Beiträge von Camillo09

    Ich würde auch erst mal abwarten und schauen, was passiert. Wir mussten massiv reduzieren bzw. auf viel unverwertbares Gemüse umstellen (50:50), damit die Portionen groß genug bleiben und der Hund trotzdem keine Rolle wird. Aber es gibt auch Kastraten, bei denen das bei weitem nicht so extrem ist.

    Ich schneide und drücke deshalb alles klein. Wenn er alles so runter schlingt, erbricht er es nachher sowieso. Es wird alles in kleine Stücke geschnitten und dann bekommt er es erst. Das größte, was ich so vefütter, ist Hähnchenmagen, alles andere wird zerkleinert.

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    Mein Hund kann Türen,Kühlschränke,Spülmaschienen,sonstige Schränke und Backöfen öffnen.
    Den Backofen kann er auch anmachen,sowie das Wasser.... :muede:
    Und glaubt mir,das ist sch*****
    Besonders wenn man eine offene Küche hat.

    DAS ist echt hart, das kann ich mir gut vorstellen. So nen Blödsinn hat unserer zum Glück noch nicht rausgefunden.

    Die anderen Geschichten sind auch sehr lustig. :gut:

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    Schade dass die meisten Schuhe einfach aus meiner Sicht total hässlich sind, bleibt mir wohl wirklich nur 2 paar zu kaufen.

    Ich glaube auch, dass die Kombi schwierig wird. Ich habe inzwischen auch einfach Wanderschuhe (s.o. von Salomon), weil die super bequem sind, gut stabilisieren (wichtig bei meinen kaputten Bändern) und sehr tiefes Profil haben. Für den Alltag zieh ich mich einfach noch mal um, sonst trage ich den ganzen Dreck mit ins Labor und das ist auch nicht gut.

    Allerdings brauch ich für den Winter noch schön warm gefütterte, meine alten haben den letzten Winter nicht überlebt und deshalb müssen Neue her. Ich bin schon gespannt, was an Vorschlägen kommt. Gerne auch etwas günstiger :D .

    Ich hoffe, so einen Thread gibt es noch nicht. Ansonsten bitte verlinken ;)

    Ich bitte um eine Sammlung von Tätigkeiten, die ihr eurem Hund nicht bewusst beigebracht habt und die er gegen euch verwendet/die euch nicht besonders gefallen.

    Mein Beitrag: vorhin vor meinen Augen passiert, bisher immer nur in meiner Abwesenheit

    Unser Hund kann Türklinken benutzen und damit Türen öffnen. Anscheinend hat er sich bei uns abgeschaut, wie wir die Türen öffnen, also springt er auch mit den Vorderpfoten auf den Griff und macht auf. So geht er jedes Mal, wenn wir weg sind, ins Schlafzimmer und aufs Bett (inzwischen ist immer abgeschlossen, wenn wir weg sind). Einmal haben wir verzweifelt den Hund gesucht, weil er sich auf diese Weise ins Bad eingesperrt hat, als wir weg waren. Da haben wir natürlich als letztes gesucht, die Tür war ja wieder fast zu. Er kann blöderweise nämlich die Türen nur in die eine Richtung öffnen, wenn sie so aufgeht, dass er mit seinem Gewicht die Tür aufdrückt. Die andere Richtung klappt nicht und so kommt er halt nicht mehr aus, wenn die Türen zufallen. Glücklicherweise bekommt er deshalb auch die Wohnungstür (noch) nicht auf. Er probiert es zwar, aber er hat den Dreh noch nicht raus, wahrscheinlich nur noch ne Frage der Zeit, bis er probiert, nach hinten zu laufen und dann ist auch die Richtung kein Hindernis mehr.

    So, und nun bin ich auf eure Geschichten gespannt.

    Ich kann das auch nicht mehr nachvollziehen. Ich weiß nicht, wie oft ich schon mit ner Rechnung von wenigen (bis 50) € das Behandlungszimmer nach ner Stunde verlassen haben und da schon Materialverbrauch eingerechnet ist. Gut, bei Hunden dürfen TÄs mehr abrechnen als bei Heimtieren, aber trotzdem. Von dem Geld soll ein Tierarzt leben, Angestellte und Miete bezahlen und selbstverständlich auch nur die neuste Technik und Geräte haben. Trotzdem regt sich jeder auf, warum dieses und jenes ja soooooo viel gekostet hat und der Tierarzt nur geldgeil ist. Ich konnte immer mit den Tierärzten reden und mir wurde nie irgendwas aufgeschwatzt, aber dazu muss man sich eben selbst informieren und nicht erwarten, dass man alles auf dem Silbertablett serviert bekommt. Wer das nicht tut (warum auch immer), ist selber schuld. Wenn mir die Behandlung bei einem nicht gefällt, dann nehme ich eben einen anderen, der mir zusagt.

    Und wenn es wirklich keinen TA geben sollte, der für 3 Jahre einträgt, ist es doch auch egal. Zumindest bei TW machen es ja die meisten, zumindest, was ich so gehört habe, weil es da schon länger die lange Zulassung gibt. Es gibt keine Pflicht für Impfungen und wenn der Hund offiziell halt nicht geimpft ist, ist es doch auch wurscht. Wenn ich davon ausgehe, dass er geschützt ist, interessiert das Blatt Papier, auf dem das Datum steht, doch überhaupt nicht. Ich kenne es von Vereinen auch nur so, dass TW-Impfung Pflicht ist, alles andere ist egal.

    Ich frage mich auch öfter, was eigentlich besser ist. Dieses "Leben" in den Tierheimen oder doch lieber "aufräumen" und so das Problem generell lösen? Die paar Hunde, die ins Ausland vermittelt werden, haben natürlich riesen Glück, aber die meisten sind auf ewig in den kleinen Zwingern oder angebunden. Ohne gescheites Futter, Kontakt nach außen usw. und oft genug auch ohne den Hauch einer Chance auf Vermittlung. Da frag ich mich schon, ob humanes Töten nicht besser wäre. Allerdings endet mein Gedankengang immer dabei, dass es sich nicht ändern wird, solange die Menschen dort nicht umdenken. Da bringt es gar nichts, jetzt alle Hunde umzubringen, weil man in 5 oder 10 Jahren wieder das gleiche Problem hat.

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    Meint ihr eigentlich, dass Gurtadapter und Geschirr bei einem richtigen Aufprall halten würden? Ich traue der Sache nicht und schätze, dass meine Hunde aus dem Geschirr fliegen würden.

    Wo ich definitiv Zweifel habe, ist die Haltbarkeit des Plastiks an den normalen Geschirren. Es gibt es aber, soweit ich weiß, auch spezielle Autogeschirre mit Schnallen aus Metall. Trotzdem glaube ich, dass es besser ist als wenn der Hund gar nicht angeschnallt ist. Denn ein bisschen Kraft muss dann ja trotzdem weggehen, dafür dass entweder das Geschirr kaputt geht oder der Hund rausrutscht.

    Wenn man die Wahl hat, würde ich immer eine Box wählen. Selbst wenn dort auch dem Hund was passieren könnte, für die Menschen im Auto ist es definitiv die sicherste Variante, die es gibt.

    Als unser Hund noch keine Box hatte, haben wir zusätzlich zum Gitter den Hund auch immer im Kofferaum angeschnallt. Es geht doch nicht um Vorschriften (die kosten schlimmstenfalls Geld), sondern um die Sicherheit von Hund und Insassen. Es kann schlimmstenfalls das Leben von allen im Auto kosten, wenn der Hund bei einem Unfall nach vorne fliegt. Allein aus dem Aspekt würde ich keinen Hund ungesichert transportieren.

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    Ähm ja :hust: Das ein Hund der Attackiert wird sich nicht Verteidigen darf Na wunder ba

    Wehren darf er sich schon, aber angemessen! Und das ist nicht tot beißen.
    Wenn es um so ungleiche Kräfte geht, dass es aus Versehen tödlich enden kann, dann muss ich ganz klar als Halter vorher einschreiten, dann darf sich mein Hund wirklich nicht wehren. Ebenso wie ich meinem Hund helfen muss, der es von sich aus nicht tut. Und ganz ehrlich, es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, dass mein Hund auch wenn er gebissen wird, nichts macht außer knurren und abschnappen. Ich will nicht, dass mein Hund einen anderen auf dem Gewissen hat, auch wenn er sich nur gewehrt hat. Das kommt für mich nicht in Frage, da muss ich meinen und die anderen Hunde entsprechend schützen.

    Aber ja, das hat wirklich nichts mehr mit dem Thema zu tun.