickelt. Noch ist sie ja wirklich jung.

    Dabei sein ist alles! Ich habe den Winter über auch gar nichts gemacht, aber ich glaube so schnell verlernt Hund nicht...
    Ganz vorne mit dabei werden wir sowieso nie sein, dafür habe ich viel zu wenig Ehrgeiz ;) Aber für das ein oder andere Schleifchen reicht es ja auch so.

    Bis morgen!

    Meine Schafe kennen bisher fast alle nur meine zwei Nicht-Hüter Smilla und Kito. Die nehmen Hunde nicht ernst, die werden beschnüffelt und auch mal grob zur Seite gestoßen, wenn ich nicht aufpasse. Besonders die Lämmer sind völlig unbefangen.

    Bevor ich mit meinem unerfahrenen Border mit dieser Herde vernünftig arbeiten kann, sollte ich auf jeden Fall mit Hilfe eines erfahrenen Hundes die Schafe "einhüten". Sie müssen lernen, dass der Hund unangenehm sein kann (ob nun durch dynamische Bewegung, einen intensiven und unnachgiebigen Blick oder auch mal ein Zupacken) und es besser ist Abstand zu halten.

    Also ja, man merkt dem Verhalten der Herde deutlich an, ob und wenn ja wie mit ihnen umgegangen wird.