Hüttenkäse ist bei uns eine der Grundzutaten für LowCarb Flammkuchen :)
Beiträge von Lysaya
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Auf Fleisch (oder überhaupt tierische Produkte) zu verzichten, würde hier mit dem LowCarb schwer werden.
Aber der Konsum von industriellem Futter ist massiv gesunken und ich denke, das ist auch schon ein Verzicht.Außerdem bin ich ja demnächst in Reha und ich schätze, da werde ich ohnehin alles bisher Angelesene über Bord werfen müssen ^^ Gut, ich muss ja auch nicht abnehmen, ich mach das hier ja "zum Spaß"

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Also bei meinem Mann hatten (haben) jetzt 5 zuckerfreie Bonbons und 1 Glas Sinalco Zero durchschlagenden
Erfolg.Cola Zero verträgt er witzigerweises, dafür aber kein Cola Light.
Ich kriege von zwei Schluck Cola Zero schon Magenkrämpfe, aber bei Cola Light könnte ich einige Gläser trinken - nur schmeckt mir die nicht.
Mein Sohn kann beides trinken (Cola Zero und Light) und auch Sinalco Zero macht keine Probleme.
Meine Tochter mag beides nicht, verträgt aber auch beide Sorten. -
Mir fiel es am Anfang wahnsinnig schwer, ohne Frühstück in den Tag zu starten... hab mich über 2 oder 3 Wochen regelrecht gequält (und viel gezweifelt), nicht vor 12 Uhr zu essen, um mich an das IF zu gewöhnen.
Spannend, wie unterschiedlich das ist.
Ich habe immer unter ziemlich niedrigem Nüchternzucker "gelitten". Ist mir allerdings erst bewusst geworden, als ich das zweite Mal mit einem epileptischen Anfall zusammen geklappt bin, aufgrund von Unterzuckerung.
Also musste ich - ärztlich verordnet - das Frühstücken wieder lernen.
Das war echt hart o.O
Seit Teenagerzeit habe ich nicht mehr gefrühstückt, weil mir die Zeit dafür morgens zu schade war. Die Viertelstunde bin ich lieber länger im Bett geblieben ^^Vor 5 Jahren musste ich dann anfangen morgens zu essen, ehe ich raus gehe - um weiteren Anfällen vorzubeugen und auch, um meine Medis nehmen zu können.
Inzwischen freue ich mich tierisch auf meinen Müslimatsch :) -
Mich würde mal der Text von dem Inserat interessieren, als er den Hund angeboten hat.
Der Text der Kleinanzeige lautete:Zitat„Ich verkaufe eine 1 Jahr alte Mopsdame mit Stammbaum. Der Name der Hündin lautet Edda vom Kappenberger See“, lautete der Text der Kleinanzeige, auf die die aktuelle Besitzerin, eine Polizeibeamtin aus dem Rheinland, aufmerksam wurde. „Edda wurde am 20.06.2017 geboren. Sie ist geimpft und gechippt. Nach Rücksprache mit dem Tierarzt ist Edda kerngesund! ... Weitere Informationen unter ...“ Es folgten zwei Durchwahlnummern der Stadt Ahlen.
Selbst als Privatverkäufer wäre ich mit so einer Aussage bei einer Qualzuchtrasse ja echt vorsichtig ...
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Zum Wohle des Hundes, ja. Aber man weiss nicht, wie sich das auf den betroffenen Menschen auswirkt. Wenn man Glück hat, ist es für diesen Menschen eine Entlastung, wenn man Pech hat, stürzt er noch tiefer.
Die Frau sagte in einem Interview, dass es so das Beste für ihren Mops ist. Sie bemängelt auch nur die Art und Weise, wie man den Hund geholt hat (unter Sicht der Nachbarn, Verkauf auf Ebay ...)
Und da bin ich ganz bei der ehemaligen Halterin. -
Ich meinte "unverantwortlich" aus objektiver Sicht von Außenstehenden.
Dass die Frau das womöglich anders eingeschätzt hat oder eben gar nicht mehr einschätzen konnte, ist mir klar.
Ich kann aber auch jemanden unverantwortlich finden, der mit 70 durch eine Spielstraße heizt, obwohl der Fahrer (aufgrund von Alkohol, Fehleinschätzung, Krankheit, ...) das gar nicht so sehen würde.
Blödes Beispiel, aber vielleicht versteht man mich dann besser.
Sie hat diesen Hund vielleicht als Stütze gesehen und vielleicht hat er ihr auch geholfen. Das will ich ihr nicht mal absprechen und ich sagte ja, ich gehe nicht so weit zu sagen, dass sie das Tier nicht geliebt und versorgt hat.Meine Meinung wäre übrigens die Gleiche, wenn die Frau keine psychischen Probleme hätte (oder gehabt hätte). Es gibt Gesetze, an die man sich halten muss und wenn man es nicht kann, dann trägt man die Konsequenz.
Ich hatte einen epileptischen Anfall und durfte aufgrund von Gesetzen auch über 1 Jahr kein Auto mehr fahren, obwohl ich es mir durchaus zugetraut hätte, diese Verantwortung zu übernehmen. Aber es wäre eben unverantwortlich gewesen.Aber das ist führt wohl zu weit und gehört ja nicht mehr zu dem Fall.
Vielleicht kann man sich einigen, dass es für alle Beteiligten so besser ist. -
Aber Dich meinte doch auch keiner, @asterix99

Die Frau, der man den Mops weg gepfändet hat, war dazu offensichtlich nicht in der Lage.
Und wenn sie es psychisch geschafft hätte, hätte sie kein Geld gehabt (1800 Euro).
So oder so war diese kleine Mopsdame in der Familie einfach furchtbar arm dran.
Damit meine ich nicht, dass die Kleine nicht raus kam, kein Futter bekommen hätte oder dergleichen. Die Haltungsbedingungen kennen wir ja nicht. Ich gehe nun rein vom medizinischen Aspekt aus und da war der Mops eben nicht (mehr) gut versorgt. -
Ich kenne psychische Probleme. Von mir selbst und als direkte Angehörige.
Ich weiß, wie schwer es ist, aufzustehen, sich Hilfe zu suchen, etc.
Mit keinem Wort habe ich was von "zusammenreißen" geschrieben. Dass das nicht möglich ist, weiß ich selbst.
Trotzdem halte ich es gerade in so einer Situation für unverantwortlich, sich zu den schon bestehenden Problemen (kranker Mann, kleine Kinder, Schulden ...) noch ein Haustier anzuschaffen. Noch dazu eines, das relativ teuer ist und den Schuldenberg weiter erhöht.Das alles ändert aber nichts daran, dass der Staat vorsieht, dass bestehende Gesetze für alle Menschen gelten.
Dass es der Familie insgesamt schlecht geht, dass sie traurig sind, kann ich sehr gut nachvollziehen.
Aber selbst die ehemalige Halterin hat in einem Interview gesagt, dass sie weiß, dass es für den Hund und sie so besser ist. Nur das "Wie" ist eben total daneben gewesen.
Und nichts anderes habe ich ausdrücken wollen. -
"Moralisch" bin ich da bei Euch.
Aber "juristisch" ist die Pfändung wohl in Ordnung.
Zumal, wenn sich da auf der einen Seite Schulden aufhäufen, aber auf der anderen Seite Rassehunde (von einem Wert, der die Schulden übersteigt) angeschafft werden.Ich habe etwas von 750 Euro Schulden gelesen, die sich angesammelt haben - aus welchem Grund auch immer.
Hundesteuer wird 2x jährlich fällig, also besteht das Problem sicherlich schon über ein halbes Jahr, vermute ich.
Die Pfändung war ja im November, also schätzungsweise schon seit gut einem Jahr. Der Mops ist etwas über ein Jahr alt. Er wurde also gekauft, als das Geld schon eng war.
Psychische Probleme möchte ich nicht klein reden, aber jemand, der aufgrund dessen sein eigenes Leben nicht in den Griff kriegt, sollte sich erstmal um sich selbst und seine Kinder kümmern, bevor er weitere Baustellen aufmacht. Wäre dieser Hund nicht eingezogen worden, würde er vermutlich immer noch mit seinem kaputten Auge herum laufen.Ein Rassehund ist nun mal auch ein Wert"gegenstand" und ich kann die Stadt da schon verstehen. Einen kleinen Mischling hätten sie wahrscheinlich nicht mitgenommen.
Wenn man argumentiert, dass man der Familie damit seelischen Schaden zufügt, dann darf man auch keinem Bauern sein Vieh wegpfänden, denn das ist kein seelischer Schaden (jedenfalls nicht nur), sondern ein ganz realer finanzieller und existenzieller Schaden.Was in meinen Augen natürlich nicht geht, ist dieser Verkauf über Ebay durch den Mitarbeiter. Ob in der heutigen Zeit gepfändete Gegenstände immer noch in städtischen Versteigerungen abgegeben werden, kann ich nicht sagen, aber vielleicht geht man da auch einfach mit der Zeit und bietet das gepfändete Gut auf solchen Plattformen an? Würde sich bei einem Radio oder Fernseher vermutlich keiner drüber aufregen.
Jetzt mit dem Lebewesen hat das einen doofen Beigeschmack, weil für uns Hundemenschen solche fragwürdigen Anzeigen meist eh ein rotes Tuch sind
Aber das soll ja nun aufgeklärt werden, denn das ist wohl das Einzige, was an der Aktion wirklich fragwürdig ist (einschließlich des Verschweigens der Erkrankung des Hundes).