ZitatZum Beispiel, wenn ich bei Dunkelheit auf der Hundefreilaufwiese unterwegs bin und einen Hund kommen seh, weil mein Hund bei Dunkelheit unverträglich ist.
Oder auch sonst, wenn jemand telefoniert z.B. weil der wird sonst angebellt, oder wenn Kinder/Radfahrer/Jogger/Spaziergänger unterwegs sind. Mein Hund bleibt immer bei mir in der Nähe. Aber ich möchte meinen Hund festhalten wenn was entgegen kommt, einfach aus Respekt den Leuten gegenüber, nicht jeder mag Hunde und manche haben Angst.
Was heißt in deiner Nähe? Ich habe da jetzt von wenigen Metern (< 5m!) geredet und auf diese Entfernung reicht ein Abbruch(Aufmerksam-Machen, damit die Hunde/der Hund stehen bleiben. Dann bist du ja in 1s beim Hund und kannst ihn halten. Sobald der Hund natürlich weiter weg ist, dann braucht man einen Weg, um ihn zu sich zubringen.
Maanu:
Der Satz war völlig wertfrei von mir gemeint. Meiner ist auch so einer, der einen kleinen Radius schon von sich aus hat, noch viel kleiner als 50 m. Es gibt Tage, oder beispielsweise wenn wir in ner Gruppe unterwegs sind, da klebt er an mir und hat nen Radius von 3m. Aber es gibt eben auch andere Hunde, die wesentlich weiter weggehen, und bei denen müsste man daran arbeiten. Ich meinte vor allem die. In dem Fall verkleinern wohl die wenigsten Halter den Radius, wenn das Hier auch auf diese Entfernung klappt. Deshalb der Satz, dass man das für sich selbst entscheiden muss, was man tut. Wenn einem der Hund nicht die Entscheidung abnimmt ;).