Wo hält sich euer Welpe denn tagsüber auf, wenn er nicht draußen oder Gassi ist?
Wie sieht denn euer Tagesablauf aus?
Wo hält sich euer Welpe denn tagsüber auf, wenn er nicht draußen oder Gassi ist?
Wie sieht denn euer Tagesablauf aus?
Ich würde vermuten, dass euer Hund irgendetwas falsch verknüpft hat.
Gerade beim großen Geschäft drängen auch schon sehr kleine Welpe nach draußen (wenn man sie lässt).
Zeitlich getaktet ist auch ein wenig schwierig. Meine Kleine ist nun auch ungefähr so alt wie eurer. Sie muss gleich nach dem Aufwachen raus und dann kommt sie meistens nur bis zum übernächsten Haus (leider). Auf die Uhr schaue ich da selten. Mit einem Welpen geht man nach dem Fressen, Spielen, Schlafen, ... raus. Üblicherweise sorgt schon der Züchter dafür, dass die Welpen wissen, wohin man muss. Bei uns waren ab dem Alter von vier Wochen keine Haufen mehr im Haus, da wackeln alle freiwillig raus. Pinkeln ist ein wenig schwieriger.
Bei uns gibt es als eine Mahlzeit meistens eine Gemüsepfanne (Blumenkohl, Broccoli, Zucchini, Süßkartoffeln, Karotten, Staudensellerie) für mich und die Hunde. Besonders Cookie liebt Gemüse.
Kokosnuss gab es heute auch, mit der wurde hier nicht mehr gespielt, also wurde sie gegessen.
Wo die Süßkartoffeln dazu gehören, weiss ich auch nicht, aber im Gemüse sind sie fein.
Wenn ich bei meiner Jüngsten das Betthupferl vergesse, dann kotzt sie auch. Das kam bisher allerdings erst einmal vor (kenne ich aber noch von den beiden anderen).
Hier gibt es für die Hunde das Abendessen nach dem längeren Gassi gegen 18 Uhr, dann gibt es gegen 21 Uhr eine Kleinigkeit, damit Oma Bella ihre Tablette nehmen kann und zur Bettzeit (gegen 23 Uhr) ein paar ganz kleine Kekse oder eine Karotte.
Unser Tag fängt aber schon gegen 5 Uhr an und für die Mini gibt es direkt nach dem Aufstehen (vor dem Gassi und dem Frühstück) wieder ein paar kleine Kekse.
Vererbung hält sich leider nicht an Zweckmäßigkeit. Zu viele fehlende Zähne hat früher wahrscheinlich die natürliche Auslese erledigt.
Ich sehe das kritisch. Die Frage wäre, ob die Position der fehlenden Zähne vererbt wird oder nur die Tatsache, dass einer fehlt. Bei drei fehlenden Zähnen bei einem Verein, der eigentlich sehr darauf achtet, würde ich annehmen, dass es durchaus zu Problemen kommen kann, wenn man Zahnfehler zu locker sieht.
Mit Zahnvererbung habe ich mich allerdings noch nicht beschäftigt.
Zähne haben eine Funktion.
Zahnfehler werden vererbt. Das kann beim Fressen, Abnabeln der Welpen und allem sonst, wo Zähne nötig sind, Probleme verursachen.
Ich habe auch schon eine Hündin gesehen, der gleich drei Zähne fehlten. Das muss man nicht haben, deswegen führt das meist zum Zuchtausschluss (kommt bei manchen Vereinen darauf an, welche Zähne genau fehlen).
Ich würde mir das ganz kritisch anschauen.
Selber würde ich bei keinem Züchter meiner Rasse kaufen, der mehrere Würfe gleichzeitig hat. Und zwar einfach deswegen, weil das Gewöhnen der Welpen ab einem gewissen Alter an Umweltreize viel Zeit erfordert. Da kommt es darauf an, wie viele Personen bei der Welpenaufzucht mithelfen.
Bei meiner Rasse ist es üblich, dass die Welpen schon beim Züchter mit dem Auto gefahren werden, mal mit zum Einkaufen genommen werden, irgendwo (abseits aller Wege) frei laufen können, schon in frühestem Alter an das Rausgehen zum Lösen gewöhnt werden, vielleicht schon Aufzug gefahren sind, und und und ....
Da ist nach der vierten Lebenswoche nur in Ausnahmefällen ein Haufen im Haus.
Je mehr Welpen, desto weniger Zeit bleibt für so etwas. Da man während der Aufzucht sowieso rund um die Uhr bei dem Welpen ist (bzw dann eine andere Betreuungsperson) wird das Ganze schwierig, wenn sich die Hündinnen zum Beispiel nicht gut vertragen. Man kann nicht in zwei/mehreren Räumen gleichzeitig sein.
Wenn man sich in Züchterkreisen umhört, dann kommt es gelegentlich zum Töten von Welpen in oben genannten Fall - selbst bei Klein(st)hunden. Deswegen trennt man Würfe besonders zu Beginn.
King-Kong Unsere sind Cousinen. Sowohl der O- als auch der P-Wurf fehlt noch in Susannes Datenbank. Sie würde sich sicher über entsprechende Informationen freuen.
Bei Cookie und ihren Geschwistern hätte ich mir zu Ende der Welpenaufzucht fast noch Welpengitter gekauft. Bei den beiden anderen Würfen war das nicht nötig, obwohl es dieses Mal nur vier Welpen waren.
Bisher musste ich nie auf meine Möbel achten und Mama Ada hat viel Arbeit die Kleine beim Spielen einzubremsen. Ich glaube, ich muss auf Agility oder sowas umsteigen, wenn sie erwachsen ist. Und wohl noch meinen Gartenzaun erhöhen ![]()
Auf jeden Fall die Unterlagen entsorgen. Das wird nun ein wenig Arbeit, da er wirklich gelernt hat, dass er im Haus pinkeln darf.
Wenn er pinkelt, dann hochnehmen (geht bei einem Dackel ja noch) und sofort raus gehen. Auch im Winter und auch wenn es regnet. Je mehr Ausnahmen und Ausreden du findest, desto länger wird es dauern.
Und natürlich obige Ratschläge annehmen.
Ein Hormonchip hilft nicht bei der Erziehung und löst deine Probleme nicht.
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