Beiträge von Lysaya

    Aprikosen hab ich auch in diversen Rezeptvorschlägen gelesen, die mögen wir nur leider nicht so gern.

    Gut, dann werde ich mich ans Ausstechen machen, da bin ich mit der Größe ja flexibel.

    Ich glaub im Rezeptvideo, was ich gesehen hab, hatten die einfach dickere Eier :rolling_on_the_floor_laughing: Da passten Pfirsiche ganz genau.

    Ich steh mir gerade etwas selbst im Weg :see_no_evil_monkey:

    Für Ostern möchte ich "Süße Spiegeleier" backen.

    Dazu steche ich Blätterteig in Eiform aus, tupfe Pudding drauf, darauf kommt ein Pfirsich.

    Nun sind meine Pfirsiche aber größer als das Ei :rolling_on_the_floor_laughing:

    Meine Möglichkeiten: Pfirsiche passend schneiden oder pürieren/andicken und mit dem Pudding drauf klecksen.

    Frage: klappt die zweite Variante? Wenn ich den Pudding mit Pfirsichsaft anrühre und pürierte Pfirsiche darunter mische? Fest wird das wahrscheinlich nicht?

    Die Clemaris hat doch Triebe bekommen :smiling_face_with_hearts:

    Sie ist also noch lebendig.

    Der Apfelbaum fängt mit Blüten an, die Himbeeren haben Knospen ohne Ende.

    Ich glaube meine Anzuchtversuche gelingen - obwohl es vermutlich Überraschung sein wird, was wo kommt. Bei gleicher Beschriftung sehen die Keimlinge alle unterschiedlich aus :ugly:

    Heute kamen die neuen Gartenmöbel.

    So bequem!

    Und überall summt und zwitschert es.

    Auf das Niveau lass ich mich nicht ziehen ;)

    Ich muss kein Automechaniker sein, um zu wissen, dass ich besser kein Salatöl in den Tank kippe.

    Du hast mir Quellen genannt - u.a. den NABU - die meine Aussagen unterstützt haben. :ka:

    Meine Meinung habe ich mir gebildet, indem ich mich über FB-Gruppen hinaus mit dem Thema beschäftigt habe - und zwar bei mehreren Quellen.

    Wenn eine Haltung bereits feststeht, braucht es keinen weiteren Austausch – insbesondere, wenn andere Perspektiven ohnehin nicht zur Diskussion stehen. Das ist natürlich dein gutes Recht.

    Den Ball kann ich gut zurück spielen :D

    Ich geh jetzt Vögel füttern.

    NABU

    Wenn der NABU Ganzjahresfütterungen auch in Zukunft nicht empfehlen wird, dann nicht, weil ein Jungvogel an ungeeignetem Futter Schaden nehmen könnte. Diese Frage haben Wissenschaftler längst beantwortet: Zufütterungen wirken sich auf Jungvögel insgesamt weder positiv noch negativ aus. Zwischen dem Anteil künstlicher Nestlingsnahrung und dem Bruterfolg ließ sich zum Beispiel bei Kohl- und Blaumeisen kein Zusammenhang feststellen.

    Martin Rümmler: Studium in Biologie, Schwerpunkt Genetik und seit gerade mal 4 Jahren im Vogelschutz tätig

    Royal Society for the Protection of Birds: Verkaufen im Shop "Pellets" zum Zufüttern von Vögeln, die aus Sonnenblumenkernen und allem möglichen anderen Zeug bestehen.

    Bei der BTO werde ich gar nicht fündig, da geht es um Vogelzählungen und Zuchterfolge, wenn ich das richtig übersetze.

    Fabian Karwinkel: "Wählen Sie für jede Vogelart das richtige Futter. Meist ist eine Mischung aus Sonnenblumenkernen, Erdnüssen, Haferflocken und Fettfutter wie Meisenknödel (ohne Netz!) am besten geeignet." (aus seinem Buch)

    https://content.e-bookshelf.de/media/reading/…-252b8dcea3.pdf

    Von Martin Rümmler hab ich ein Zitat gefunden, dass zu fettreiche Nahrung Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben könnte. Studien haben das wohl noch nicht belegt. Der Bericht verbirgt sich leider hinter einer Paywall. Aber generell rät der NABU (und da gehören Karwinkel und Rümmler zu) eben nicht wegen der Gefahr des Erstickens vom Zufüttern ab (s.o.), sondern weil sie den Ansatz der vogelfreundlichen Gärten verfolgen.

    Vogeleltern wissen sehr gut, was Küken fressen können.

    Die machen das ja nicht erst seit gestern.

    Wir haben einen wilden Garten mit Unmengen an Blattläusen, Käfern, Regenwürmern, Raupen, etc.

    Die Spatzeneltern fressen das Angebot und die Jungen bekommen Insekten.

    Tote Insekten kann man genauso in Frage stellen, weil die Nährstoffe sich verändern, der Jagdtrieb nicht mehr trainiert wird. Und gefrorene Blattläuse bekommt man auch nicht so einfach.

    Es ist nun mal Tatsache, dass wir die Natur so schädigen, dass wir nun helfen müssen und ich glaube da keine Mythen von Laien.

    Die Erklärung mit den geschwächten Jungvögeln ist für mich plausibler als den Vogeleltern ihre Instinkte abzusprechen.

    Das mit dem Erdnussbruch ist - wie auch generell die Diskussion ums Fettfutter - eine nie endenwollende Diskussion.

    Irgendwann hat eine "Päpplerin" (also ein Laie) mal einen Vogel "obduziert" und im Magen des toten Kükens unverdaute Reste gefunden, davon Photos gemacht und mit dramatischem Text durch sämtliche FB-Gruppen gejagt.

    Hier mal ein paar andere Infos:

    https://www.naturetec-live.de/prof-dr-peter-…on-jungvoegeln/

    Zitat

    War die Brutperiode hingegen kühl und insektenarm, fiel ein Teil der Nestjungen als sogenannte Nesthäkchen kontinuierlich zurück, starb schließlich ab, und nur ein Teil der Jungen (manchmal ganz wenige oder auch gar keine) wurde flügge. Nesthäkchen sterben nicht rasch, sondern allmählich, und oft zieht sich ihr Absterben über etliche Tage hin. Dabei werden sie blutarm-bleich, kühlen aus, werden träge, und vor allem auch ihre Verdauung erlischt allmählich. Versucht man derartig geschwächte Nestlinge von Hand durchzupäppeln, gelingt das ab einem bestimmten Stadium selbst mit bestem Futter im Wärmeschrank nicht mehr – die Hungerschäden sind irreversibel.

    In der Natur versuchen Vogeleltern, bei ausreichendem Nahrungsangebot auch absterbende Nesthäkchen etwas in den Rachen zu stopfen, solange sie noch den Schnabel aufsperren, was sie selbst bis kurz vor dem Tod reflexartig häufig tun. Im Endstadium können solche halbtoten Jungvögel aber oft nichts mehr schlucken – kein Korn, kein Räupchen, keine Fliege. Deshalb findet man manchmal tote Nesthäkchen buchstäblich mit dem „letzten Bissen“ im Halse – aber sie sind nicht daran gestorben.

    [...]

    Werden gesunde Jungvögel von ihren Eltern zwischendurch mit Futter von der Futterstelle versorgt, das ihnen nicht behagt, schleudern sie es alsbald wieder aus.

    Ich füttere weiterhin Erdnussbruch, Fettfutter, Mehlwürmer.

    Es gibt noch einen anderen Bericht, aber dazu muss man bei FB sein:

    https://www.facebook.com/legacy/notes/542626313348622/