Beiträge von Lysaya

    Ich bekomme immer mehr Übung oder meine Locken freuen sich über die neue Freiheit 😅

    Langsam macht es Spaß!

    Heute ist Tag 4 nach dem Waschen. Nur nass gemacht, Leave-in eingekämmt, dann Diffusor.

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    In der FB-Lockengruppe hat man mir gesagt, dass es nur leichte Wellen wären …

    Als "Werbung" wäre doch ein Video, wo man den professionellen Umgang mit dem Hund sieht, sehr viel sinnvoller, oder?

    Ich mein, man sieht einen aggressiven Hund, eine nicht souveräne Trainerin (?), eine ungenügende Sicherung und Jemanden, der flapsig den Mittelfinger zeigt ...

    Wo entsteht denn da die Motivation: Cool, das Webinar besuche ich!

    (Außer als Negativ-Beispiel vielleicht, aber dafür wird das zu teuer sein ...)

    In einem der älteren Videos hieß es mal, die Hunde müssten lernen auszuhalten.

    Die Gruppenhaltung sorge für eine Hierarchie, in der jeder Hund seinen Platz kennt und dann nicht mehr kämpfen muss.

    Wenn man darauf achten muss, nicht geschreddert zu werden, fängt man halt selbst keinen Kampf an.

    Wer kritisiert denn hier? Wenn der Schuh passt, Cinderella, dann zieh ihn ruhig an.

    Ich hinterfragte nicht wertend sondern eher erstaunt.

    Denn mir persönlich ist ein derartiges Verurteilen aufgrund von einem.medial hergeleitet Bildes ohne Eigenerfahrung fremd.

    Das stimmt ja nicht ganz.

    Du kommentierst ja auch in anderen Themen und teilst Deine Einschätzung/Erfahrung/Sicht der Dinge, ohne Hund und Halter je gesehen zu haben.

    Um etwas komplett daneben zu finden, muss ich nicht selber knöcheltief im Schlamm gestanden und mir einen Kampf mit Otto/Spike/Apollo/Rastaff ... geliefert haben.

    Wie gesagt: Es sind ihre Beschreibungen. Sie zeigt ihre Verletzungen. Es ist ihre Öffentlichkeitsarbeit.

    Und dann sind da die Worte von Normen, die Entscheidung ihr den §11 zu entziehen, Besuche vom Vet.-Amt ...

    Dazu würde jeder hier im Forum aufschreien, wenn jemand sagt: "Hey Leute, ich hab einen Hund, der meine Schwiegermutter geschreddert hat, kann mir jemand sagen, wo ich noch einen herbekomme, ich muss die beiden zusammen tun, damit die sich gegenseitig sozialisieren. Futter gibt es nur noch aus dem Trog, wenn sie sich kloppen, hungern sie halt. Ach und wenn das nicht klappt, dann nehm ich ein paar mehr Hunde auf, bis es passt. Mir hilft dabei ein Freiwilliger aus der Nachbarschaft, dem ist egal, wenn er verletzt wird."

    Aha, und das reicht um jemanden zu verurteilen und so gegen ihn zu hetzen?

    Hinterfragt Ihr Euch und Eure Handlungen noch?

    Ich finde nicht, dass es Hetze ist, wenn man das, was sie selbst sagt oder schreibt, beurteilt und in Frage stellt.

    Wenn sie fröhlich flappsig posted, dass ein - nach deutschem Gesetz - gefährlicher Hund trotz "Sicherung" mehrfach Mitarbeiter und/oder andere Tiere verletzen kann, weil "Hoppla", dann darf ich ihre Kompetenz anzweifeln.

    Wenn die Art der Haltung / Fütterung so stattfindet, wie sie es selbst filmisch dokumentiert hat, dann darf ich sagen: Muss man Futteraggression noch fördern? Und da ist ein "ja, wer sich prügelt kriegt halt nix zu fressen. Beim nächsten Mal überlegt er sich das" in meinen Augen keine Sozialisierung, sondern fördert Frust und schlussendlich auch wieder Aggressionen.

    Ebenso der Angriff des Rottweilers auf einen Kinderwagen oder ihr heldenhafter leichtsinniger Umgang mit den eigenen Verletzungen.

    Das sind ja keine Beispiele, die sich hier jemand aus den Fingern saugt, das ist alles so auf ihren offiziellen Kanälen oder in von ihr geführten Interviews zu sehen.

    Gleichzeitig ist es ein Video, was ich z.B. nicht veröffentlicht hätte, weil es einfach zuviel Angriffsfläche bietet.

    Dieses Video hätte gar nicht erst entstehen dürfen.

    Da wird keine "Angriffsfläche geboten", es ist einfach grob fahrlässig, jemanden - das kann man seiner Körpersprache entnehmen - der offensichtlich nicht im Umgang mit solchen Hunden geübt ist, einfach da rummachen zu lassen.

    In meinen Augen wäre ihre Pflicht gewesen zu sagen: Ja, machen wir die Doku, aber Du und Dein Team halten ausreichend Abstand. Wir sichern alle Hunde doppelt und dreifach. Und wir beschönigen da nix mit flappsigen Sprüchen.

    Ja, da kann man die Schuld jetzt wieder beim Fernseh-Team suchen, aber es sind ihre Tiere, ihre Verantwortung, ihr Grundstück.

    Der Satz da oben klingt nach: Ist eigentlich voll okay, aber wer will, findet ein Haar in der Suppe.

    Nein, da liegt ein ganzes Fellbüschel im Essen ....

    Ich habe jede Menge giftige Pflanzen. Sogar den Blauen Eisenhut - die giftigste Pflanze, die es wohl gibt. Dann noch Pfaffenhütchen, Fingerhut, Hundspetersilie, Efeu ...

    Die Pflanzen sind etwas abgetrennt durch einen Staketenzaun, aber ich hatte bisher auch noch keinen Hund, der meine Pflanzen angenagt hätte.

    Spoiler anzeigen

    Der Teil mit ihrer Form der Erstversorgung gefällt mir ja am besten ... Ist total klug, da einfach irgendwas abzuschneiden und wer braucht schon Nerven :doh:

    Also mal ohne Ironie:

    Beastmaster ich weiß nicht, ob ich Respekt habe, dass Du noch weiterhin diese Methoden so sehr verteidigst oder mich frage, ob Du uns alle ein bisschen beschäftigt halten willst, bis wir keinen Bock mehr haben, diesen Stuss (nicht Deinen, den von V.B.) zu lesen?

    Wie kann man sowas für den richtigen Umgang mit gefährlichen Hunden halten? Versteckt unter den flappsigen Formulierungen findet man 1000 "Hopplas", die sie selbst verursacht hat und die zu ernsthaften Verletzungen führten ...