86 x 800 Gramm Granatspet
Beiträge von SabineAC69
-
-
Ich hatte per Mail auch nur den 5% Code bekommen, konnte aber gerade problemlos den hier geposteten 10% einlösen.
-
Bei dem Austausch dachte ich auch eher an ebenfalls betroffene Hundehalter mit IBD. Schade, werde immer wieder mal reinsehen, vielleicht melden sich doch nochmal betroffene.
Wenn Du den Thread liest, wirst Du finden, daß eine meiner Hündinnen auch IBD hat
IBD, chronisch entzündliche Darmerkrankung -
Es folgte also wieder eine Oddysee an Untersuchungen. Wir haben bis heute folgendes ausschließen können:
Babesiose, leishmaniose, Erlichiose, MDR1 Gendefekt, Giardien, sämtliche Protozoen, Würmer, andere Einzeller, Erkrankungen der Leber, Niere, Schilddrüse usw. usw.
Was mir noch einfallen würde, aber da schreibst Du ja, daß das Narkoserisiko zu hoch ist, abzuklären ob sie auch Helicobacter hat, was ja auch laut der von Dir verlinkten Dissertation häufig vorkommt. Bei meiner Hündin wurde damals bei der Magenspiegelung auch Helicotbatcer nachgewiesen und behandelt.
-
Morgens Gassi hat sie keine Lust, da sie lieber im Garten mit dem Ball spielen möchte.
Ich werfe nochmal den sogenannten Balljunkie in das Rennen. Ballspielen kann bei Hunde Suchtverhalten auslösen, daß alles andere uninteressant wird.
-
Du machst Dir sicherlich zuviel Sorgen. Aber ich würde jetzt ehr auf einen sogenannten Balljunkie tippen und den Ball ohne wenn und aber weg lassen. Das der Ball, daß einzige ist was sie toll findet spricht für ein Suchtverhalten.
-
Mal 'ne Frage an die Selbstversorger mit Pferden am Haus oder in direkter Nähe: Wie viel Zeit veranschlagt ihr denn so für Pflege, Organisation und Unterhalt rund um's Pferd? Also so in geschätzen Stunden pro Woche?

Wie Maanu schon schreibt, kommt es darauf an, was Du darunter verstehst. In einem Stall als Einstaller mit Selbstversorgung, wo Du nur Deine Box selber misten musst und füttern oder Pferde Zuhause, wo auch noch alles mögliche drumher gemacht werden sonst, was sonst der Stallbesitzer macht.
-
Für mich gehört regelmässig Unterricht auch unbedingt dazu. Wie schon angemerkt, keiner sieht wie man selber auf dem Pferd sitzt. Leider kenne ich aber auch Leute, die jahrzehntelang Pferde haben, "reiten" und die es noch nie geschafft haben ein Pferd nur für ein paar Meter durch das Genick zu reiten. Zwischen reiten und sich in den 3 Grundgangarten tragen zu lassen besteht ein himmelweiter Unterschied.
-
Ich werde mit leider aus diesem Grund in der Zukunft kein Pferd anschaffen.
Mich schrecken auch mittlerweile die Kosten ab. Bis vor 10 Jahren hatte ich auch noch selber Pferde, teilweise mit Fohlen 4 Stück gleichzeitig. Ich habe damals jeden Cent in die Pferde gesteckt. Kommt aber auch immer auf die Ansprüche an, die man selber stellt. Für mich war z.b. auch immer wichtig reiterlich weiter zu kommen und wirklich guten Reitunterricht findet man in der Regel nicht für 10,- € pro Stunde (zumindest beim westernreiten nicht). Da kam dann ausserhalb der Unterhaltskosten noch einiges dazu. Auch ein neuer Sattel kann richtig in das Geld gehen. Denn auch wenn man den alten eintauscht so zahlt man in der Regel immer noch ordentlich etwas dazu.
Was mich aber hauptsächlich abschreckt sind die TA-Kosten. Eine meiner Stuten hatte sich damals auf dem Winterauslauf verletzt und stand 6 Wochen in der Klinik mit mehreren OP´s in der Zeit und im Jahr nach dem Klinikaufenthalt gab es noch mehrere Nachbehandlungen in der Klinik für Stosswellen und Hyraluronsäurespritzen (aber die auch echte, nicht die günstigere synthetische). Für die Hyraluronsäurespritzen, die in komplett steriler Umgebung unter Ultraschall in das Gelenk gesetzt worden sind bin ich immer 280,- € pro Behandlung losgewesen. Die 3 mal Stosswelle haben mich damals auch an die 1.000,- € gekostet. Ich hatte in dem Jahr alleine knapp 8.000,- € in der Klinik gelassen ohne, was zwischendurch durch meine Haus-TA behandelt wurde wegen der Geschichte.
Da kam ich dann auf die Idee eine OP-Kostenversicherung (wobei die mir bei der Geschichte mit der Verletzung auch nur einen Bruchteil erstattet hätte) für meine andere Stute abzuschliessen. Dann kam der Tag, wo diese eine Kolik bekam. Ausgerechnet an einem Feiertag, wo meine Pferde-TA, die sonst 24/7 erreichbar war, die einzige Woche Urlaub, die sie sich im Jahr gönnte, hatte. Also kam ein fremder TA. Der kam an dem Tag ganze 5 mal bevor er dann beim letzten mal sagte: ab in die Klinik. Ich schluckte, fühlte mich aber finanziell abgesichert, da ich ja OP-Kosten versichert war. Zum Glück für die Stute hat man in der Klinik, die Kolik beheben können ohne sie zu operieren (wurde in Vollnarkose gedreht, aber eben kein Schnitt, daher keine OP), sie war dann 48 Stunden auf Intensiv und dann noch 2 weitere Tage zum anfüttern da. Das hat mich mal eben dann 1.500 ,- € gekostet. 3 Tage später kam dann die Rechnung, des TA´s, der uns in die Klinik geschickt hatte. 5 Besuche am Feiertag, natürlich 3-facher GOT-Satz (war wie gesagt nicht meine normale Pferde-TA, die bei sowas immer entgegenkommend war) und das waren nochmal etwas knapp über 1.000,- €. Sprich in 4 Tagen mal eben 2.500,- € TA-Kosten.
-
Dir geht es nicht darum sachlich zu diskutieren, sondern einfach nur darum durch provokante pauschalisierende Phrasen noch mal das Feuer anzuheizen...