Beiträge von Lysaya

    Wir fanden die angenehm. Durch die Füllung waren sie auch nicht trocken.

    Ich hab auch etwas steif geschlagene Sahne untergehoben, weil mir der Pudding zu fest schien.

    Also Pudding mit dem Handmixer fluffig gerührt und Sahne dann dazu. Allerdings ist ein Päckchen Pudding mit einem Becher Sahne zu viel Füllung gewesen. Mein Sohn hat den Rest dann so dazu gegessen.

    Hatte ich noch ergänzt: Das weiß kaum jemand und ich habe keinen TA erlebt, der mich darauf hingewiesen hätte.

    (Bei Bodo hat übrigens auch ausschleichen nichts an dem Problem geändert, weil die Ursache für das Schmatzen und Co wahrscheinlich gar nicht zu viel, sondern zu wenig Magensäure war).

    Aber auch da ist man erst hinterher schlauer.

    Bei "mein Hund schmatzt und bricht nüchtern" wird das Zeug viel zu leichtfertig eingesetzt und in dem Fall ist "Versuch und Irrtum" eben fahrlässig.

    Naja, PPI hemmen die Magensäureproduktion. Der Magen steuert gegen, indem er mehr Säure produziert. Das wird durch die PPI aufgefangen, der Magen denkt: "Mist, muss mehr Säure produzieren". Das ist ein Teufelskreis. Nimmt man nun die PPI weg, hört der Magen natürlich nicht sofort mit der Produktion auf, sondern "hängt nach". Dadurch ist das Säurelevel noch höher und somit aggressiver.

    Wir hatten das Spiel mit Bodo durch, das ging bis zum Magen-Ulcus. Unser alter TA hat nämlich auch zu jeder Antibiose, jedem Schmerzmittel und generell bei Übelkeit und Erbrechen das Zeug angesetzt - damals wusste ich es noch nicht besser.

    Langfristig bekommt man mit PPI auch ein B12-Problem ...

    Und wenn zu wenig Magensäure da ist und man gibt die Dinger, erhöht sich das Risiko noch weiter, dass zu viel Magensäure produziert wird - mal abgesehen davon, dass man die Magensäure für die Verdauung braucht und es irgendwie nicht so schlau ist, diese Funktion längerfristig auszuschalten.

    Zu wenig Magensäure und zu viel Magensäure machen übrigens annähernd die gleichen Symptome. Das kann auch ein Tierarzt nicht durch bloßes Angucken des Hundes erkennen. Dazu müsste man die Magensäure gezielt untersuchen.

    Ein weiteres Problem ist da natürlich, dass die wenigsten Menschen wissen, dass man PPI ausschleichen muss und nicht abrupt absetzen darf.

    Meist heißt es ja "5-7 Tage, dann Ende" ... Wenn es danach wieder los geht, gibt man das Zeug halt weiter, weil "hat ja geholfen, anscheinend braucht er es doch".

    Ich backe gerade für Ostern Probe.

    Fazit: sieht süß aus, ist richtig lecker - aber eine tierische Sauerei. Liegt vermutlich daran, dass mir die passende Tülle für den Spritzbeutel fehlt.

    Dadurch ist der Puschel viel zu groß geworden.

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    Aber sie sind vom Teig her leicht zu machen. Evtl. lasse ich die Füllung einfach weg?

    Rezept ist von hier: https://kuechenbewohner.wordpress.com/2017/04/10/hef…anillefuellung/


    Hab die doppelte Menge genommen und 10 Häschen raus gemacht. keine Ahnung wie man aus 200g Mehl 14 Stück macht?

    Das Photo ist mit Dessertteller, also ich finde die so passend.

    Die Spatzen haben ihre Freunde geholt. Langsam wird es laut im Garten.

    Die Kohlmeisen toben durch die heimischen Sträucher. Und der Eichelhäher kommt auch öfter zu Besuch. Die Amseln wühlen im Hochbeet herum …

    Ich freu mich so, dass die Umstellung auf den naturnahen Garten offensichtlich viel Leben anlockt.

    Mein Traum wäre wirklich ein Igelchen, aber das geht hier nicht.

    Wie letzten Sommer die Igelfamilie her kam ist mir immer noch ein Rätsel.

    Ich hatte es vorhin geschrieben und mir noch gedacht, dass jemand mit Kuckuck kommt , hab es nicht näher erläutert, weil mein Gedanke ja eigentlich schlüssig ist, wenn man sich nicht nur auf einen Halbsatz festlegt 🙄

    Also nochmal: in der Natur gibt es kein Konzept, wo eine Art aus anatomischen Gründen nicht in der Lage ist, den eigenen Nachwuchs aufzuziehen.

    Ein so deformiertes Tier würde der natürlichen Selektion zum Opfer fallen und mit ihm der Nachwuchs und somit auch das „kaputte Erbgut“.

    ( und bevor das jemand falsch zitiert: Es ist nicht gemeint, dass man Tiere , die durch z. B. einen Unfall so verletzt sind, sterben zu lassen) Reproduktion ist ein wesentlicher Bestandteil in der Natur und der Mensch ist so hirnrissig, aus „optischen Gründen“ Tieren diese Fähigkeit zu nehmen.

    Und nein, in meinen Augen sind Ammen für solche armen Geschöpfe kein Management, sondern das Mindeste was man tun muss, um das selbstverschuldete Tierleid zu lindern.

    Wir sind - bzw. waren - eine von den vielen Geschichten im Forum.

    Bodos Diagnose kam im Januar, knapp vor seinem 9. Geburtstag. Bei ihm war es ein Primärtumor, keine Metastase. Er hatte allerdings Symptome - immer wieder einmal ein Hüsteln. Aufgrund seines Alters tippten wir aufs Herz, bei der Diagnostik kam dann das Ergebnis. Wir haben keine Therapie mehr gemacht, sondern palliativ behandelt. Er durfte essen, was er wollte, hatte noch mehr Narrenfreiheit als sonst schon. Die Länge und Häufigkeit der Runden hat er selbst bestimmt, ansonsten haben wir nur gekuschelt.

    Die erste Zeit war ein Schock, ich hab nur noch "den Tumor" gesehen und Bodo in Watte gepackt. Er hat mir gezeigt, wie viel er kann und was er will.

    Im Sommer wurde der Husten stärker, aber es war nur eine Erkältung - das Immunsystem war mit anderen Dingen beschäftigt.

    Es ging ihm gut, er war fröhlich, hat gut gefressen, Gassi gegangen, gespielt. Bis zu diesem Abend im September. Er hat gekrampft, der Tumor hat vermutlich ins Gehirn gestreut. Die Luftnot blieb ihm erspart, aber da haben wir ihn gehen lassen.

    Ca. 9 Monate nach der Diagnose. Bei der letzten Kontrolle im August war der Tumor etwas größer als ein Tennisball.

    Genieß die Zeit. Hör auf Dich und Deinen Hund. :streichel: