Beiträge von Donnerunddoria

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    ja einen guten und anderen trainer und aber nicht zuvergessen euch foris die mir immer so toll zur seite stehen und mich auf den richtigen weg bringen auch wenn es manchmal schwierig ist mit mir :headbash:
    DANKE

    Das wird schon! Es ist nicht leicht, einen guten Trainer zu finden, ich habe auch ewig gesucht, nachdem unsere erste HuSchu, mit der ich sehr zufrieden war, weggezogen ist.
    Aber nachdem ich mir 3 andere Schulen angeguckt habe und schon beschlossen hatte, alles selbst zu machen, habe ich plötzlich meine jetzige Trainerin gefunden und sie konnte uns super helfen (Hundili war damals gerade in der Pubertät und ausgesprochen seltsam... Noch seltsamer als jetzt! :smile: )

    Ich finde, dass die Pantli-Hundeschule ganz gut klingt, deshalb meine Frage nach SKG. Wenn eine Huschu Obedience anbietet, beinhaltet das schon mal, dass sie Wert auf eine freudige Mitarbeit des Hundes legen. :gut:

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    Ich persönlich bin kein Freund von "Kursen".... Alleine wegen der Bezahlung auf einen Schlag... Zumal sich das für mich nach 08/15 anhört.

    Aber 08/15 muss ja jetzt nicht schlecht sein, oder? :ka:

    Wobei ich angesichts der Preise auch echt entsetzt bin, aber das ist im Süden wahrscheinlich normal, oder?

    Was bedeutet denn SKG? (das war in der 2. Hundeschule als Ausbildung der Trainer benannt).

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    MaryD
    danke dir ja dies werde ich tun, was für vokabeln könnte man mit 8 monaten lernen? also er kann sitz platz und fuss ( sitzt nah bei mir auf linkerseite, wird dann mit bisschen laufen ausgebaut so dass er dann richtiges fuss mal kann)
    steh würde ich ihm gerne bei bringen und zurück heisst hintersich laufen da wir so einen engen durchgang in der küche haben und wenn ich vom einkauften nachhause komme er immer in diesem engen durchgang steht und mich wild begrüsst ohne dass ich meine taschen erst in der küche abstellen kann, da würde ich ihm gerne zurück bei bringen damit ich ihn dann ohne taschen begrüssen kann.... :D

    "Zurück" hat meine gelernt, indem ich ihr ein Leckerlie unter die Schnauze gehalten habe (als sie stand) und meine Hand mit dem Leckerlie in Richtung ihrer Brust geführt habe. Das hat sie eigentlich ziemlich schnell begriffen, sie läuft mittlerweile ziemlich problemlos mehrere Meter rückwärts. Solange, bis ich meine Hand (schon lange ohne Leckerlie drin übrigens) wegnehme (das Hörzeichen "zurück" alleine reicht ihr noch nicht, sie braucht noch die Handhilfe).

    Ach so, das solltest du nicht in dem schmalen Gang üben, sondern erstmal im freien Gelände! Der Hund ist dir ja erstmal "ausgeliefert" wenn er so rückwärts läuft und wenn er sich dann in dem engen Gang stößt, wird das sein Vertrauen in dich nicht gerade stärken.

    Nein, noch mehr Bücher würde ich dir nicht empfehlen. Es geht ja erstmal darum, dass du deine Einstellung zur Hundeerziehung änderst und das ist schon ganz schön schwierig, finde ich. (Das ist nicht persönlich gemeint, sondern für jeden Menschen ist es schwer, eine Einstellung über den Haufen zu werfen, die man bisher als selbstverständlich angesehen hat).
    Wenn man sich mit dem Prinzip der positiven Verstärkung erstmal richtig vertraut gemacht hat, kann man vieles aus dem Bauch, bzw. aus der wachsenden Erfahrung heraus lösen. Und für auftauchende Probleme hast du dann ja hoffentlich bald einen anderen Trainer!

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    Wenn Du Dir eine HuSchu anschaust und da wird geschrien, gezwickt, gehauen, Leinenruck ausgeführt oder was auch immer an aversiven Mitteln, dann gehste am besten gleich wieder.

    Schlechte Hundeschulen gibt es leider wie Sand am Meer.

    Wenn sie mit Körpersprache arbeiten, Dir erklären was Dein Hund grad "sagt" mit den Ohren, der Stirn, den Lefzen, dem Schwanz, der Haltung, dann sind sie schon Mal auf einem guten Weg. Wenn sie dann noch mit positiver Bestärkung arbeiten, dann haste sicher gute Chancen, dass sie Dir weiterhelfen können.

    :gut: :gut: :gut:

    Hallo Bawa, solange du noch keine gute Hundeschule gefunden hast, möchte ich deine Literaturliste noch um folgendes Werk ergänzen: Patricia McConnell: Die Hundegrundschule.
    Ich glaube, ich würde an deiner Stelle alles noch mal neu aufbauen und das ist in dem Buch meiner Meinung nach sehr gut erklärt. Vor allem ist dort auch der Unterschied zwischen Bestechung und Belohnung erklärt - damit man eben nicht ein Hundeleben lang nur per Leckerlie ein einfaches "Sitz" einfordern kann, sondern der Hund irgendwann zuverlässig und freudig (!) auch ohne Leckerlie hört. Das wird eurer Beziehung mit Sicherheit gut tun!
    Außerdem wird in dem Buch immer wieder aufgeschlüsselt, wie die einzelnen Schwierigkeitsgrade einer Übung aussehen können, um der Gefahr entgegen zu wirken, dass man den Hund überfordert.

    Wenn du eine Hundeschule anschaust, würde ich dort erstmal ohne Hund vorstellig werden. Und ruhig etwas früher hinfahren, um zu sehen, wie die Stunde startet. Hundeschulen, bei denen die Hunde ihren Besitzer auf den Platz zerren um dann gleich ins Spiel überzugehen würden bei mir auch von der Auswahlliste fliegen...
    Alternativ bieten viele Hundeschule ja auch erstmal eine Probestunde an, die du nutzen kannst.

    Janosch 2011: Das Leben, das du für deinen Hund beschreibst liest sich aber komplett anders als das Leben des jungen Dackels, das die TS beschrieben hat.
    Ein Berner, der einen Hof bewachen darf, ist damit bestimmt nicht unglücklich. Ein Herdenschutzhund, der eine Schafsherde vor Wölfen beschützt braucht mit Sicherheit auch keine festen Gassizeiten (und keinen Menschen, der mit einem Dummy vor seiner Nase herum wedelt...). Aber einen jungen Hund, der seine Blase noch nicht so weit kontrollieren kann, über die Schmerzgrenze hinaus alleine und eingesperrt im Haus zu lassen finde ich einfach nur grausam.

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    Ich weiß nicht wie alt Dein Kind ist, aber es ist HEUTE soweit – mit unter 5 Jahren behaupte ich mal war das anders. Nö, es ist nicht erst mir 5 in den Kiga gekommen.Und ja, ich kenne einige Leute. Vorallem in Fernbeziehungen, gehobene Stellungen oder normaler Arbeitsalltag + Schichtdienst. Oder noch schlimmer beide im Schichtdienst. In unserem Freundeskreis gibt es da so einige. Und du bist dir ganz sicher, dass das nicht eher finanzielle Gründe hat? Ich wollte damit nur verdeutlichen, dass es mir so vorkommt als würde heutzutage mehr Tam-Tam um den Hund gemacht wird, als um ein Kind. Da wiederum stimme ich dir umgehend zu :smile:

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    :kotz: hier ist er (auf Seite 5) :D

    Wer sagt denn eigentlich, daß Hunde von HH, die den ganzen Tag zu Hause sind rundum bespaßt werden?

    Ich habe mit Haus und Garten, Büroarbeit und diversem Anderen eigentlich mehr als genug zu tun. Rundumbespaßung findet hier nicht statt.

    Übrigens habe ich damals auch nicht die Notwendigkeit gesehen, meine Kinder non stop zu verlustieren. Ich glaube, daß hätten sie sich auch verbeten :D

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs


    :gut: :gut:
    Eben. Es geht doch einfach nur darum, dass man da ist. Egal, ob bei Kind oder Hund. Nicht 24 Stunden am Tag, aber so dass man bestimmte Bedürfnisse erfüllen kann.

    Ja, ich finde die Mischung beim Wäller irgendwie, hmmmm - nicht zielführend, wenn man einen Familienhund haben möchte.
    Persönlich kenne ich nur einen Wäller und der ist wohl relativ unproblematisch. Hütet Hühner :D , hat aber weder Wach-, noch Schutztrieb. Ich finde es aber auch nicht aussagekräftig, wenn man seine eigenen Statistiken aufstellt. Für mich gestaltet sich Rassewahl so:
    1. Ich informiere mich, wofür der Hund gezüchtet wurde.
    2. Ich informiere mich, welche Ansprüche des Hundes daraus resultieren.
    3. Ich überlege kritisch, ob ich diese Ansprüche befriedigen kann.
    4. Ich überlege kritisch, ob ich diese Ansprüche befriedigen will.

    Und neben diesen Gesichtspunkten muss der Hund mir natürlich auch optisch gefallen, alles andere wäre Augenwischerei. Und natürlich kann ein Hund trotzdem anders werden, als der Rassestandard es vorsieht (so ein Exemplar habe ich hier sitzen), aber das ist das Restrisiko, das man tragen muss, wenn man ein Lebewesen hat.

    Vielleicht wäre ein "reiner" Australian Shepherd eher etwas für euch?