Beiträge von Camillo09

    Ja, die Rechnung ist nicht ganz so simpel, insbesondere weil es bei den Rabattaktionen auch meist 30% für VIPs gibt,

    Das ist ne interessante Info, ich war nämlich davon ausgegangen, dass das nicht funktioniert. Mir haben sie in der ersten Kiste einen 20 % Rabatt mitgeschickt, der sich aber nicht mit VIP-kombinieren lässt. Deshalb hab ich angenommen, dass sich solche Rabatte, wie bei vielen anderen, nicht kombinieren lassen.

    Aber ob eine Erstattung anstandslos kommt oder nicht, ob sie nach einem Tag oder nach drei Wochen mit viermal Nachfragen vom Kunden kommt, das sind keine subjektiven Eindrücke.

    Ich glaube (nicht wisse!), dass das durchaus auch an den Rechnungen der Tierärzte liegen kann. Ich denke, alle Versicherungen werden da im ersten Schritt nur eine KI drüber laufen lassen. Die dürften vermutlich nach bestimmten Begriffen suchen, evtl. auch nach den Nummern aus der GOT, keine Ahnung, und das dann mit den Versicherungsleistungen abgleichen. Wenn alle Angaben zum Hund, Chipnummer, alle Angaben zu den Maßnahmen perfekt formuliert auf der Rechnung stehen, dann schaut das vermutlich in 99 % der Fälle keiner an. Blöd wird es dann, wenn die KI das nicht richtig erfasst, weil irgendwas fehlt. Zumindest hat meine Tierärztin sowas auch gesagt, dass sie die Rechnungen immer sehr ausführlich mit allen möglichen Angaben machen, dann gibt's mit den Versicherungen ihrer Erfahrung nach keine Probleme. Ob's stimmt, kann ich nicht prüfen, weil meine Stichprobe nur sehr klein ist. Bei uns lief es bei der Hanse Merkur komplett problemlos innerhalb weniger Minuten bis die Kostenübernahme bestätigt war. Das hat sicher kein Mensch gemacht.

    Wenn du mit VIP 25% je

    Ja schon, weil ich das VIP ja eben nicht kostenlos bekomme. Bisher habe ich immer 3-4x in Jahr Futter bestellt. Wenn es in etwa dieser Frequenz kostenlos die 20-30% Rabatt gibt, wäre das billiger als für die 25% zu bezahlen.

    Bei größeren Hunden mit mehr Futterbedarf lohnen sich die Kosten fürs VIP ganz anders als bei meinen 20 Päckchen im Monat.

    Wir testen gerade Fred und Felia und ich bin mega begeistert. Kann jemand sagen, wie es Rabattaktionen für Bestandskunden gibt? Ich habe ja nur einen kleinen Hund, wir brauchen nur ca. 8 kg Futter im Monat. Da lohnt sich die VIP-Mitgliedschaft fast nur, wenn ich zumindest einen Halbjahresvorrat bestelle, zumindest gegenüber Rabattaktionen von 20/30%.

    Ihr Lieben, ich suche für meine 2. Klasse ein Weihnachtsbuch, welches sich gut (wenn jeden Tag 5-8 Minuten gelesen werden) in 3 Wochen vorlesen lässt.

    Meine große hat in der zweiten Klasse "es ist ein Elch entsprungen" gelesen. Zuhause lesen wir jedes Jahr eine Geschichte von Spekulatius, aber das sind halt 24 Kapitel, da müsste man für 3 Schulwochen fast zwei täglich lesen, dann wird es aber vermutlich zu lang. Die Geschichten mögen meine Kinder aber total gerne (1.-4. Klasse)

    Bei uns (großes Uniklinikum) gibt's keine festen Regeln für Bürohunde, vermutlich weil das extrem ungewöhnlich ist. Ich bin auch die einzige, die ihren mitbringt bei uns im Institut. Abgesprochen ist das mit dem Direktor des Instituts und den Kollegen in Büro. In der Arbeitsgruppe, wo ich vorher war, hatte ich quasi ne Blanko-Genehmigung, d.h. ich habe gefragt, ob ich einen Hund mitbringen darf, bevor ich überhaupt einen hatte. Es musste natürlich funktionieren, d.h. Hund verhält sich ruhig, stört nicht, frisst kein Kollegen... Tatsächlich wurde von den Kollegen drauf bestanden, dass sie in Gemeinschaftsräumen dabei ist, weil sie von allen geliebt wurde. An meinem aktuellen Arbeitsplatz ist es so, dass es in einem Teil des Instituts nicht zulässig ist den Hund mitzubringen (wo ich eigentlich arbeiten würde) und man dann extra einen Büroplatz woanders für mich gesucht hat. Mein Hund bellt schon mal (1-2x Wuff) wenn jemand reinkommt, aber stört niemanden. Tatsächlich kommen morgens erstmal viele bei uns vorbei, nur um den Hund zu streicheln. Das ist jetzt auch ein Büro mit 5 Leuten, aber sie wird halt wirklich von allen (außer einer Kollegin ;)) geliebt. Ich denke, da spielt auch einfach die Rasse eine große Rolle - klein, süß, plüschig und total lieb und offen zu allen. Sie hat aber auch wirklich überhaupt kein Problem mit irgendwas, weder fremden Menschen, noch anderen Hunden egal welchen Geschlechts. In dem Fall kannte der Institutsdirektor den Hund vorher, weil ich sie anfangs auf eine gemeinsame Wanderung mitgenommen hatte. Da wurde dann festgestellt, wie gut der Hund erzogen ist und dass das bestimmt keine Probleme bringen wird.

    Ich glaube was Froeschle meint ist vermutlich 300 bis 400 im Monat für Versicherung zahlen rechnet sich vielleicht im Endeffekt nicht weil auf Seite legen mehr bringt.

    Man muss es dann aber halt auch wirklich machen und damit anfangen, wenn die Tiere jung sind. Sonst wird das nicht aufgehen. Sieht man ja auch bei vielen anderen Aspekten im Leben - wenn man zum "Sparen" gezwungen wird (Versicherungsbeiträge, Altersvorsorgebeiträge, Kreditrate fürs Haus,...), fällt es den Leuten leichter als selbst was wegzulegen - warum auch immer, auch wenn das für einen selbst lukrativer wäre ohne Zwang.

    Ich sehe das aber im Grunde auch so - wir haben auch keine Vollversicherung, weil mir das zu teuer war im Sinne von Kosten/Nutzen für mich. Die Versicherung will und muss Mitarbeiter und Infrastruktur bezahlen und am Ende trotzdem noch was für die Aktionäre übrig haben. Das kann, im Mittel, für mich kein guter Deal sein. Wenn man die 100 €/Monat zur Seite legt, solange der Hund jung ist, kommt bis zum "alten Hund" schon einiges zusammen und das eigene Sparkonto kann einen nicht rauswerfen oder -ekeln. Man muss nur eben die entsprechende Disziplin haben, das konsequent zu besparen oder einfach genug auf der hohen Kante liegen haben.

    Meine (unversicherte) Hündin hat ihre letzten Monate ~600€ im Monat gekostet.

    Wenn es nur um die "letzten" Monate geht (auch wenn es ein Jahr ist), ist sowas ja trotzdem zu bezahlen, wenn man davor z.B. 10 Jahre je 1200 € zur Seite gelegt hat und am Ende ist immer noch was über für den nächsten als Startkapital. Für die Themen bei alten Hunden sehe ich tatsächlich weniger die Notwendigkeit für eine Vollversicherung als für die Tatsache, dass auch ein junger Hund plötzlich hohe Kosten verursachen kann, für die man eben nicht schon 10 Jahre ansparen konnte. Da hilft nur die hohe Kante bzw. Kreditwürdigkeit oder eben eine Versicherung.

    Krankheitsbehandlungskosten bis 3000€ im Jahr.

    An der Stelle meine ehrliche Frage: was hilft einem eine solche Versicherung im absoluten Ernstfall? 3000€ im Jahr halte ich persönlich für eine Summe, die man schon irgendwie bezahlen kann, die einigermaßen überschaubar ist (weh tut es trotzdem, keine Frage). Alles, was dann richtig teuer ist, muss man selbst zahlen? Das echte Kostenrisiko bleibt einem damit also trotzdem erhalten. Ich würde irgendwie ne Krankenversicherung suchen, die zu humanen Preisen alles über z.b. 3000 oder 5000€ absichert, also extrem hoher Selbstbehalt. Aber das gibt's leider überhaupt nicht.