Beiträge von Cherubina

    Bei nem reinen Leinenspaziergang wäre ich raus.

    Ansonsten sehr gerne. Natürlich schaut man die ersten paar hundert Meter erstmal, dass sich die Aufregung legt. Meine sind auch nicht still, wenn man fremden Hunden frontal an der Leine begegnet. Aber wenn sich alle etwas beruhigt haben, hatten wir bisher nie ein Problem mit neuen Gruppen und Freilauf.

    Lustig, da ploppen ja ganz neue Möglichkeiten auf :relieved_face:

    Ich wohne in Ulrichstein und arbeite in Lauterbach. Bis Fulda hab ich es da nicht weit.

    Aber ja, korrekt, ab März ist die Strecke zwischen Wartenberg und Lauterbach gesperrt. Insider werden wohl nicht der geplanten Umleitung folgen, sondern ab Angersbach über Rudlos fahren. Das ist kein so großer Umweg und bei Rudlos kann man auch toll spazieren (da hab ich auch ein paar Jahre gewohnt).

    Meine 5 sind prinzipiell auch gut verträglich. Ein bisschen steuern muss man da ja eh.

    Beagle hatte ich noch nicht auf dem Schirm. Sind sie nicht sehr eigensinnig und mit ordentlich Jagdtrieb ausgestattet?

    Ich schaue sie mir trotzdem mal an, danke dir.

    Ja, Beagle sind oft stur und haben Jagdtrieb wie Sau...

    Hier wurden jetzt schon diverse Hunde vorgeschlagen, die was das angeht nicht ganz einfach sind. Viele Terrier, aber auch die Cocker, die ich kenne haben nicht wenig Jagdtrieb. Meist ist das kontrollierbar, sber durchaus ein Thema.

    Ich hatte weiter vorne schonmal den Deutschen Pinscher ins Spiel gebracht. Ich kenne nicht viele, aber die, die ich kenne würden aus meiner Sicht gut passen.

    Würdest du jetzt den DOK Tierarzt fragen, ob aus seiner Sicht diese rassetypischen Augenform zu (ebenso rassetypischen) Problemen führen kann, dann würde er dir sicher erklären, dass die extrem flache Orbita und die dadurch deutlich hervortretenden Augen natürlich anfälliger für Hornhautverletzungen und einen Prolaps des Bulbus sind. Damit ist es also eine Anatomie, die im Verlauf des Lebens zu Leiden und Schäden führen kann und damit fällt es klar unter Qualzucht.

    Die zuchthygienische Augenuntersuchung sucht nicht nach den offensichtlich vorhandenen anatomischen Problemen, sondern nach eventuell auftretenden erblichen Augenkrankheiten. Das ist ein Unterschied!

    Der Orthopäde erklärt dem Dackelbesitzer auch nicht, dass sein Hund zu kurze Beine hat.

    Ganz superdumme Frage: Der Bulle hat ja keine Hörner, was soll der denn machen? Überrennen und zertrampeln?

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    Ein Bulle braucht keine Hörner um einen Menschen tödlich zu verletzen.

    In dem verlinkten Video siehst du, wie die agieren. Kopf nach unten und Richtung Boden stoßen, die Vorderbeine sind auch prima Waffen.

    Der Bulle im Video mit den Jungs ist nicht kurz vor Angriff, man hat bei dem Abstand schon noch Zeit zu beobachten und zu reagieren, aber ich wäre da auch lieber schwimmen gegangen als die direkte Konfrontation zu suchen!

    Es kommen in der Landwirtschaft regelmäßig Menschen durch Bullen zu Tode.

    Das besagter Hund nicht zur Pruefung antreten durfte, lag doch nicht am Merle. Der Nachweis lag doch vor.

    Und ja, ich finde es unfassbar, wenn ein Hund mit NBT nicht als Rettungshund geprueft wird und zeitgleich Hunde die nicht mal geraeuschlos atmen koennen + dilute sind, usw. lustig auf Pruefungen laufen..

    Nur der Vollständigkeit halber:

    Auch Dilute und Brachycephalie sind bei den den Johannitern raus. Letztere gibt es halt sowieso so gut wie nie.

    Ich bin mir nur nicht sicher inwieweit es da später noch andere Entwicklungen gab. Der Vortrag, den ich gehört habe, war meine ich im Herbst und da war von neuen Auslegungsrichtlinien die Rede...

    Ich war bei einem Vortrag zu diesem Thema Ende November 24 und dabei wurde Bezug auf das Dokument im Link genommen.

    Wird dies von allen Johanniterstaffeln so gehandhabt?

    Unser Vortrag war irgendwann im Oktober und es wurde Bezug genommen auf einen Entwurf der Regierung zur Konkretisierung des Qualzuchtparagrafen. Also noch nichts fertiges, aber eben noch strenger als bisher schon.

    Die bisherigen Maßnahmen sollen aber natürlich dem geltenden Recht entsprechen.

    Ja, die Johanniter handhaben das einheitlich. Andere Verbände (also DRK, Malteser, ASB usw.) haben dazu bisher aber keine konkreten Vorgaben.

    Kooikeroo

    Vielen Dank übrigens für den Link. Dort wird die Rettungshundearbeit ja tatsächlich ausdrücklich ausgenommen.

    Ich bin mir nur nicht sicher inwieweit es da später noch andere Entwicklungen gab. Der Vortrag, den ich gehört habe, war meine ich im Herbst und da war von neuen Auslegungsrichtlinien die Rede...