Beiträge von physioclaudi

    Beaphar Reto hilft bei unspezifischen Durchfällen. Ist hier in der Hausapotheke.

    Sonst hilft leider nur Nulldiät und nur Trinken (eventuell wenig Morosche Mörensuppe) damit nichts im Darm ist, was dann im Auto raus muss.
    Mit dem Fasten heute anfangen, sonst kommt morgen noch was.

    Gute Besserung, der arme Schnuffel.
    Farwell og ha dig godt! (Oder so ähnlich! :) )

    Danke.
    Frühstück hatte er, bekommt er vor dem Gassi und da war mir ja noch nicht klar, dass es ihm nicht gut geht. Mache ihm nachher ein bisschen möhrensuppe und hoffe, es ist nichts Ernstes. Er ist so matt. Durchfall hatte er ja schon hin und wieder mal, das alleine würde mir nicht so zu denken geben, aber sonst ist er dabei munter. heute nicht.

    Ich glaube das Plüsch ist krank. Ne, bin eigentlich sicher. Heute Morgen beim Losgehen GAR NICHT gebellt, war so verwirrt, dass ich vergessen habe die Leine mit zu nehmen |) . Ans Fahrrad gemacht, los gefahren, kein Ton. Erst dachte ich es ist wieder der Fleecemantel in den ich ihn gesteckt habe, aber im Wald hat er sich sofort hin gehockt und hatte Durchfall. Aber auch nur einmal. Dann mit uns sehr gechillt Gassi gegangen und da ich die Leine vergessen hatte im Fuß an allen Joggern vorbei. Im Normalfall würde ich nach so einem Gassi im 7.Himmel schweben, Rückweg ein Wuffer als ich los geradelt bin und dann auch nichts mehr. Aber er ist doch eher krank. Säuft auch ziemlich viel. Appetit hat er.
    Was total doof ist, denn morgen fahren wir für eine Woche nach Dänemark. Ansonsten wäre ich da nicht besonders nervös, mein TA ist ja gegenüber. Aber in Dänemark... Ach Mist :(

    Ich weiß, du hast Deine Entscheidung gefällt. Ich kann das verstehen, ist bestimmt ein niedlicher Hund.
    Trotzdem...oje...
    meine alte Hündin ist irgendein Hütehund-Mix, weiß keiner so genau. Sie kann nicht soooo gut mit anderen Hunden, daher habe ich beim Zweithund sehr darauf geachtet, dass es eine Rasse ist, die sie mag. Sie mag, na sowas, Hütehunde. Also habe ich mir einen "einfachen" Hütehund geholt. Nun, der ist alles andere als einfach. Er (über)-fordert mich jeden Tag und die Shelties gelten im Gegensatz zu BC und Aussi als leicht zu führen. Aber das nur am Rande, mag an meiner Unfähigkeit liegen :hust:
    Über die von dir gewählte Hündin kann ich natürlich nichts sagen. Aber eines ist zumindest hier überdeutlich. Chica (meine Alte) hasst Labbis. Und das ist nicht übertrieben. Die sind ihr zu körperlich, zu distanzlos, zu büffelig. Und nicht mal Emil (der Kleine), der wirklich jeden anderen Hund, auch egal welches Geschlecht, toll findet kommt auf die Idee Kontakt zu Labbis auf zu nehmen. Er mag das körperliche und gerne mal etwas rüpelige im Spiel gar nicht. Mehrere Labbis im Spiel werden von meinen Hunden gemieden wie die Pest, da macht man einen Bogen drum.
    Ich hätte bei deiner Wahl einfach Sorgen, dass die beiden nicht harmonieren. und das wäre sehr schade. Hunde lieben Zweithunde, selbst meine "ich- brauche -keine -Götter -neben -mir"-Hündin war angetan vom Emil, aber eben nur weil es passte. Als Chica kam hatte ich einen Rüden, ein Pudel-Mix und das ging gar nicht wirklich mit den beiden. Anfangs gab es oft Kloppe, später wurde sich ignoriert und der Rüde hatte zeitlebens Angst vor der Hündin. Gespielt wurde nie, wenn überhaupt war er ihr Prellbock, wenn sie mies drauf war. Sowas gibt es jetzt gar nicht mehr. ich hätte im Gegenteil nie gedacht wie geduldig meine Alte mit einem Welpen und dann mit einem bekloppten Junghund umgeht. Spielen tun sie auch. War früher nicht drin mit meinem Alten.

    Unterschätze die Dynamik nicht, die zwischen Hunden herrscht. Ein Hundeleben lang managen will ja auch kein Mensch.

    Muss mal was cooles berichten.
    Waren gestern im Wald, am Rad war er doof, im Wald ziemlich entspannt. Ist er ja eh im Moment im Wald.

    Treffe einen älteren Mann, den ich schon länger kenne und der sich nicht davon abbringen läßt, dass Emil für einen Collie einfach zu klein ist und auch die falsche Farbe hat . Aber das nur am Rand.
    Er hat einen Pinscher/JR - Mix und unsere beiden spielen gerne zusammen. Die zwei sind also am Rennen und hopsen, da kommt eine junge Frau mit Viszla. Ich kenne sie vom Sehen, sie will nie Kontakt und führt ihren Hund sehr eng bei sich. Unsere Komiker sind also am Toben und ich habe die Frau nicht früh genug gesehen. Der Hund des älteren Herrn neigt zum Mobben, wenn er in Gesellschaft ist. Rennt also zum Viszla. Emil hinter ihm her. Ich sehe, wie die Frau versucht zu blocken, rufe das Plüsch, er dreht auf dem Absatz rum, kommt zu mir und setzt sich neben mich . Der andere Hund steht nun allein vor dem Viszla und kann sich dann nicht recht entscheiden, kommt aber auch nicht zum Herrchen. Die Frau bedankt sich bei mir und drängelt sich an dem Mix vorbei. Der ältere Herr sagt zu mir: "Das war aber beeindruckend". Nun...ja, fand ich auch. Fragt sich nur, ob es reproduzierbar ist . War jedenfalls ziemlich stolz auf den Plüschpo.

    Ein Thundershirt - aber auch jede korrekt gewickelte Bandage - hilft, dass der Hund seinen Körper spürt - und sich deswegen nicht ganz so aus dem Leben schießt. Probier es aus - es wird kein Allheilmittel sein, kann aber ein Training gut unterstützen.

    Ja das wäre meine Hoffnung. Dass ihm ein Hirn wächst und wir das dann wieder abbauen können. Wenn er sich nicht beruhigen kann halte ich ihn ja auch öfter fest und das beruhigt ihn ja auch.
    Der nächste Strohhalm, den ich angel :muede:

    Naja ich glaube, wir sind jetzt auf einem guten Weg. Ich bin schon eifrig am lesen ("Stressfrei über alle Hürden") und werde ihn schon noch zu einem Entspannungsprofi erziehen xD


    @physioclaudi
    Kennst du das Buch? Das wäre vielleicht auch was für Emil und dich =)

    Ne, kenne ich nicht. google ich gleich mal :)

    Emil war heute super drauf. Zweimal wuff beim Losfahren, dann Klappe gehalten. Im Wald waren wir mit den Schweinen alleine (hier hats geschüttet), Emil ließ sich super abrufen. Rückweg, kurzes Bellen beim Aufsteigen, aber aufschliessen konnte ich ganz in Ruhe, der Emil saß brav neben dem Rad. Beim Absteigen standen Leute in der Nähe unseres Grundstücks, war ihm egal.
    So, Unterschied zu sonstigem Gassi: Er hatte seinen Fleecepullunder an. Der ist wasserabweisend und den kriegt er bei Regen an. Der hat einen Stehkragen und liegt an.

    Jetzt spiele ich mit dem Gedanken ihm ein Thundershirt zu kaufen. Hat jemand von Euch Erfahrungen mit den Dingern? Also nicht nur zu Silvester, sondern grundsätzlich? Ich dachte, wenn ihm das hilft könnte man vllt mit dessen Hilfe diese ganzen nervigen Aufregungs-Verhaltensketten bearbeiten. Natürlich soll er aber nicht ein Leben lang mit dem Ding herumrennen...

    Gestern im Wald einen älteren Herrn mit seinem Pinscher/JR-Mix getroffen. Emil und sein Hundchen spielen begeistert, man muss dazu sagen ich kenne den Herrn und den Hund etwa ein dreiviertel Jahr. In dieser Zeit ist Emil natürlich nicht mehr großartig gewachsen, nur wolliger geworden.
    Wir beobachten gerührt unsere Hundchen
    Er: "Was sind denn da für Rassen drin?"
    Ich: "Das ist kein Mischling. Ist ein Sheltie"
    Er: "Häh? (oder so ähnlich)"
    Ich: "Ein Shetland Sheepdog. Ein britischer Hütehund. Sehen dem Collie ähnlich, sind aber eben kleiner"
    Er: "Achso, na dann wächst er aber noch ordentlich. So ein Collie ist ja ganz schön groß. Ändert sich die Farbe denn auch? Lassiehunde sind doch braun-weiß" :headbash:

    Ich habe deshalb gefragt, weil Radfahren ja schon "belastend" ist für manche Hunde. Gerade wenn die gerne kontrollieren oder so, kann radeln eher das Gegenteil von "locker nebenher traben" sein. Für meine Milla wäre das ein Nogo, dass wir jeden Tag zum Gassigebiet radeln. Sie tut sich eh schon schwer damit, dass ich radle. Ich habe das angefangen ganz neu aufzubauen. Radeln nicht als kontinuierliche Bewegung, sondern radeln wie Gassi gehen. Warten, wenn sie schnüffel, sie braucht sehr viel Zeit beim Gassi. Und dann immer ganz ganz kurze Sequenzen, wo ich ein Nebenherlaufen gefordert hat.

    Wusste nicht, ob du gezielt zum Radeln gehst, oder als Training oder oder.

    Keine Ahnung, ob er dich ausbremsen will? Oder so.

    Wenn ich mit dem Rad zum Gassi müsste, dann müsste ich Milla wohl an einen Hänger oder Korb gewöhnen, denn für sie wäre das wirklich nichts. Bäri wäre das egal. Die trabt da locker, entspannt mit, denkt nicht nach oder so. Milla hat Angst den Anschluss zu verpassen, weil ich schneller unterwegs bin. Sie würde gerne die erste sein. Sie muss Impulskontrolle aufbringen um mich nicht zu stoppen und um nicht wild davon zu preschen. Etc.

    Naja, anfangs war Emil am Rad ja super entspannt. Also erst bell, hüpf, spring, wenn ich uns zum Gassi fertig gemacht habe und dann am Fahrrad sofort Ruhe und konzentriert zum Wald getrabt. Hat ihn total runter gebracht. Das war so schön. So wie beim Longieren auch. Konzentriert im Kreis traben und auf meine Anweisung warten. Ist etwas, was wir in der Huschu gezielt nutzen um ihn runter zu holen. Und das war am Rad genau so.

    Ausbremsen will er mich eher nicht, denn er ist aufgeregt und zieht wie ein Ochse. Wenn ich ihn nicht immer wieder ausbremse zieht der mich im Galopp bis zum Wald, ohne dass ich einmal treten muss


    Von uns auch Frohe Weihnachten :weihnachtsgeschenk_2: