Beiträge von Cherubina

    zu 1: in dem Alter mehr oder weniger normal - der Hund muss erst lernen, dass Menschen das meist nicht mögen.

    zu 3: ja, eine gewisse Unsicherheit ist in dem Alter auch völlig normal. Ich würde hier auch keine Konfrontationen suchen.

    zu 5: was sollte die Welpenschule denn auch bewirken. Dort findet in den seltensten Fällen wirklich Alltagserziehung - oder Anleitung dazu - statt.

    zu 6-7: Angstpinkeln? Vor was hat sie denn Angst? Wie reagiert ihr, wenn sie vor euch pinkelt?

    zu 8: Das finde ich eigentlich den einzigen bedenklichen Punkt, der auf enormen Stress hindeutet und sicher nicht normal ist.

    zu 9: Eine Hundepsychologin, die 1 Stunde am Stück mit einem 6 Monate alten völlig überdrehten Hund arbeitet, damit er locker an der Leine läuft, hat meiner Meinung nach diesen "Titel" nicht verdient. So lange ist der Hund doch gar nicht in der Lage sich auf irgendetwas zu konzentrieren.

    Wichtig sind ein ruhiger und stressarmer Alltag und eine gute Anleitung zur allgemeinen Erziehung (ich meine nicht das Training von Kommandos)... und ganz viel Geduld!

    Schau mal hier: AD_PO.pdf
    Kurz: du fährst mit dem Hund je nach Größe eine bestimmte Länge. Bei Pika waren es 20 km bei 12-15 stdkmh.
    Zwischendrin wird überwacht, ob der Hund das körperlich durchhält und im Anschluss gibt es noch eine Unterordnungseinheit.

    Und ist diese Prüfung Vorraussetzung für irgendetwas? Ich habe da tatsächlich noch nie von gehört. Nur von dem lächerlichen Belastungstest für Möpse zur Zuchtzulassung.

    Smilla:
    BH und BGH1
    Agility Klasse A2 und amtierende Kreismeisterin in A2 medium (war kein Kunststück)
    Hoffentlich dieses Jahr die Prüfung zum Flächensuchhund bei den Johannitern. Das wird spannend!

    Kito:
    sein ganzes Leben ist eine Prüfung :roll:
    aber die BH hat er auch bestanden.

    Sumi:
    wir haben noch einiges vor, aber bisher immerhin
    1 x V2 auf ner Ausstellung (vorzüglich und Zweit"schönste" der Gruppe - 14 Junghündinnen)

    Mein Rat:
    Geh ohne deinen Hund zu der Bernhardinerbesitzerin nach Hause und sprich mit ihr über deine Sorgen. Diese scheint ja durchaus einsichtig zu sein und nicht mit der Meinung des Dackelmannes konform zu gehen.


    Ohne deinen eigenen Hund an der Leine spricht es sich viel besser und ihr findet bestimmt eine ganz einfache Lösung - und sei es nur, dass sie dir sagt wann sie normalerweise unterwegs ist, damit du ihr ausweichen kannst.

    Quebec

    Hör mir blos mit diesen Studien auf , selbst diese sind sich nicht einig und es wird eben diese Studie hervorgeholt , die man gerade haben will .
    Auch Albert Einstein wurde belächelt und sogar als verrückt erklärt .
    Hat lang gedauert bis Menschen seine Aussagen begriffen haben .

    **Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.**

    Jetzt begreife ich! Einstein - äh DOJO2 hat den Stein der Weisen entdeckt und lässt uns an seinen revulotionären Theorien - nein, Tatsachen teilhaben... :gott:

    Ich finde es sehr amüsant hier.

    Ich warte sehr auf die wissenschaftlichen Abhandlungen und die unumgängliche Auseinandersetzung mit den "Großen" der Ethologie, denn ohne dies werden diese neuen Erkenntnisse wohl nie ihren Weg in die Köpfe des gemeinen dummen Hundehalters finden.
    Einstein hat das geschafft, da wirst du DOJO2 das bestimmt auch hinbekommen! :bindafür:

    Nur eine Macke? Kito hat so viele... :ugly:

    Am meisten nervt mich aber wohl seine Quietschrei im Auto, wenn er meint wir nähern uns unserem Ziel. Blinker setzen, Kurven fahren etc. und hinten geht ein Quietschkonzert los.
    Seine Spitznamen:
    Jammerlappen
    Heulboje
    Quietschboy und daraus abgeleitet Karl-Gustav