Beiträge von kikt1

    Ach so. :-)
    Meine Maus hat das auch gemacht als ich bei meinen Eltern war und diese irgendwann dazu gekriegt habe, mit mir und Hundi ne Runde zu drehen. Da kannte sie 'Omi' und 'Opa' schon und als meine Mutter und ich genervt von der Bummelei meines Herrn Vater vorgehen wollte, blieb meine Minimaus wie angenagelt sitzen und starrte auf die Haustür bis er dann endlich ale Siebensachen beisammen hatte und kam.
    Hat meinen Vater sehr gefreut. :D

    Im Wald ging sie schon mit mir vor, hielt aber immer wieder Ausschau nach den ab und zu zurückfallenden Eltern. Ich hatte schon den Eindruck, da kommt die Sheltiemutter in ihr durch, aber mit dem Juchee, mit dem sie sich neuerdings auf Vögel stürzt, würd ich sagen, den Pudel merkt man auch. :headbash:

    Mal schauen, wie es während und nach der Pubertät aussieht. Im Moment habe ich mir das zu Herzen genommen, was im DF steht und übe Ruuuuuuhe.

    Zitat

    Vielen Lieben Dank,
    Ich habe mir das buch Unser Welpe gekauft von GU.Da steht drinne das man den Hund am Nacken packen soll, halte ich eigetlich nicht viel davon, aber heute ist er total Durchgedreht , und ich habe es einmal gemacht! :sad2:
    Nicht feste. Und nun hat er Angst vor mir und kommt nicht mehr wenn ich ihn rufe, ich könnte wirklich über meine dummheit weinen!
    :verzweifelt:
    Liebe Grüsse

    Ich lese das immer wieder im DF und frag mich dann immer wo ihr solche Bücher oder Huschu findet?? (Wo war noch dii Schule, wo der Junghund von der 'Trainerin' an der Leine hochgerissen wurde und dann in der Luft baumelte?!?)
    Dank Freunde und Familie habe ich drei (!) Bücher zum Thema Welpen und Hunderziehung (Vier, wenn man 'Das andere Ende der Leine' mitzählt - das habe ich allerdings selber gekauft) und dieser ganze Alphakram steht in keinem Einzigen. Im Gegenteil. Besonders bei Rütter steht ne interessante Scahe zum Thema Agieren/Reagieren und den Hund auch mal ignorieren, aber ansonsten bezeichen alle die Sachen wie Schnauzengriff, Alphawurf ect. als vorgestrigen und kontraproduktiven Unsinn.

    Welpen drehen halt mal ne kurze Weile durch. Wenn meine komplett ausgetickt ist und mich dann z.B. gebissen hat trotz Aua! und Abwenden meinerseits oder meine Hosenbeine gar nicht mehr loslies gab es einfach wortlos eine kurze Auszeit im Flur. (ne halbe Minute, Tür wieder auf wenn sie kurz aufgehört hat zu jammern). Spätestens beim zweiten oder dritten Mal war die message dann angekommen.
    Es kommt natürlich auf den Hund an. Meine ist ein Sensibelchen und würde wohl so reagieren wie Deiner. Der Terrierwelpe einer Freundin ist, wenn er in seinem Terrierwahn komplett unansprechbar ist, manchmal nur mit einem sanften Hochheben am Nacken da rauszuholen und wackelt idR anschließend wieder munter um sein Frauchen herum.

    Nun wirst Du das Vertrauen Deines Welpen in Dich wieder herstellen müssen. Viellelicht haben die Profis hier dazu einen Rat? Ich mit meiner ungeheuren Erfahrung von ganzen drei Monaten ;-) würde sagen, bissi spielen, beim Zerrspielen mal gewinnen lassen, oder beim Spielzeug werfen es ihn ein paar Mal behalten lassen, weitermachen wie vorher und die Episode wird sicherlich bald im Gehirn 'überschrieben'.

    Ich hab letztens sehr heftig mit meinre geschimpft, was besonders zu Hause ganz selten vorkommt, Das super vorsichtige und seeeehr brave Verhalten anschließend hielt einen Abend - ein Gassi gehen um genau zu sein - am nächsten Morgen war alles wie vorher :D

    Was steht denn an Fütterungsempfehlung auf der Packung? Das ist doch von Futter zu Futter oft etwas unterschieldihc.
    Ich fütere Lupovet IBDerma - nicht wiel mein Hund allergisch ist, sondern weil er das am liebsten mochte und es das einzige Lupovetfutter mti kleinen Pellets war.
    Jetzt gibt es eine Mahzeit abends Markus Mühle, weil sie daran länger kaut und rigendwann stell ich komlett darauf um, weil es billiger ist und ich es nicht im NEtz bestellen muss.

    Meine Maus wiegt 4,7 kilo bei ca 31cm Schulterhöhe (kann das nicht genaus messen, denn sie versucht immer ins Maßband zu beißen) und ist ein eher zierlicher Hund. Nicht sehr muskulös und mit langen Beinen (Papa war ein Pudel)
    Sie bekommt knapp 120 Gramm TroFu (die Hälfte davon aufgeweicht) plus ein bisschen Knabberzeug wie Ziegenpansen, Strossen, Lunge. Tagsüber bleibt eigentlich immer was im Napf liegen. Abends spät kriegt sie meist nochmal richtig Hunger, aber da geb ich ungern was, sonst weckt sie mich sehr früh und muss raus, oder ich finde morgens ne Pfütze.
    Eine Weile lang habe ich den Napf nur 20 Minuten stehen lassen (hab ich irgendwo gelesen) aber mittlerweile lass ich es jeweils ca 2 Stunden stehen. Sie verwandelt sich dann weniger schnell in einen 'Staubsauger'.
    Output ist fest aber nicht steinhart nur insgesamt recht viel für ein eigentlich hochwertiges Futter... :???:

    Mischung aus Hurra und o-ha!. Ich habe zum ersten mal seit langem einen Tag Arbeit (bin Kamerfrau) und konnte meine Minimaus (knapp 5 Monate) bei der Freundin meines Regisseurs lassen. Sie liebt die zwei, deren Hund (die Oma ist eher genervt, erträgt meinen Wusel aber immer besser) und deren Wohnung und ich war dann mit relativ gutem Gewissen 12 Stunden weg. (Und hab die Maus ganz schön vermißt!!)

    Die gute Nachricht: Nur eine Pfütze morgens (das andere Frauchen ist Welpen nicht mehr gewöhnt :p ), keinerlei Gejammer und sie hatte wohl viel Spaß.
    Die nicht so tolle Nachricht: Ersatzfrauchen sagte 'Sie hat auch 2 Stunden Mittagsschalf gemacht'
    O.o
    Ok, da wird meine Maus die nächsten Tage eine Menge Schlaf nachholen müssen. Nach einer kurzen Phase der Raserei lund stressbedingtem Korbchen aufreiten liegt sie jetzt auch komatös auf meinem Bett.

    Die schlechte Nachricht: Sie ist wohl doch noch zu klein, um sie während des Berlin Filmfestes zwei Tage in eine Hundepension zu stecken. (Da sind immer zwei, drei Tage voll mit beruflichen Veranstaltungen. Ins Kino geh ich da nicht) Ich würde das vorher mit ihr üben und sie wär wahrscheinlich auch nicht unglücklich aber wenn sie so gar nicht schläft, kann das auch nicht gut sein.
    Und ich wollte eigentlich morgen zu meinen Eltern fahren, aber das ist wieder total viel Aufregung. Weiß nicht, ob das so ne gute Idee ist.

    Hm...

    Zitat


    Wo ist da bitte der Unterschied ob Deutschland oder Rumänien :???: wenn ein Tier Lebenswillen hat ist es egal aus welchen Land es stammt!
    Ich frage mich nur immer welche TA so ein armes Tier noch operieren ?So traurig es ist ich würde das arme Tier auch gehen lassen :sad2:

    Der Unterscheid ist das sich hier eher jemand um den Hund kümmert und beurteilen kann, ob der Hund noch etwas Spaß an seinem Leben hat oder nicht; deshalb ja auch meine Adjektive 'geliebt, gehegt und gepflegt'. Ich habe mal drei Monate in Rumänien gelebt und gearbeitet. Da ist der Überlebenskampf für Mensch wie Tier ein ganz anderes Kaliber als bei uns.
    Ich nehme aber die Länderbeispiele gerne zurück, wenn Du der Meinung bist, dass ich da irgendwen ungerechtfertigterweise diskriminiere.
    Es operieren die TÄ, die es bezahlt bekommen und mit dem Geld ihre Familie durchbringen.

    Zitat

    Es geht mir wie gesagt um die Penetranz und dass ich mich mittlerweile verfolgt fühle. Die Reaktion des Herrn war wie immer wenn ich in darauf angesprochen habe, er wirkt beleidigt und dreht ab. Am nächsten Tag geht das Spiel dann wieder von vorne los. Von Leuten die den Hund einfach süß finden spreche ich hier nicht, mit diesen Hundefreunden komme ich immer gerne ins Gespräch.
    Nochmal: Ich fühle mich belästigt, zumal diese Situationen auch im Dunkeln passieren und der Herr wie aus dem Nichts plötzlich hinter einem steht... Es ist mir einfach unheimlich. Ignorieren und weitergehen scheint hier nicht zu helfen. Wir haben für uns jetzt beschlossen, die letzte Runde am Abend nur noch zu zweit zu gehen.

    Hinterherlaufen und nachhaken 'Haben wir uns verstanden? Sind Sie in der Lage, meine Meinung zu respektieren oder muss wir dieses Gespräch jeden einzelnen Tag der nächsten Jahre führen?'
    Ich muss ja gestehen, ich selber kann die 'Für meinen Hund soll es nur mich geben' Haltung nicht 100% nachvollziehen, aber ich hab auch noch keine schlechten Erfahrungen gemacht und es ist Dein Hund also absolut Deine Entscheidung. Die Leute würden ja auch nicht einfach Deine Kinder füttern oder mal eben Deinen Garten neu bepflanzen.
    Über die Straße locken geht gar nicht, da gäb's ne gehörige Standpauke ('Wollen sie mit Absicht meinen Hund überfahren am Boden sehen oder ist es Ihnen nur egal?')
    Ignorieren hilft da meiner Meinung nach nicht. Eine sehr deutliche aber unemotionale Konfrontation wäre zumindest mein Weg. Dreh den Spieß doch mal um und lauf ihm hinterher (ohne Hund), vielleicht hilft das ja.

    Ich glaube nicht, dass das ein Fall für die Polizei ist - die Nummer mit dem schnell auf einen Hund zufahren meiner Meinung nach schon eher. So jemanden würde ich tatsächlich der Plizei zumindest melden, so dass der Typ, falls er einen dann wegen irgendeinem Mumpitz anzeigt, bereits aktenkundig ist und klar ist, dass es sich um eine Nachbarschaftsfehde handelt.

    Mannomann, seit ich sleber einen Hund habe, kann ich solche Geschichten und Bilder wirklich gar nicht merh ertragen.
    Einschläfern wäre auch meine Meinung. Wenn es nun ein geliebter, gehegter und gepflegter Hund in Deutschland wäre, der einen Unfall hatte oder, wie ich es mal in einem Fernsehbeitrag in England gesehehn habe, wegen Gleichgewichtsstörungen kaum voran kommt und dabei dauernd verwirrt, aber der ansonsten immer noch Freude an seinem LEben und das Leuchten in sienen Augen aht, dann macht so eine OP ja Sinn, aber in Rumänien??
    Schickt die arme Seele über die RBB, damit sie dort hoffentlich den Frieden findet, der ihr im hiesigen Dasein nicht gegönnt war.

    Die englsiche Geschicht ist übrigens gut ausgegangen. Der Terrier bekam einen Rollstuhl und war total happy und agil und ist ganz begiestert überall wo er hinkam rumgetollt. Ganz rührend war, dass die Besitzerin auch eine gelähmte Mutter pflegte und dann mti zwei Begleitungen im Rolli unterwegs war :-)

    Wir hatten heute unsere erste Huschu Stunde. Das war für die beiden Kleinen in der Gruppe (Größen und Alterstechnisch) schon hart, besonders das Sitzen während wir HH Sachen erklärt beommen haben (wir sind alle blutige Anfänger). Da half irgndwann auch kein Hundepullover und Decke zum Unterlegen mehr sondern nur noch 'in die Daunenjacke stopfen'.

    Wir haben auch nicht Sitz und Platz geübt, sondern Leinenführigkeit und es wurde mehr gespielt, als normal. Aber hart war's trotzdem.
    Ich find's zwar auch ne nette Abechsuln zu den drei Wochen Duaerregen, die wir hatten, aber ich hasse Kälte. bin immer noch biss krnak und da sind kalte Füße total doof.
    Und meine Füße sind immer kalt - auch mit 3Paar Socken (1xThermo und2 xWolle) und wollfilzeinlage IN old school Sorel Stiefeln.

    Geht ihr mal alle im Schnee toben, ich mach derweil KReuze im Kalendar und warte auf den Frühling ;)