Beiträge von Camillo09

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    Ist mir auch absolut unklar! Ich kann so ein Verhalten nicht nachvollziehen. Jetzt weiß ich zumindest warum die Maklerin meinte, dass sie trotzdem eine Anzeige schalten würde obwohl wir schon einen Nachmieter hätten. Somit hätte die Maklerin ja ihren Job erfüllt und könnte ganz legitim ihre Provision verlangen...

    Nein, die Wohnung muss über sie vermittelt worden sein, sonst steht ihr keine Provision zu. Es gibt ja auch Eigentümer, die die Wohnung an mehrere Makler übergeben.

    Wahrscheinlich hat die Hausverwaltung halt unter der Hand eine Absprache, dass die Maklerin immer die Nachmieter suchen und Geld kassieren darf. Deshalb akzeptieren sie selbst gesuchte Nachmieter einfach nicht.

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    Es gibt ein sehr interessantes Buch: Die Krankheitserfinder.
    Die meisten Krankheiten gibt es, weil Medikamente und Impfungen an den Mann gebracht werden sollen. Skrupelos werden ständig neue Krankheiten erfunden und Panik verbreitet.
    Es gibt etliche Schulmediziner, die darüber aufklären. Edit by Mod - Aussage entfernt. Die Medikamente spülen Milliarden in die Kassen der Hersteller.

    Aber sonst ist alles in Ordnung? Die Pharmaindustrie hat wahrscheinlich die Viren für FSME und und HI-Viren selbst designed und unter die Leute gebracht, damit die Leute erkranken.

    Kannst du für die Theorien auch wissenschaftliche Beweise liefern? Auf Internetseiten kann ich alles schreiben, auch dass sich die Sonne um die Erde dreht und der Himmel lila Punkte hat.

    Es stimmt auch schlichtweg nicht, dass Ärzte kein FSME diagnostizieren können. Es ist nämlich ein Virus dafür verantwortlich, den man eindeutig identifzieren kann mit verschiedenen Tests. Für die normale Hirnhautentzündung gibt es ganz andere Ursachen.

    Aber ja, die Pharmaindustrie ist sooooo böse, keine Menschen werden geheilt und die Homöopathieindustrie verschenkt ihre Zuckerkügelchen aus reiner Nächstenliebe.
    http://www.zeit.de/zeit-wissen/20…eschaeftsmodell

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    Ich laufe auch nicht stundenlang grölend durch den Wald, ich weiß wo in der Regel das Wild steht und übe mit dem Hund bevor ich diese Stellen erreiche. Das heißt eben auch Kommandos sprechen, die zwar das Wild nicht versteht, aber hört. Der Hund läuft streng auf den Wegen, die das Wild meist ebenfalls kennt, also kein Stöbern im Gebüsch (auch wenn er, ob seiner etwas seltsamen Lösegewohnheiten, gerne im Gebüsch käckelt)
    Allerdings muss ich zustimmen, bei Hasen wirkt das nicht, aber gibt es hier so gut wie keine Hasen.
    Merke: Zwischen schwarz und weiß gibt es noch unzählige Grautöne :smile:

    Es geht doch aber genau um das Extrem. Die Dinge, die du nennst, sollten trainiert werden und das geht ja auch recht einfach. Das war hier doch gar nicht das Thema, sondern nur der Extremfall, der super selten vorkommt. Mein Hund beispielsweise zeigt mir Wild, das er wittert oder hört (oder auch Fußgänger ;) ) im Wald mit Bellen an, darauf kann ich reagieren. Von Spuren lässt er sich abrufen und stöbern geht er eh nicht.

    Das, was nun noch übrig bleibt, sind die im Eingangsthread genannten suizid-gefährdeten Rehe/Hasen..., die urplötzlich direkt vor einem stehen. Mir ist das in fast 2 Jahren bisher genau zweimal passiert. Einmal hatte ich so ein Gefühl und habe den rechtzeitig Hund angeleint, ein zweites Mal ist er halt dem Hasen kurz hinterher und lies sich dann abrufen. Da weiß ich ehrlich gesagt nicht, wie und auch nicht warum, ich das trainieren sollte. Auf die Straße kann mein Hund kaum laufen, da müsste er wirklich weit gehen, und für 1-2 Situationen im Jahr?

    Für meinen Hund ist zurück rennen beispielsweise leichter. Ich glaube, er jagt auch nur, weil das rennen halt Spaß macht.
    Das muss man für den eigenen Hund heraus finden. Für meinen ist da ein Abbruch und Platz viel schwieriger.

    Ich habe für den Rückruf 'nur' monatelang super positiv konditioniert. Aber mein Hund ist auch kein sehr passionierter Jäger und schon gar nicht aus Beutetrieb heraus. Das hetzen macht Spaß, gleiches gilt aber auch für das Zurückkehren.

    Ganz ehrlich? Ich arbeite daran nicht. Es gibt kaum Übungssituationen, und der Reiz ist extrem stark. Und so selten wie das vorkommt, mache ich dafür kein Training. Ich gehe sehr vorausschauend spazieren, wenn es mal so plötzlich passiert,hüpft mein Hund halt mal kurz hinterher und bleibt entweder selbst stehen oder lässt sich dann zurückrufen.

    Das hängt doch alles nur von der Definition von Rudel und Rudelführer ab.

    Wenn man Rudel allgemein definiert, dann ist es einfach eine geschlossene Gruppe von Säugetieren. Und genau diese bilden wir mit unseren Hunden ganz sicher. Gruppe, fester Verbund, Säugetiere.

    Definiert man Rudel wie beim Wolf, nämlich als Familienverbund, sieht es natürlich ganz anders aus. Wobei ich mich bei den ganzen "Rudel"-Diskussionen frage, warum man eigentlich darauf pocht, dass wir kein Rudel sind, obwohl damit nur ein "Wolfsrudel" gemeint ist. Das bilden wir logischweise nicht, das steht ja außer Frage und da braucht man doch keine Beweise, da reicht der gesunde Menschenverstand. Warum man Rudel immer nur mit der Definition des Wolfsrudels assoziiert und nicht einfach mit Gruppe, ist mir in der ganzen Diskussion nicht klar.

    Dass wir unsere Hunde in unserer Welt führen und anleiten müssen, steht doch auch außer Frage. I.d.R. können wir sie nicht agieren lassen, wie sie wollen, also muss der Mensch führen. Und das als "Rudelführer", denn er leitet eine Gruppe von Säugetieren. Ich frag mich deshalb, warum sich viele so an dem Begriff aufhängen. Wahlweise kann man das auch Teamleader, Gruppenchef oder was auch immer bezeichnen, es ist sagt doch alles das gleiche.

    Ich muss sagen, auf dem Land ist es deutlich entspannter. Wir begegnen so gut wie niemanden, wenn man nicht will, weil man schnell die Zeiten der anderen kennt. Wir sind von der Stadt (wobei ländlicher Vorort, aber ohne wirkliches Gassigebiet) jetzt wieder aufs Land gezogen und es ist viel angenehmer hier. ;) In der Stadt konnte man Kontakte eigentlich gar nicht vermeiden, auf dem Land geht es ohne Probleme.

    Allerdings sind hier fast alle Hunde grundsätzlich ohne Leine unterwegs, da gibt es keinen Unterschied.

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    Lt. GOT kommen für die Narkose je nach Technik noch einmal knapp 20 Euro (oder weniger) netto dazu. Materialkosten empfinde ich immer ein bisschen als Geldmacherei. Es gibt TÄ, die für eine Rüdenkastration knapp 100 Euro verlangen. 200 Euro sehe ich als Wucher.

    Materialkosten Geldmacherei??? Das muss der Tierarzt doch selbst kaufen und Geld dafür bezahlen. Ist doch logisch, dass er die Kosten weitergeben muss.

    100 € liegen definitiv unter der GOT und ist damit nicht erlaubt.

    Allgemeine Beratung (fällt immer an): 12 €
    Injektionsnarkose: 17 €
    Kastration: 45 €
    Monitorüberwachung der Narkose: 35 €

    Das sind nun alles Nettopreise ohne das Material. Da kommen also noch mal einige Euros oben drauf.

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    kareki
    Die 45 Euro sind der Preis für den Eingriff ohne Narkose usw.
    Da kommen locker nochmal 100 Euro dazu.


    Eine Kastration ist vom Tierschutzgesetz verboten, wenn kein wichtiger Grund vorliegt.

    Satz 5 nicht vergessen.

    Ich habe für die Kastration 230€ bezahlt, weil es eben nicht nur der Nettobetrag für die Kastration ist, sondern noch diverse andere Posten wie verwendetes Material (Narkosemittel, Medikamente...) und die übrigen Tätigkeiten wie Narkose setzen, Überwachung der Narkose... dazukommen. Die 230 € waren hier überall der übliche Preis.