Okay, es wurde das erste Rezept + 120g Schokolade (80g in den Teig, 40g in die Streusel).
Scheint zu schmecken.
Das Jungvolk hat ein halbes Backblech geplündert ...
Okay, es wurde das erste Rezept + 120g Schokolade (80g in den Teig, 40g in die Streusel).
Scheint zu schmecken.
Das Jungvolk hat ein halbes Backblech geplündert ...
Ich brauche mal Hilfe.
Ich hatte vor Jahren einmal ein Rezept für Rhabarber-Erdbeerkuchen mit Streuseln und weißer Schokolade.
Grob weiß ich noch, dass es ein Rührteig war, Erdbeeren und Rhabarber wurden drauf verteilt, dann die Streuseln oben drauf.
Die gehackte Schokolade kam zum Teil unter den Teig gerührt und ein kleinerer Teil war mit den Streuseln gemischt.
Ich find das Rezept (hatte ich aus einer Zeitung ausgeschnitten) aber nicht mehr -.- Es war auf jeden Fall ein Blechkuchen.
Jetzt habe ich dieses hier:
https://www.einfachbacken.de/rezepte/saftig…n-mit-streuseln
Kann ich da einfach Schokolade hacken und zu tun? Oder wird das eher nix?
Alternativ hab ich ein "nur-Rhabarber-Rezept" gefunden. Kann ich da einen Teil Rhabarber durch Erdbeeren ersetzen?
https://www.backenmachtgluecklich.de/rezepte/rhabar…schokolade.html
Danke!
Mir auch ^^
Aber letztes Jahr war das Pfaffenhütchen wie aus einem verwunschenen Wald und dieses Jahr ist es größer und kräftiger, mehr Blätter und mehr Blüten.
Ich vertrau da der Natur, die Pflanzen haben ja ihre Strategie.
Meiner hatte letztes Jahr Gespinstmotten, genau wie das Pfaffenhütchen.
Ich lass das einfach so.
Hat den Bäumen nicht geschadet und im Juni kam neuer Austrieb.
Aber Wasserstrahl soll wohl helfen. Mit Gift sprühen bringt nichts, weil man das Obst dann nicht mehr essen sollte und die Gespinste sind so dicht, dass man die Raupen eh nicht erwischt.
Warum sollte ich? Hier im Tierheim sind ausreichend Pfleger, Ärzte, Gassigeher. Die brauchen mich nicht.
Ich geh' dahin, wo die Leute Unterstützung gebrauchen können - Ausräumen, Hütten bauen, Elektrik installieren, usw.
Dein Engagement in allen Ehren ... wirklich.
Aber das fasst in wenigen Sätzen das gesamte Problem zusammen.
Also ein bisschen klingt sie wie unser dreijähriges Nachbarskind, das stolz erzählt, wenn es groß ist, wird es Einmal Wissenschaftler und erfindet einen Gummibärchen-Baum ….
Abgesehen von der Hundezahl … wie naiv ist es, zu glauben, das als DIY Projekt zeitnah (!) bewohnbar machen zu können?
Immerhin sagt sie, dass das Hundedorf nicht zur Resozialisierung geeignet ist - hindert sie aber nicht daran, es trotzdem so laufen zu lassen und die wenige Zeit geht dann demnächst noch für Bauarbeiten drauf. Warum??
Menschen sind keine Hunde ...
Darum funktioniert dieses Rangordnung/Rudelgedöhns ja auch nicht.
Selbst, wenn ein Hund (auf diese zweifelhafte Weise) gelernt hat, dass man sich in einer Hundegruppe nicht mit dem "Boss" anlegt, heißt das nicht, dass das in a) jeder Hundegruppe und b) gegenüber Menschen funktioniert.
Das ist doch ein bisschen sehr einfach gedacht.
Mir ging es um die Beschreibung, dass z.T. Strafen erfolgten, als er sich schon abwandte?
Und eben das Zitat, wie viel Trainingszeit pro Hund/Tag investiert wird.
Man muss ja den Kinderwagen nicht schön füttern, aber Beschwichtigungsgesten zu bestrafen scheint mir jetzt auch nicht so richtig ...
Auf der Suche nach "Trainingsmethoden" bin ich auf eine Kritik über die Reportage gestolpert, wo die Szene mit Apollo und dem Kinderwagen war:
https://www.team-lara.de/ard-reportage-…ind-kampfhunde/
ZitatAlles anzeigenDie Autoren stellen uns Vanessa Bokr, Leiterin der Hellhound Foundation, und Apollo vor, einen Rottweiler. Der Rüde hat bereits gebissen und soll an Reize herangeführt werden, die seine Aggression auslösen. Vom Sprecher erfahren wir, dass auch die Kameras sein Stresslevel erhöhen.
Der Hund darf zunächst auf einem Kinderwagen herumklettern, wird dann am Halsband gepackt und heruntergezogen.
Mal darf er näherkommen, mal wird er zurück geruckt, dann darf er wieder heraufklettern. Wir erfahren, dass er den Kinderwagen zerstören würde, trüge er keinen Maulkorb.
Als er auf Abstand gezogen wird und grummelt, wird er wieder an der Flanke gepackt und zeitgleich am Halsband hochgezogen. Dies scheint eine gängige Umgangsform der Hellhound Foundation mit ihren Hunden zu sein, die wir auch später noch einmal sehen.
Der Grund für seine Reaktion sei unbekannt, sein Vorbesitzer scheint keine Kinder gehabt zu haben. Eine Sozialisation auf Kinderwagen scheint dem Tier also zu fehlen.
Im Folgenden soll der Kinderwagen einen Bogen fahren: Apollo erhebt sich, macht jedoch einen Schritt zurück – weg vom Kinderwagen. Dennoch wird er wieder in die Flanke gepackt und weggezogen, er schreit auf und versucht sich zu verteidigen.
Regelmäßig zeigt der Hund Stress- und Beschwichtigungssignale, hechelt, leckt sich über die Lefzen.
Er steht auf und schaut nach oben zu Frau Bokr, die ihn an der Leine hält, wird von ihr jedoch mit weiteren „Lass es!“ und „Nein“s bedacht und am Halsband zurückgezogen.
Schließlich springt er auf sie los und versucht wieder, sie zu beißen.
Als Reaktion darauf lässt sie ihn am Halsband mit dem Oberkörper in der Luft hängen, er stützt sich mit der Pfote an ihrer Hand ab.
Als er herunter kommt leckt er sich wieder über die Lefzen.
Die Erklärung die wir hören: Aus Frustration folgende Aggression gegen die Frau, da sie eingreife.
Theoretisch kommt so etwas durchaus vor. Was wir hier jedoch sehen, stimmt nicht mit der Erklärung überein. Der Hund wich vom Auslösereiz, dem Kinderwagen, zurück, wurde jedoch sofort gemaßregelt. Augenscheinlich ist eine Distanzvergrößerung zum Auslöser auf seinem Lehrplan ein No Go. Auch sein Versuch, Blickkontakt aufzunehmen, wird sofort bestraft.
Was hier völlig außer Acht gelassen wird: Was wir als Strafe für ein unerwünschtes Verhalten verstehen, ist für den Hund nichts Weiteres als ein Angriff. Nach einer gewissen Menge an hingenommenen Schmerzen ist es eine völlig normale Reaktion, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Das hat in erster Linie nichts mit dem Frust zu tun, nicht zum Kinderwagen zu dürfen – sondern betrifft eher den Frust, vom Menschen angegriffen zu werden, ohne eine Handlungsoption zu haben, welche das verhindert.
Abgesehen davon, dass Training über Schmerzreize immer unangebracht ist, ist es gerade bei einem Hund mit aggressiver Vorgeschichte ein fataler Fehler. Es verschlimmert in jedem Fall die Beziehung zwischen Mensch und Hund – zudem vermittelt es dem Hund keinerlei Information, außer „Menschen sind bereit, Dir Schmerzen zuzufügen“. Sehr viel hilfreicher wäre für so einen Hund jedoch eine Erfahrung à la „Kinderwagen sind total harmlos, dran vorbei gehen ist cool“ und „Menschen kann man vertrauen“. Schmerz baut jedoch kein Vertrauen auf.
Und zu guter Letzt: Selbst, wenn ich unbedingt über Schmerz arbeiten will, dann sollte ich es verdammt nochmal richtig machen. Das bedeutet: konsequentes Handeln! Der Hund darf nicht zum Kinderwagen? Dann lasse ich ihn nicht zweimal hin und ziehe ihn dreimal weg. Dann darf er NICHT zum Kinderwagen. Und dann bestrafe ich das Verhalten was nach vorn geht, nicht die Tatsache das der Hund es gewagt hat, sich zu bewegen!
Was wir hier sehen, hat im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nichts zu suchen. Denn so arbeitet man nicht mit Hunden, die noch einmal ein normales Leben führen können sollen.
[...]
Vanessa Bokr erklärt: „Also bei solchen Hunden, die halt eh schon schlechte Nerven haben, und sag ich mal, wegen Verhaltensauffälligkeiten hier sind, trainieren wir maximal so fünf bis zehn Minuten und dann ist aber auch wirklich gut, sonst machen wir die Probleme nur schlimmer als sie eh schon sind. Weil, irgendwann ist das Lernen auch vorbei und dann ist nur noch Stress“
Ein wirklich guter Gedanke.
Wie das Packen und Herumwirbeln, Zerren und Schmerzen zufügen den Hunden jedoch überhaupt helfen soll, oder wie ein Hund unter diesen Bedingungen auch nur eine Minute lang gut lernen können soll, bleibt unklar.
5-10 Minuten pro Hund, weil es sonst zu stressig für den Hund ist ist.
Diese Hunde haben aber zum Teil permanent Stress durch die Haltungsbedingungen. Wie soll da effektives Training funktionieren?
Ich bleibe dabei: gut gemeint ist nicht gut gemacht.
Mir erschließt sich überhaupt nicht, warum man ein Lebewesen so einem Stress aussetzt, für ein Werbevideo.
Vor allem einen Hund, der ja anscheinend als gefährlich bekannt ist.
Sollte mit diesem Hund ein Verhaltenstraining begonnen worden sein (was ich anzweifle), dann macht man sich das für ein paar Klicks wieder kaputt und riskiert, dass es zu einem erneuten Vorfall kommt - auch und gerade bei fehlender Sicherung.
Was für eine riesengroße Sch...