Beiträge von Camillo09

    Solche Seiten sind echt klasse. Es steht weder da, welche Publikation da zitiert wird, noch wie die Probanden rekrutiert wurden, wie getestet wurde...

    Wenn ich Hunde mit Leptospirose-Verdacht zu Grunde lege, ist naheliegend, dass ich nur die anderen Serotypen finde, gegen die bisher nicht geimpft wurde. Die geimpften bekommen ja keine Leptospirose mehr durch die Typen, die enthalten sind. Die Frage ist daher nicht, wie viel Prozent die anderen Typen in der Gruppe der L.-kranken/verdächtigen ausmachen, sondern unter allen Hunden. Aber ich denke nicht, dass das hier untersucht wurde.

    Fakt ist aber, dass die meisten anderen Serotypen ganz andere Wirte haben und nicht alle 200 für Hunde (und Menschen) relevant sind.

    PS: ich habe die Publikation gefunden, kann sie aber leider nicht komplett lesen.

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    Ich suche nach einem Gift das in die Blutgefässe zerstört.

    Vipern (zu denen die Kreuzotter gehört) haben genau solche Gifte. Ich weiß nicht, wie lange das dauern kann, aber wenn es wirklich ein solches Gift war, liegt es sehr nahe.

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    Du weisst schon, dass es 200 verschiedene Erregerstämme gibt?
    Die Impfung gegen 4 Erregerstämme deckt also auch nur einen kleinen Bruchteil ab.

    Sind denn alle anderen gleichermaßen verbreitet und infektiös? Soweit ich bisher gelesen habe, ist es nämlich nicht der Fall und die Impfung deckt die ab, die wirklich relevant sind.
    Nur weil es mehr Stämme gibt, heißt es das ja noch lange nicht, dass sie gefährlich sind und die Impfung damit sinnlos. Ist ja bei HPV und E.coli genauso.

    Du kannst auch mal Markus Mühle probieren, wenn man im Internet bestellt, bekommt man es meistens mit Gutscheinen so um die 30€/15 kg.

    Futter für 20€/15 kg wird auch bei Köbers nichts gutes sein. ;) Unter 2 €/kg kann man eigentlich nicht wirklich gute Zutaten verwenden, weil die eben auch Geld kosten.

    Für einen solchen Preis kann man nichts anderes erwarten als Müll.

    Man muss ja nicht gleich Futter für 60€/15 kg kaufen, es gibt auch noch ein mittleres Preissegment, in denen man vernünftiges Futter findet. Das gibt es allerdings nicht im Supermarkt.

    Wenn ein Partner damit nicht einverstanden ist, finde es schwierig. Wenn man zusammen lebt, muss sich der Partner zwangsläufig mit dem Hund auseinandersetzen, du wirst viel Arbeit mit ihm haben, er hat dann weniger von dir. Eure Urlaube werdet ihr nach dem Hund richten müssen, ebenso andere Freizeitaktivitäten. Wenn ihr noch Kinder wollt (?), dann erst recht. Ein Hund schränkt schon sehr ein (je nach Hund), deshalb geht das in meinen Augen nur, wenn beide dahinter stehen.

    Evtl. könntest du erst mal einen Pflegehund aufnehmen, der wieder ausziehen wird, sobald er vermittelt ist. Das wäre sowas wie "Probe" und falls dein Mann, auf den Geschmack kommt, könnte entweder dieser bleiben oder ein anderer. Wenn du allerdings gar keine Hunderfahrung hast, dann ist Pflegestelle auch schwierig.

    Im Freilauf ist es mir auch wurscht, hauptsache er kommt nach (wobei ich auch oft genug warte ;) ). An der Leine kommt es drauf an, mal so, mal so. Morgens bin ich meistens gemütlich unterwegs, da bleib ich öfter stehen. V.a. dann, wenn ich keine Lust habe, ihn abzuleinen. Im Ort wird allerdings überhaupt nicht markiert. Weder an Häuser, noch Büsche, noch Gartenmauern. Aber gut, die 80 m schafft er.