Beiträge von Maus1970

    An einschläfern würde ich aus diesem Grund, auf keinen Fall denken.
    Von einer Kastration würde ich euch auch abraten. Zum einen auf Grund des erhöhten Risikos durch die Epilepsie; zum Anderen weil ich denke, daß sie eurem "Opa" keine Erleichterung verschaffen würde.
    Mit 13 Jahren weiß dein Hund längst was die Gerüche der läufigen Hündinnen bedeuten, auch wenn man ihn durch Kastration die Hormone nimmt. Was du ja auch daran sehen kannst, daß eine chemische Kastration nichts hilft. Das Verhalten ist einfach erlernt.
    Ich denke durch diese Wochen muß er dann einfach durch. Ich würde schauen was man auf homöopathischer Basis zur Beruhigung geben kannst. Aber da kennen sich andere hier tausendmal besser aus als ich. :D Auf der anderen Seite würde ich die beiden Hunde während dieser Zeit so gut es geht trennen um möglichst viel Ruhe in die Situation zu bringen.

    LG

    Franziska mit Till

    Wir sind gestern mit Till mit der Bahn in eine andere Stadt gefahren und haben uns dort mit jemanden getroffen. Wir sind den ganzen Tag gemeinsam unterwegs gewesen, inklusive Mittagessen im Biergarten. Er hat sich wirklich ganz, ganz toll benommen. Er ist schön an der Leine gelaufen, hat beim Essen lieb unter dem Tisch abgewartet usw. Zum Ausgleich konnte er kurz in einem See schwimmen.
    Auf der Rückfahrt mit der Bahn hatte Till dann Glück. Um uns herum saß eine große ausländische Familie. ( So wie es aussah Eltern mit ihren 2 oder 3 erwachsenen Kinder und deren Familien. ) Eines der Kinder mochte Till sehr gerne und Till war vernarrt in das Kind. :D Die Mutter hatte dann erlaubt, daß das Kind zu uns herüber kommt, es saß neben uns, auf der anderen Seite des Ganges, um Till zu streicheln. Die Beiden fanden das einfach nur Klasse und sie waren soooo süß miteinander. :cuinlove: :dafuer:

    LG

    Franziska mit Till

    Wir sind, nach der Sommer/ Urlaubspause wieder gut in das Mantrailing-Training gestartet.
    Heute war es bei uns recht war und von daher war es relativ anstrengend für die Hunde zu arbeiten. Till hat dabei eine sehr gute Kondition bewiesen und seine Aufgaben sehr sicher und zuverlässig bewältigt. Heute war der Schwerpunkt darauf gelegt, daß alte und neue Spuren voneinander unterscheiden werden mußten; und er viele Verleitungen, in Form von Gruppenmitgliedern und deren Hunden die auf der Trail standen, hatte. Zudem haben wir in einem sehr wildreichen Gebiet trainiert.
    Die Verleitungen wurden alle ignoriert; auch die Spuren hat er problemlos voneinander unterschieden, Kreuzungen sicher gearbeitet und Abgänge zuverlässig gefunden. Ich war wirklich stolz auf ihn.
    Jetzt liegt er zutiefst zufrieden, angekuschelt an mich, auf den Sofa und schläft. :D :dafuer: Ach, ja satt ist er natürlich auch noch, Für ihn extrem wichtig. :lachtot: :lachtot: :lachtot: Ok, so satt wie ein Beagle eben sein kann.

    LG

    Franziska mit Till

    Das Auto, im Schatten parkend, mit der offenen Heckklappe habe ich mit meinem Post ebenfalls nicht gemeint.Ich bezog mich ebenfalls auf Autos die vollkommen verschlossen sind.
    Auch ein Auto, daß mittels Klimaanlage auf 19° herunter gekühlt wurde, wird sich nicht innerhalb von 5 Minuten bedrohlich erhitzen. Besonders nicht im Schatten. Aber trotzdem würde ich meinen Hund in so einem Fall nicht alleine im Auto warten lassen. Ich hätte einfach kein gutes Gefühl dabei. Zu schnell kann es länger dauern und der Zeitpuffer wäre in einem solchen Fall wirklich nur minimal.

    LG

    Franziska mit Till

    Wie man Hunde bei den aktuell wirklich heißen Temperaturen im Auto lassen kann, will mir einfach nicht in den Kopf. Bei den aktuellen Temperaturen, hier bei uns momentan über 30° im Schatten, sollte doch nun wirklich jedem klar sein, daß Hunde nicht mal 5 Minuten im Auto warten kann...
    Das man die Situation bei grenzwertigen Temperaturen unterschätzt kann man vielleicht noch verstehen, aber so...?
    Ich finde es auch sehr traurig, daß manche Halter so extrem gedankenlos oder gleichgültig sind.

    LG

    Franziska mit Till