Beiträge von Donnerunddoria


    Also, ich persönlich kenne niemanden, der auf Kinder verzichtet, weil er meint, keine Zeit zu haben, um ihnen bei den Schularbeiten zu helfen oder eine Geschichte vorzulesen... :???:
    Und mein Kind ist in der Lage, sich auch ohne mich zu amüsieren, sei es im Kiga oder in der Schule oder bei Verabredungen. Mein Hund kann das nicht und daran wird sich im Laufe des Hundelebens auch nichts ändern.

    Zitat

    Christian: Danke Dir inch werde dort mal nachschauen..

    Donnerunddoria: Klar hab ich mir auch Gedanken um die Verpaarung gemacht. Deshalb schaue ich mir die Hunde ja auch genau an. Bei Mischlingen gibt es dieses Problem ja auch (Pflegehund war Podenco+Jack-Russel-Mix= hochexplosiv :D )
    Wir nehme uns auf jeden Fall die Zeit die wir brauchen um einen Hund zu finden der zu uns passt und wir zu ihm. Das ist uns sehr wichtig, denn der Hund wird in jedem Fall voll integriertes Mitglied der Familie, da muss schon alles stimmen.

    LG Andrea

    Ja, das habe ich auch schon verstanden, du hast nicht den Eindruck gemacht, als würdest du den Hund nur wegen seiner Optik haben wollen. Aber andere Leute könnten das lesen und denken "Was ist ein Wäller? Oh toll, die sehen chic aus und familienfreundlich sind sie auch, juhu!" Und so unkritisch sehe ich den Wäller halt nicht.

    Wenn ein Züchter im VDH ist, hast du schon mal gute Karten. Dann kommt aber auch noch das Bauchgefühl dazu (hast du ja selbst schon angemerkt)und letztlich auch die Welpen selbst. Bei einem kleinen Wurf kann es meiner Meinung nach durchaus sein, dass da einfach nicht der richtige Welpe dabei ist.
    Nun ist es beim Wäller-Züchter mit der VDH-Mitgliedschaft natürlich so eine Sache ;) ... Aber nicht (nur) deshalb würde ich persönlich dir von einem Wäller abraten. Einfach deshalb, weil ich die Rechnung Hütehund+Hütehund = sportlicher Familienhund nicht nachvollziehen kann.
    Klar, du hast Hundeerfahrung und deine Kinder sind nun auch nicht mehr so klein, aber trotzdem finde ich es gut, wenn ihr noch den Collie und andere Rassen anschaut und euch noch nicht auf den Wäller festlegt.

    Zu 1:Gar nicht

    Zu 2: Wenn sie runterfällt so gut wie gar nicht. Wenn ich sie schmeiße aber durchaus, dann erschreckt sie sich. (Habe ich nur mal bei ihrer Leinenaggression gemacht. Der Erfolg war überzeugend).

    Zu 3: Habe ich noch nie ausprobiert. Aber ich weiß, wie ich reagiere, wenn man mir ein Stück Schokolade vor die Nase hält... :D

    Zu 4: Haben wir noch nie ausprobiert. Ich schätze, sie würde wütend bellen und anschließend unsicher durch den Flur tapern.

    Zu 5: Hinterher laufen und nach ein paar Metern zurück kommen.

    Zu 6:Aufmerksam gucken und meine Nähe suchen.*willaufdenarm*

    Zu 7:Das habe ich schon ausprobiert. Sie guckt weg und beschwichtigt.

    Zitat

    Schön Gesagt.
    Da muss ich vor Allem immer an die ach so konsequente Biohaltung denken.
    Was denkt ihr passiert mit den Biotieren, die dann doch mal krank werden und Medikamente brauchen?Das kann ich dir sagen: eine Bio-Milchkuh, die so krank ist, dass sie ein Antibiotikum braucht, bekommt dies genauso, wie eine konventionell gehaltene Kuh. Bloß wird ihre Milch dann so lange nicht in den Vertrieb gebracht, bis die Medikamente in der Milch nicht mehr nachweisbar sind. Bei Schlachtvieh sind die Vorgaben genaus so, da wird berechnet, wie lange der Körper braucht, um die Medikamente wieder abzubauen. Die werden dann auf einmal Ruck Zuck zu "normalen" Nutztieren gemacht, damit man sie -nach entsprechender Wartezeit- wenigstens noch verwerten kann und sie nicht entsorgen muss.

    Dementsprechend kann man sich vorstellen, wie häufig da Tiere nicht behandelt werden um den wertvollen Status nicht zu verlieren.
    Ist das nicht schön? Da geht einem doch gleich das Herz auf...

    Mir persönlich gehen Mund und Magen zu, wenn ich mir vorstelle, wie viele Medikamente in der konventionellen Tierhaltung prophylaktisch gegeben werden. Nein, diesen Sch*** will ich definitiv nicht im Körper haben!


    Ich schätze, sie möchte auch Schuhe haben, ist doch schließlich eine Hündin! ;) Tschuldige, blöder Witz, aber ich konnte ihn mir nicht verkneifen... Ich schätze, sie hat dann Stress und/oder möchte einfach eure Aufmerksamkeit. Ignorieren ist schon mal ein guter Ansatz! Wenn sie ruhig ist, kannst du sie ruhig wieder ansprechen und verbal loben. Und ihr ein Alternativverhalten anbieten, wie Anna es beschrieben hat.
    Und ich würde es auch nicht übertreiben mit dem Shoppen, d.h., nicht unbedingt täglich in viele Geschäfte mit ihr laufen. Klar muss ein Stadthund ein bisschen was ertragen, aber die ganzen Eindrücke, die da auf sie einprasseln sollte man nicht unterschätzen, finde ich.
    Aber dabei können dir sicherlich die Leute besser helfen, die auch in der Stadt leben, ich bin ja nur ein Landei. (Hmpf, meine Hündin war bislang nur im Tierfutterladen mit und das war schon aufregend genug. Enthalte ich ihr vielleicht wichtige Lerninhalte vor :???: )

    Zitat

    Ist es auf natürlicher Basis und woher bekomm ich es?

    Guckst du bei "Maienfelser Naturkosmetik" und dann unter "Amoskan". Nachdem der Deoroller kaputt war, habe ich sie nur mit der Pipette betupft, das war nicht gut, da fing das Fell an zu verfilzen :pfeif: Also werde ich im nächsten Jahr wieder den Roller kaufen :gott:


    Ich würde den Zeitraum verlängern, bis sie ihre Belohnung bekommt. Wenn sie sich von alleine hinsetzt, ist das schon absolut super, weil sie ja von sich aus eine Alternativhandlung anbietet. Falls sie auf den Clicker konditioniert ist, würde ich das anclickern. Wenn nicht: Leckerlie rein und gleich das nächste hervorzaubern, damit ihre Aufmerksamkeit bei dir bleibt. Wenn ihr euch der Person nähert (oder sie sich euch) wieder das Alternativverhalten fordern. Die Zeitspanne, bis sie ihr Leckerlie bekommt, immer weiter ausdehnen (dadurch verringert sich automatisch auch die Menge der Leckerlies). Und möglichst Leute zum Üben finden, die den Hund ohne großes Tamtam begrüßen, sich aber konsequent abwenden, wenn er versucht, sie anzuspringen. Leider sind solche hilfreichen Menschen rar gesät, uns hat damals die Nachbarin sehr geholfen (soll ich sie dir mal vorbeischicken? :D )

    Zitat

    Wie erkennt ihr denn ob euer Wuffl eine Zecke hat? Und wo verstecken sie sich?

    In zwei Wochen muss ich wieder zum TA und möcht mal fragen ob es etwas leichtes gibt also keine solche Chemiekeule.


    Ich merke es beim Streicheln, jedenfalls da, wo das Fell lang ist. Im Gesicht sieht man sie natürlich, wenn sie sich vollsaugen.
    Wie gesagt, Amoskan kann ich normalerweise sehr empfehlen :hust: .

    Zitat

    Hilft es eigentlich wenn ich nach dem Gassigehen das Fell bürste? Also ob ich die Zecke mitbürste?


    Glaube ich eher nicht. Klar, wenn du Glück hast und sie sich noch nicht festgebissen hat, kann es sein, dass sie sich in den Haaren verfängt und mit ausgebürstet wird. Aber wenn sie sich schon festgebissen hat, hilft bürsten auch nicht mehr.