Beiträge von Camillo09

    Vorhin ist mir der richtige Begriff wieder eingefallen: Jöringleine. Die haben, im Gegensatz zu z.B. dieser http://www.fressnapf.de/shop/bauchgurt…CFche3godpkIA1w einen integrierten Expander/Rückdämpfer, der immer stärker wird, sodass es nie einen Ruck beim Hund gibt.
    Die von Zroadster sieht so aus, als wäre es ok, aber der Griff geht gar nicht, weil ich die Leine in den Bauchgurt einhängen muss.

    Ich habe eben den Hinweis auf der Seite von Radant gefunden, dass er auch Leinen in beliebiger Länge anfertigt. Dann weiß ich ja, woher ich die bekommen kann :D .

    Länger auf keinen Fall, meine jetzige Jöringleine ist auch nur 1,50m entspannt und das ist definitiv viel zu lang. Der 1m ist wirklich Obergrenze, kürzer wäre nicht das Problem.

    Hallo zusammen,

    ich bin auf der Suche nach einer sehr kurzen Expanderleine fürs Joggen bzw. Laufen. Ich habe das Problem, dass sich mein Hund weigert, mehr als 1 m von mir entfernt zu laufen, zumindest dauerhaft. Nach vorne weg geht er gar nicht weiter als 1m. Gibt es so kurze Expanderleinen? Ich meine jetzt die richtigen, die man z.B. bei Radant bekommen kann, nur halt in kurz. Ich habe zwar eine von dort, aber die kann ich nicht wirklich nutzen, weil die halt einfach zu lang ist und die immer auf dem Boden schleifen würde. Die Leine sollte max. 1m lang sein, kürzer wäre nicht mal so das Problem. Im Moment verwende ich aus der Not heraus eine normale 1m Leine oder er läuft frei, aber dauerhaft will ich das nicht. V.a. da der Hund auf Dauer schon ziehen soll.

    Ziel ist es eigentlich, dass der Hund irgendwann mal an der langen Leine läuft und zieht, aber bis dahin haben wir noch sehr zu viel zu erarbeiten. Das wird noch dauern und ich will die Gesundheit meines Hundes nicht gefährden, indem er teilweise gegen mein Gewicht in die Leine läuft, auch wenn es selten vorkommt.

    Eigentlich sagt der Satz nichts bis sehr wenig über die Qualität. Es ist in Deutschland immer so, weil auch Futterfleisch kontrolliert sein muss. Trotzdem kann das Futter zu 100 % aus Abfällen wie Euter, Hufe etc. bestehen. Vielleicht bekommt man auf nachfrage mehr Infos.

    Ich habe das auch mal überlegt, aber dann aufgrund des Preises gelassen. Der Preis ist so niedrig, dass deshalb eigentlich nichts hochwertiges drin sein kann. Deshalb dann doch lieber frisches Fleisch oder Dosen, wo ich genau weiß, was drin ist. Das Trockenfleisch ist absolut undurchsichtig deklariert und das war mir in Kombination mit dem Preis wenig vertrauenserweckend.

    An sich finde ich gut, dass Vollmers den Fleischgehalt in der Trocken- und Feuchtsubstanz angibt.

    Ich würde behaupten, dass es für 30-40 € nur Futter mit hohem Getreideanteil (oder Kartoffel bei den getreidefreien) gibt, egal ob nun Josera, Köbers, MarkusMühle ... oder Vollmers. An sich ist das ja auch ok, denn wenn der "Fleisch"anteil hoch wäre, könnte es bei dem Preis wieder nur sehr minderwertig sein, weil Fleisch halt einfach mehr kostet als Getreide oder Kartoffeln. Wirtschaftlich muss es ja doch immer sein. Von daher finde ich einen Fleischgehalt von 25-30% für den Preis in Ordnung, mehr kann man eben nicht erwarten. Wenn man noch was anderes als nur das Trofu gibt, kann man den Fleischanteil ja selbst erhöhen.

    Anfängerhunde gibt es in allen Rassen.

    Ich würde aber schon sagen, dass es auch Rassen gibt, die tendenziell eher für Anfänger geeignet sind als andere. Fürmich sind gute Anfängerrassen solche, bei denen Fehler in der Erziehung keine großen Probleme machen. Sprich menschenfreundliche, Artgenossen freundliche und ausgeglichene Hunderassen. Wenn ein Malteser nicht auf Rückruf hört und auf fremde Menschen zurennt, ist es einfach was anderes, wie wenn das ein kangal oder malinois tut. Es sollte beides nicht vorkommen, aber 99% der Leute haben mit zweiterem das weit größere Problem. Es gibt auch Dinge, wie eine hohe reizschwelle, die es halt einfacher machen.

    Eigenschaften wie Eigenständigkeit oder Kooperationsbereitschaft sind in meinen Augen nicht das entscheidende, da hat jeder andre Vorlieben.

    Ich gebe im Moment eine Mahlzeit am Tag Vollmers Crossis. Die finde ich ganz gut und der Hund verträgt sie auch sehr gut. Allerdings ist das eine der wenigen Futtersorten von Vollmers, die ich geben würde. Die meisten finde ich nicht so toll, wobei man für den Preis halt auch nicht so viel erwarten kann. Als alleiniges Futter würde ich sie jedoch nicht geben, weil der Getreideanteil halt schon sehr hoch ist. Hier gibt es immer noch eine Mahlzeit Nass oder frisch mit sehr hohem Fleischanteil, sodass es dann in der Summe (hoffentlich ;) ) passt.

    Es sind eher die Norweger, die die Bewegung einschränken können, weil sie den wenigsten Hunden wirklich passen. Die würde ich nur nach Maß kaufen bzw. am Hund direkt nähen lassen. Oder halt im Laden anprobieren.

    Bei Führgeschirren ist es einfacher, was passendes zu finden, finde ich. Wir haben allerdings nur ein nicht-maßgefertigtes und das ist das Zuggeschirr (Safety von Uwe Radant). Das kann man aber auch im Alltag verwenden. Das passt super, ansonsten haben wir nur welche von Blaire.

    K9 habe ich noch nicht ein einziges gut sitzendes gesehen, leider. Zumindest nicht, wenn du diese Sattelgeschirre meinst. Die sind halt lustig mit den Sprüchen, aber die Passform ist anscheinend mehr als ungünstig. :verzweifelt:

    Solange nicht die Macht der Polizei eingeschränkt wird und Mischlinge/papierlose Hunde einfach einzogen werden, nur weil darin ein Polizist einen Kampfhund sieht, wird sich gar nichts ändern.

    Und wenn die Rasseliste wirklich die einzige Möglichkeit ist, die Bevölkerung vor Verletzungen zu schützen, ist das doch mehr als ein Armutszeugnis für die Bevölkerung bzw. zeigt, wie viel die Ministerin von ihrem Volk hält. ;) Wenn nur ein Töten aller "gefährlichen" Hunde ausreicht, weil sie glaubt, dass niemand so einen Hund sicher führen kann.

    1 und 2 kannst du vergessen. 3 finde ich im Grunde nicht verkehrt. Bei meinem war der Zug auf der Leine dann auch der Trigger, der den Hund zum Ausrasten gebracht hat. Da das nun hinter mir auch nicht mehr vorkommt, hilft schon allein das. Du müsstest einfach nur früher reagieren und vorher schon umkehren, bevor er in der Leine hängt. Da sehe ich allerdings auch das Problem der "Methode", man kann nicht immer umkehren und weggehen und dann du brauchst auch für das eine Möglichkeit.

    Ich finde es schwierig, da was zu raten. Wie lange habt ihr denn die Trainermethoden jeweils durchgezogen? Und welche waren das, abgesehen davon, was du beschrieben hast? Es funktioniert selten etwas von heute auf morgen, wenn Verhalten schon gefestigt ist. Das dauert, und alle 2 Tage was neues machen bringt auch nichts.

    Wie man einem Hund Sicherheit vermitteln kann, hängt vom Hund ab. Meiner ist auch sehr unsicher bis ängstlich bei anderen Hunden und Menschen und will nur seine Ruhe. Das hat er auch so wie deiner gelöst, nach vorne. Seit ich den Hund hinter mir und immer vom Reiz abgewandt führe, lässt er es, weil ich mich darum kümmere. Er muss hinter mir bleiben, dafür schütze ich ihn. Allerdings würde ich auch nicht raten, das jetzt so auf eigene Faust zu versuchen und nach 2 Tagen festzustellen, dass es nicht klappt. Ohne die Hilfe einer Trainerin hätte ich es so auch nicht hinbekommen.