Beiträge von Camillo09

    Aber habt ihr da überall was mit monatlicher Grundgebühr?

    Nein, weil wir ja kaum extern laden. Eigentlich nur auf den langen Fahrten. Ich würde, wenn ich nicht Zuhause laden könnte, bei dem Anbieter einen Tarif mit monatlicher Gebühr machen, den ich am meisten nutze. Das schwankt sicher regional, was da am besten ist.

    Auch wenn wir zuhause laden können, haben wir mehrere, allerdings mit Fokus auf günstigem DC-Laden. An den eigenen Säulen sind die halt immer billiger und man zahlt sich dumm und dämlich, wenn man die "falsche" Karte dran hält.

    EWE Go, EnBW, Maingau (günstig ionity) und Shell haben wir. EWE gibt's praktisch an jedem McDonald's (unsere Autobahnhalte), Shell und EnBW bei uns oft bei Supermärkten. Maingau hatte ich, weil ich da öfter Energiekunde war und das dann 10% weniger war. Gilt bei EnBW auch. Evtl ist das bei dir vor Ort aber anders, wir wohnen hier nah am Netzgebiet von EnBW.

    Ansonsten würde ich schauen, was es regional gibt. Oftmals stellen die AC-Säulen regionale Energie(Grund)versorger, bei denen bekommt man dann eigene Karten mit günstigen Preisen für die eigenen AC-Säulen. Die lohnen sich meistens nicht, sobald man das Stadtgebiet verlässt, aber innerhalb schon.

    Ich finde 1 Tag pro Tag Woche im Büro, wie es aktuell ist, eigentlich optimal. Man kennt die Leute vor Ort noch persönlich, nicht nur per Teams. Bei uns ist es aber auch so, dass ich viele Kooperationspartner nur online treffe, obwohl sie irgendwo auf dem Campus schon auch persönlich anzutreffen wären. Ich habe aber das Glück (oder hab damals gut verhandelt 😉), dass ich dann auch meinen Hund mit ins Büro nehmen kann, was sie toll findet. Sooooo viele streichelnde Hände.

    Zwar eher an der unteren Grenze vom Gewicht (zumindest Hündinnen), aber ich könnte mir da gut einen Havaneser vorstellen. Ob man auch ambitioniertes Agility machen kann, kann ich nicht einschätzen. Ansonsten beschreibst du meiner Meinung nach genau einen Havaneser. Wollen gefallen, sind für alles zu haben, klein und handlich, viel Fell. Zumindest unsere mag auch jeden Fremden, jeder mind. 1 Hand zum Streicheln hat. Unsere kommt auch gut mit fremden Kindern und viel Trubel klar, je nachdem, in welche Richtung Pädagogik das gehen soll.

    Wie "gut" die GK funktioniert sehen wie ja.... Aus diesem Grund bin ich mitunter für das private System

    Eben. Man sieht beim Menschen schon, zu was das führt. Es reicht, trotz sehr hoher Einzahlungen vieler, vorne und hinten nicht, weil man an die Wand gestellt wird, wenn man sich traut, Leistungen einschränken zu wollen. Da wir niemanden rauswerfen, wird es halt immer teurer und teurer für die, die einzahlen.

    Auf sowas habe ich bei Hunden, die eine rein private Konsumentscheidung sind, keine Lust, v.a. ein Solidarsystem bei Hunden, das dann sämtliche Qualzuchten, genetische Erkrankungen bestimmter Rassen... einschließt. Ich finde diese Mentalität, alle Risiken solidarisieren zu wollen, schwierig. Wir sind schon so stark am umverteilen (unterschiedliche hohe Beiträge zur Kranken - und Pflegeversicherung bei gleicher Leistung für alle, Sozialleistungen, wenn das Geld nicht reicht...). Irgendwo muss man auch mal damit aufhören. Alles will man von der Gemeinschaft abgesichert haben, wo bleibt da die Verantwortung für die eigene Entscheidung? Keiner muss sich einen Mops, Bulldogge,... anschaffen und wenn er es doch tut, selbst mit den finanziellen Risiken leben. ICH hab da keinen Bock drauf.

    Wobei ich mir aktuell nicht vorstellen kann wie das in den Bedingungen aussehen soll.

    Ich habe da auch schon drüber nachgedacht. Wahrscheinlich über Selbstbeteiligungen im vierstelligen Bereich. So, wie man es auch bei Autoversicherungen vereinbaren kann. Wir haben bei der Kasko meine ich auch 1000€, der wirtschaftliche Totalschaden ist versichert, kleinere Sachen eben nicht. Bei einer Krankenversicherung könnte ich mir das so ähnlich vorstellen, bei Menschen gibt's das ja im Bereich der PKV auch. Sowas könnte das für den Tierbereich aussehen, aber wenn man manche Spendenaufrufe anschaut, wo schon für kleinere 4-stellige Summen Spenden gesammelt werden, frage ich mich, ob das für solche Tierhalter eine Lösung ist. 400€ Beitrag im Monat können sie aber ja genauso wenig bezahlen. Wahrscheinlich muss man früher oder später akzeptieren, dass man sich die Tierhaltung z.B. im Alter einfach nicht mehr leisten kann. Entweder man verzichtet oder im Fall der Fälle muss man damit klar kommen, dass die Behandlung eben nicht bezahlt werden kann. Als ich noch Meerschweinchen hatte vor vielen Jahren war das einfach - da hat einem das, was medizinisch möglich war, Grenzen gesetzt. Die Tierarztkosten waren immer überschaubar, weil viel einfach nicht ging. Heute, gerade im Hunde - und Katzenbereich, kann man sehr sehr viel, was natürlich dann auch die Kosten treibt.

    Von den Fantasiepreisen der Allianz mal abgesehen: Um utopische Versicherungsprämien zu verhindern, wird es in den nächsten Jahren eine Abkehr von der Vollkaskomentalität benötigen

    Sehe ich auch so. Wer die Vollkasko Absicherung will (keine Ausschlüsse von Rassen, Alter, keine Kündigung von chronisch kranken Hunden...), der muss mit solchen utopischen Beiträgen rechnen, denn nur damit ist dieser Wunsch finanzierbar für die Versicherungen. Allianz ist schon immer und bei allem drüber, aber ~400-500 € kann ich mir schon als realistisch vorstellen.

    Ich muss demnächst 3 1,80x0,9m Metallhochbeete versetzen. Wir haben ums Grundstück 2 m hohe, 100 Jahre alte Mauern, die nicht so schön aussehen, weil sie natürlich feucht sind, Putz abblättert... Also wollen wir nen Sichtschutz davorbauen (Abriss ist super aufwändig, weil man nicht mit Gerät aufs Grundstück kommt und man daher alles 30 m mit der Schubkarre fahren muss. Eigentlich müsste ich auch langsam anfangen. Auch Kompost verteilen, Beete auffüllen... Aber morgen soll es erstmal wieder schneien. 🥴 Im März fang ich mit den Anzuchten an, Tomaten, Popcorn - Mais will ich mal versuchen, Gurken usw.