Beiträge von kikt1

    Meine Maus ist mittlerweile knapp 5 Monate und so laangsam kommt der Frühling in Sichtweite und damit dann auch der eine oder andere Tag an dem ich arbeiten muss. (ICh sollte wohl besser sage 'arbeiten darf' Ich hab vie zu wenig Arbeit für meinen Geschmack) Das sind dann oft 12-14 Stundentage und da ist es unter Umständen sinnvoller, die Maus komplett irgendwo gut unterzubringen.
    Bei längeren Jobs und wenn sie denn mal erwachsen ist, nehmen meine Eltern sie, aber die wohnen nucht gerade um die Ecke.

    Es gibt nun viele LEute, die angeboten haben, meine Maus tageweise mal zu nehmen, aber ich möchte lieber nicht nur auf Gefallen angewiesen sein, sondern wissen, dass wenn kurzfristig was reinkommt, ich meinen Hund gut versorgt weiss.

    Kennt ihr ne gute Hundebetreuung (auch nachts, keine Zwingerhaltung) in Berlin?

    Und ab wann und wie übt man das am Besten?

    Gestern war sie einen ganzen Tag bei meinen Nachbarn. Die liebt sie und sie hat nicht gejammert, nur halt nicht genug geschlafen. Abends war sie entsprechend aufgedreht und etwas gestresst (Kissen aufgeritten) aber so wie sie da immer noch hoffnungsvoll vor der Tür sitzt, wenn wir da vorbeilaufen, würde ich sagen, sie hat sich da sehr wohl gefühlt.
    Insgesmat hat sie ein recht geduldiges Gemüt und arrangiert sich mit neuen Orten oder auch längerem 'Unterm Stuhl sitzen müssen' sehr gut, aber woanders übernachten ist nochmal ne andere Sachen und ich möchte das behutsam angehen.

    Ideen??

    Zitat

    Die Frage nach den guten Gründen war auf das Post direkt davor bezogen in dem es hieß "Wozu um alles in der Welt sollte man Hunde "groß züchten", die aus gutem Grund klein sind?" Ich wollte wissen, was da mit "gutem Grund" gemeint ist. Die Anführungszeichen markieren ein Zitat. Ich finde kleine Hunde nicht problematisch, mein Hund auch nicht. Also krieg dich bitte wieder ein und hör auf mich zu beleidigen.

    Ah ja. Das "gute" ist also ein Zitat des "groß züchten".
    Alles klar.

    Erstmal Ruhe bewahren.
    Ich hab eine leichte Stauballergie. Sie ist nicht schlimm - wahrscheinlcih nicht mal ne richitge Allergie, sondern mehr eine generelle Enpfindlichkeit - aber wenn ich generell gesundheitlich nicht voll auf der Höhe bin und ich dann sehr viel Staub ausgesetzt bin, macht sie sich bemerkbar.
    Nach Deiner BEschreibug scheint die Menge an Hundehautschuppen ausschlaggebend zu sein und wenn Du demnächst in Kur gehst scheinst Dein Körper auch an anderen zu kämpfen, da kann es schon mal 'Querschüsse' geben

    Mach Dich erstmal nicht verrückt. Ich hab auch wegen meines andauernden Hustes gedacht ich sei allergisch aber meine Hausärztin hat einen TEst gemacht und es waren keine...erm...wie immer die Dinger heißen die zeigen, dass der Körper mit einer Allergie kämpft.. in meinem Blut.
    Aber ich hab ein bischen was dazu recherchiert und man hat wohl recht gute Chancen eine Hundeallergie in den Griff zu kriegen - wenn es denn eine ist. Reizhusten geht diesen WIner durch die ganze BEvölkerung - ich kämpfe seit 3 Monaten mit Husten in verschiedenen Stadien.

    Aber aus dem Bett verbannen ist schon mal ne gute Idee, einen Termin beim Allergologen auch.
    Gute BEsserung und alles Gute!!!

    Zitat

    Was ist denn der "gute" Grund,dass sie klein sind? Arbeitsrassen? Arbeitet ihr denn entsprechend deren Anlagen mit Euren kleinen Hunden?

    Was findest Du denn an kleinen Hunden so problematisch? Dass Du Dich tiefer bücken mußt, um sie zu streicheln? Oder dass die Leute auf der Straße keinen Bogen um Dich machen weil sie Angst haben?
    Klar ist das Raufen mit einem ordentlich großen Hund was feines aber eine kleiner Hund, der bei einem auf dem Schoß einschläft ist auch was tolles.

    Dieser ganze thread ist knallvoll mit guten Gründen, warum ein Leben mit einem kleinen Hund für manche eher in Frage kommt und nach all diesen Seiten hast Du echt die Nerven immer noch nach "guten" Gründen zu fragen? Das in Anführungsstriche zu setzten ist ehrlich gesagt ein bischen unverschämt.

    Wenn Du so sehr an Deinen Vorurteile hängst, wie es scheint, dann verschwendest Du echt nur unsere Zeit.

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    Shit happens würd ich sagen. Mein Mitleid hälts sich ehrlich gesagt für solche Leute in Grenzen. Wegen solchen wie dir, die sich nicht informieren werden Leute wie ich, die sich 5 Jahre Gedanken über Hund oder nicht Hund machen und sich wirklich informieren und nur noch ein wenig hier wissen wollen, hier im Forum empfangen wie der Teufel mit dem Knüppel.

    Na ja, da Du die Knüppeleien gleich weitergibst, kannst Du Dich eigentlich nicht darüber beschweren selber schlecht behandelt worden zu sein.

    Sorry wegen des OT.

    Zitat

    Mittlerweile rennt er die meiste Zeit vor mir und im Großteil der Fälle bin ich ihm nicht schnell genug :D Das hat sich also wirklich gebessert und er ist auch nicht mehr ängstlich was neue Geräusche oder neue vierbeinige Bekanntschaften angeht. Er hat sich extrem schnell zu einem guten, gerhörigen, mutigen Hund entwickelt und ich bin sehr stolz ihn an meiner Leine zu haben!
    Was du da zitiert hattest bezog sich auf die Dinge die er frisst wenn wir spazieren gehen. Ich hatte hin und wieder einfach das Problem, dass ich es nicht schnell genug gesehen hatte wenn er hinter mir etwas gefunden hatte, was ihm schmecken könnte. Wir haben das 'aus' auch schon gelernt, aber manchmal bin ich immernoch nicht schnell genug, u wenn er weiß dass er etwas nicht haben darf dann ist es umso schneller geschluckt

    Hah! Das Problem hab ich mittlerweile auch. Erst hatte ich ständig Angst, dass ich auf sie drauf latsche und jetzt komm ich nur im Schneckentempo vorwärts, weil ich andauernd stehen bleiben muss. :headbash:
    Uns ein Staubsauger ist meine auch. Abends und morgens wenn sie hungrig ist, kann ich soviel Aus sagen, wie ich will, da wird alles Kleine runtergeschluckt und alles Große schnell weggetragen :-/ Und ich bin einfach zu weich, um ein strengeres Training mit Abbruch oder Erschrecken durchzuziehen. :roll:
    Schön, dass es bei Euch voran geht! :gut:

    Zitat

    hmm

    vielleicht hab ich einfach nur angst, das sie nicht stubenrein wird....oder das andere hunde in ihrem alter es schon sind und ich es nicht hin kriege. versteht ihr, was ich meine?

    18 Wochen hier (oder 19?) und nach zwei Wochen stubenreinheit hat sie diese Woche drei Tage hintereinander ins Wohnzimmer gekackt!!! Plus drei Pipipfützen zu anderen Zeiten *Haareausrauf*
    Na ja, und bei anderen Leuten hat sie gar keine Hemmungen. :-( Ich will ja nicht unverschämt sien aber irgendwann würd ich echt mal wieder gern unter Leute - auch unter die, die keine Hunde und entsprechendes Verständinis haben.

    Weitermachen und versuchen, Dich davon loszumachen, was andere Hunde angeblich schon alles können oder nicht. Leistungsdruck hatten wir in der Schule, den können wir unseren Hundis ersparen :-)

    Liebe Grüße! K

    Also in England haben die Leute genauso einen Knall bezüglich ihrer Pferde, Hunde und Katze wie wir :-) Es gibt sogar ein lebensgroßes Denkmal das den Tieren gewidmet ist, die im 2.Weltkrieg gestorben sind (London, irgendwo Nähe Hydepark)
    Ich habe auch mal einen serh kritischen Beiträg der BBC gesehen, in dem bloßgestellt wurde, wie sehr Züchtungen zum Tiel auf Aussehen ausgerichtet sind und zum Teil preisgekrönte Tiere mit sehr heftigen Defekte in die Zucht gehen. Die Diskussion ist dort ist also dieselbe wie hier und da ich kaum Hunde in der Stadt gesehen habe, nehme ich an, dass den Briten der Auslauf der Hunde so wichtig ist wie bei uns.
    Allerdings kommt der Lurcher von Bekannten nachdem ausgerechnet in Yorkshire drei Schafe (in einer Nacht) getötet hat in seinem Leben nie wieder draußen von der Leine. :-/

    In Rumanien war ich drei Monate und die morgendliche Fahrt zur Arbeit vorbei an frischen Hundeleichen auf der Straße hat mich im Laufe der Wochen total fertig gemacht. Hunde werden da im Hof als Wachhunde gehalten (Kette idR unnötig, da auf dem Dorf Rumänen traditionell sehr hohe Zäune haben.) und es wird ihnen altes Brot zum fressen hingeworfen (hab ich jedenfalls mehrfach so beobachtet)

    Ich kenne viele Hundebesitzer aus den USA online und da leben die meisten Hunde zu 90% im 'Yard'. Und Verhalten wie 'zoomen'. also wie verrückt um Bäume ect. rasen, finden viele putzig und machen Videos davon. :-/ Frühkastra und Cratetraining ist Standard, Hundetoilette bei kleinen Hunden soqwieso. Auch als permanente Lösung. Kleinen Hunden Anziehsachen anziehen ist normal und eine Bekannte von mir findet, dass die Spielaufforderung ihres Minis, der sofort Folge geleistet werden muss, weil er sonst hre Kaffetasse umstößt ausgesprochen süß. :???: Und im crate oder im Garten bleibt der Hund auch den ganzen Tag wenn die BEsitzer weg sind, so dass man sich um zerstörte Wohungen ect. keine Gedanken machen muss und entsprechend Alleinbleiben ect. auch nicht trainiert wird (oder zumindest habe ich noch nie irgendetwas dazu gelesen)
    EIne amerikanische Freundin von mir sagt, Amerikanische Hunde seien oft debiler und neurotischer als Deutsche, weil sie nie irgendwas außer Garten und Spaziergang zu Gesciht bekommen.
    Persönlich war ich da allerdings noch nie. Und natürlich gibt es auch ganz viele Leute, die ihre Hunde so nicht halten.

    Katzen kommen idR nicht raus. Das gilt als ein Zeichen von Liebe und Fürsorge - und in der Tat lebt eine Katze draußen auch deutlich kürzer, wegen Kojoten etc. Eine Bekannte hat sogar einen TSvertrag unterschrieben müssen, dass sie ihre Katze nicht den Gefahren der bösen Welt da draußen aussetzen wird. Alle versichern mir, ihre Katzen seine total glücklcih und wollten gar nicht raus - vielleicht sind da mitlerweile einfach andere Eigenschaften gezüchtet worden.

    Was noch...Polen: auch total Hundeversessen und auch sehr Hundetolerant. Als ich vor ca 10 Jahren ein halbes Jahr in Lodz gewohnt habe, durfte Hunde im Wohnheim wohnen wenn die Zimmergenossen nix dagegen hatten (ja, auch eine Dogge), in die Uni, ins Kino. Anderswo durfte ein Hund wieder nicht mit - ich war damals noch nicht so Hundeversessen und hab nicht so drauf geachtet. Aber es gabe sehr viele Hunde in der Stadt.