Es kommt natürlich auch auf die Menge an, die man braucht. Für nen 40kg-Hund würde ich das auch machen, da machen 1-2 €/kg schon wirklich einiges aus an Geld im Monat. Wenn man nen kleineren Hund hat (der event. noch gut verwertet), wie das bei uns ist, dann macht das vielleicht 5€ im Monat. Bei dem Betrag würde ich nicht auf das billigste umstellen, es fällt ja eh kaum ins Gewicht.
Beiträge von Camillo09
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Ich denke, dass das sehr stark vom Hund abhängt. Wie gesagt, bei uns sitzt es super auch ohne Zug, aber das muss nicht für alle Hunde gelten.
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Kann ich das Safety auch als normales Führgeschirr nutzen?
ja, kann man, funktioniert auch recht gut.
Wie verhält es sich wenn kein Zug drauf ist?
Zumindest bei meinem Hund hält es auch ohne Zug (wir arbeiten noch dran, dass er überhaupt mal zieht
)
Kann ich eine Schleppleine dran machen?
ja
Für die Schlepp hab ich bis jetzt ein Sattelgeschirr genutzt weil das das Einzige ist, dass nicht seitlich weg rutscht aber eigentlich gefällt mir auch da die Passform nicht - fallen euch da noch andere Alternativen ein?
Das Safety rutscht überhaupt nicht zur Seite, ich finde das wirklich ein gutes Geschirr.Abgesehen von o.g.:
- super zu reinigen, das hat schon sehr oft geduscht (beim Laufen wird es ja dreckiger als Geschirre bei normalen Spaziergängen)
- offensichtlich für meinen Hund sehr bequem, es ist das einzige Geschirr, vor dem er nicht davon läuft (oder aber das Laufen macht ihm Spaß und nur dann hat er das Geschirr an
)Meinem Hund passen sonstige Geschirre nicht unbedingst so einfach, aber das Safety ist gut verstellbar am Bauch, sodass ich es auch auf seinen kleinen Bauchumfang einstellen konnte. Er ist auch sehr schlank, er hat knapp 60 cm Schulterhöhe und dabei gerade mal 67 cm Bauchumfang.
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Was meinst du mit lang? Reichen 8-10m?
Ganz ehrlich, wenn ich ne lange Leine brauche, nutze ich nur noch die Flexi. Die wird nicht dreckig, ist nicht schwer und gut zu händeln (ohne blödes Aufnehmen jedes Mal). Geht natürlicht nicht, wenn du sie fürs Mantrailing, Longieren oder so was brauchst.
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und was bitte soll hier ein trainer bewirken?
etwa dass der hund sich nun von "fremden", wenn er einen kauknochen etc hat einfach und überall streicheln lässt?
ich finde das verwerflich...
ein hund muss das nicht erdulden.
aber es ist an dem besitzer den hund vor solchen dingen zu schützen und dafür zu sorgen dass der hund in so einer situation in ruhe gelassen wird.
keiner unserer hunde wird von irgendjemand in solchen situationen angefasst etc. die hunde haben das recht dazu hier in ruhe gelassen zu werden und ich muss dafür sorge tragen dass dies auch eingehalten wird.
nicht jeder hund lässt sich von jedem alles gefallen.
in der situation kann es auch durchaus sein der hund ist erschrocken und hat mit abwehrschnappen reagiert. selbst wenn er zuvor gar gewarnt hat, wurde es schlicht übersehen, da die signale oft sehr fein sind.
ich sehe auf jeden falls keine schuld beim hund.
Mein Hund muss sich auch nicht streicheln lassen, wenn er gerade einen Knochen frisst. Wobei er sich wahrscheinlich sogar streicheln lassen würde, solange niemand eindeutige Bewegungen Richtung Knochen macht. Es werden eben alle sehr deutlich darauf hingewiesen, dass jetzt niemand an den Hund zu gehen hat und fertig. Für mich ist das nichts, woran ich trainieren würde, solange ich selbst dem Hund den Knochen auch wieder wegnehmen kann. Aber auch ich mache das nicht einfach so, sondern kündige an. Daher weiß der Hund, wann man ihm seinen Knochen wegnehmen will und wann eben nicht, dann gibt es auch nichts zu verteidigen. Ausprobieren und herausfordern muss man es trotzdem nicht.@TE: ich würde einfach die Wahrheit sagen, fertig. Dann zahlt deine Haftpflicht die Kosten an die Krankenkasse und es gibt im Nachhinein keine Probleme. Solange deine Kollegin euch nicht bei Polizei und OA anzeigt, passiert da nicht weiter etwas wegen Wesenstest, MK...
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https://www.dogforum.de/post10762812.html#p10762812
Hier hast du doch schon von den gleichen Problemen geschrieben. Viel mehr als zu einem vernünftigen Trainer raten kann man dir nicht, weil das Problem zu komplex ist, als dass man es per Ferndiagnose im Forum lösen könnte. Ist das Bellen im Büro Wachtrieb? Territorialverhalten? Unsicherheit?... Je nachdem, was ist es ist, sollte das Training angepasst werden.
Unser Hund tut das auch, aus starkem Wachtrieb in Kombination mit Unsicherheit heraus. Tja, Konsequenz daraus ist eben, dass er nicht als Bürohund taugt, weil es für den Hund purer Stress ist und auch für den Menschen (in dem Fall mein Freund), der permanentes Management betreiben müsste.
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Für meinen Hund wäre die Schlepp keine große Einschränkung, wenn ich ne 20m Leine nehmen würde. Sein Radius ist eh kaum größer.
Im Winter wird mein Hund auch nur am Wochenende freilaufen können, weil durch die Arbeit die langen Spaziergänge im Dunklen stattfinden werden und da der Angsthase nicht ableinbar ist, viel zu gefährlich für alle Beteiligten und Unbeteiligten. Dafür werde ich eben jeden Morgen mit ihm eine Stunde laufen gehen und damit ist er auch zufrieden. Am Wochenende kann er dann mal wieder fetzen, wenn er will.An meinem alten Wohnort wäre ich froh gewesen, wenn manche andere Hunde mal öfter an der Leine wären. Dann hätte ich mir nicht dauernd anhören müssen, "ich hab Sie hinter der Ecke gar nicht kommen sehen" (ach was, wahnsinnige Erkenntnis, ich kann auch nicht um die Ecke gucken, weshalb mein Hund auch an der Leine oder im Fuß läuft), wenn mal wieder einer der rüden-unverträglichen auf meinem drauf hing. Aber "der Hund muss ja freilaufen".
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50 € für 2x die Woche
. Das ist schon unrealistisch, die 100 € sind ok und für individuelle Betreuung absolut nicht viel.15€ ist das, was man hier für einen Tag in Zwingerhaltung mit Spaziergang bezahlt und da ne Menge an Hunden betreut wird.Man ist für die Zeit, die er Hund da ist, total gebunden und kann nicht einfach mal einkaufen gehen, zum Arzt... Das schränkt schon sehr ein, von daher darf man sich das auch bezahlen lassen. Und ganz so einfach ist es doch nicht, v.a. nicht, wenn man mehrere Hunde (fremd + eigene) beaufsichtigen muss.
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Kommt im Internet bestellen gar nicht in Frage? Die Auswahl an hochwertigem Trockenfutter ist in diesen Zooladen-Ketten doch sehr begrenzt.
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Hier absolut in Mode sind die südeuropäischen Tierschutzhunde. Rassehunde halten sich eigentlich die Waage, da läuft allerhand rum.