Beiträge von Cherubina

    Nicht sehr spektakulär sondern normaler Alltag, wenn man aktive Schafe, schlechtes Futter und nen Zaun mit wenig Saft drauf hat: Die Schafe stehen manchmal an völlig anderen Orten als man sie abgestellt hatte.

    Und wenn man einen Hund dabei hat, kann man das ganz entspannt sehen und die Mädels und Jungs auch ohne Leine fürs Leitschaf und Futtereimer zum Locken zurückbringen (wie noch bei unserem Umtrieb neulich).

    Langsam werde ich bequem - hat man mal nen Hund für sowas, will man es nicht mehr anders haben :D

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    Ich habe Galgos zum Spazierengehen betreut und hatte dort drei völlig grundverschiedene Modelle.
    Nr. 1 hat gar keine Anzeichen von jagdlichem Interesse gezeigt, trotzdem blieb er an der Leine, da er völlig taub war.
    Nr. 2 Hat auf Sicht gehetzt, konnte aber auf sehr übersichtlichen Flächen zum kurzen Sprint mit den Hundekumpels auch mal von der Leine.
    Nr. 3 war ne Jagdsau! Der hat es bei einer anderen Gassigängerin geschafft an der langen Leine im Ort eine Katze zu killen, die auf einer Mauer saß. Der hat nicht lange gefackelt und durfte nie frei laufen.

    Wie groß ist denn dein Garten? Ich finde es schon wichtig, dass diese Hunde regelmäßig richtig die Beine strecken können.


    Unsere Haustierärztinnen gehen nicht von einem Cushing aus. Sie sagten beide am gestrigen Tag, dass die Leber durch die Medikamente vergrößert sein kann. Hin und wieder pieselt Lucky leider auf die Auslegware... dann wünsche ich mir Fliesen. Klar, ich schimpfe nicht mit ihm, aber nicht jede Auslegware lässt sich gut reinigen.

    Das ist eigentlich gar keine Sache, die man in Frage stellen kann. Jeder Hund, der über einen langen Zeitraum Cortison bekommt zeigt mehr oder weniger Symptome eines Morbus Cushing.
    Gewichtszunahme mit sogenannter Stammfettsucht, vermehrtes Trinken und Pinkeln, gesteigerter Appetit, dünner werdendes Fell an Bauch und Flanken, Erhöhung der Leberwerte und ja, auch vermehrtes Hecheln habe ich schon erlebt.

    Das sind Medikamentennebenwirkungen, das stimmt und man nennt sie iatrogenen Cushing.

    Wofür genau bekommt er denn das Cortison nach Meinung deiner Haustierärztinnen? Gegen die Allergie? Gegen den Krebs? Für eine bessere Atmung?
    Und was passiert, wenn du weniger gibst?

    Den Hinweis auf mögliche Lungenwürmer als Ursache fürs Husten finde ich wichtig, besonders, weil die in der Klinik ja an der Lunge nichts gesehen haben. Einmal Advocate in den Nacken ist nicht so aufwändig.

    Natürlich können die Probleme auch durch Folgen der OP am Hals kommen. Hast du das in der Klinik angesprochen?

    Danke für die Namensvorschläge, aber ich glaub es wird ne Betty.
    Wilma und Betty gehören einfach zusammen (Familie Feuerstein).

    Zu den kahlen Stellen:
    Auch der Hahn kann für kahle Stellen am Rücken und Hals sorgen - besonders bei seinen Lieblingshennen. Hast du nen Hahn?

    Milben gibt es viele, eine der häufigsten ist die rote Vogelmilbe. Die wirst du aber nicht über Pulver im Wasser los. Die leben im Stall und fallen erst nachts über die Hühner her. Bei massivem Befall kann auch mal ein Huhn daran sterben.
    Stelle dich mal abends in den Stall und greife an die Sitzstange. Wenn es anfängt zu krabbeln und du an Hand und Arm klitzekleine Krabbelviecher findest (kleiner als zB Flöhe) - Bingo.

    Von den Vogelmilben bekommeb sie aber eigentlich auch keine kahlen Stellen...

    "Kindern, die schreien, Hähnen, die krä'n
    soll man beizeiten die Hälse umdreh'n."

    So ein Quatsch! Ich bin ja echt stolz auf meinen kleinen Schreihals. Langsam klingt es echt.
    Und hier im Dorf kräht es morgens aus allen Richtungen, da fällt Ottokar gar nicht weiter auf. Früh morgens dämpft der Stall ganz gut.

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    Hat denn noch jemand einen Namen für meine dunkle Henne? Die Helle ist Wilma.

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    Das Cushing-Syndrom gibt es auch iatrogen, also durch den Menschen, bzw. Medikamente gemacht.
    Du gibst seit längerer Zeit Cortison, dann ist es normal, dass der Hund einen Morbus Cushing entwickelt.

    Nachdem die Lunge nun kontrolliert ist, würde ich in Absprache mit dem Tierarzt ĺangsam die Cortisongabe runterfahren. Nicht einfach aufhören!! Der Körper gewöhnt sich daran und einfach aufhören kann übel sein.

    Wenn er das Cortison eigentlich nicht braucht, sollte es nach und nach weg. Weitere Diagnostik für die Husterei kannst du ja parallel laufen lassen.

    Sag der Klinik vor einer aufwändigen Cushing Diagnostik unbedingt, wieviel Cortison er bekommt und wie lange schon!

    Ich erlaube mir mal in deinen Beitrag reinzuschreiben.
    Ich habe, wie schon erwähnt einen Border aus "Showlinie", allerdings aus einer Zucht, bei der es durchaus auf die Eignung zur Arbeit im weiteren Sinne geht und nicht nur darum gut auszusehen.
    Daneben habe ich glaube ich einen sehr guten Einblick in die Hüteszene, habe 2001 das erste Mal alleine mit Border an 400 Schafen gestanden, habe verschiedene Border aus Hüteleistungszucht an den Schafen geführt und auch meine Plüschborderin angelernt.

    Außerdem kenne ich verschiedene Rassen in der Rettungshundearbeit, also glaube ich beide Seiten ganzvgut einschätzen zu können.