Beiträge von Maus1970

    Uhi, das ist ja wirklich ein heftiger Vorfall gewesen. Aber ich finde es eine super Leistung, daß Rhian weitergesucht hat. Das verdient Respekt. :respekt: :dafuer:

    Hier noch ein Video von uns:


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    Dieser Trail führte durch ein sehr wildreiches Gebiet. Till ist, so wie ich finde, gut in die Arbeit gestartet. Allerdings habe ich dort einen Fehler gemacht. *auch ganz doll dafür schäm* :ops: :ops: :ops: Ich habe nämlich leider vergessen die Leine vor dem Start vom Halsband ans Geschirr um zuklinken. Damit es für ihn nicht zu unangenehm wird, wenn er den Zug am Halsband hat; habe ich, sofort nach dem ich den Fehler bemerkt habe, ihn kurz gestoppt und den Fehler korrigiert.
    Interessant finde ich das Ende des Trails. Bei Minute 3:18 entscheidet er sich an der Abzweigung zunächst sofort richtig für den linken Weg; kehrt aber dann wieder um, um ( bei Minute 3;21 ) den anderen Weg noch einmal abzuchecken. Darauf dreht er ( bei Minuten 3:25 ) sofort wieder um und geht den richtigen Weg weiter.
    Ich denke er hat Querwind bekommen, weil die Versteckperson kurz hinter der Kreuzung ins Gebüsch gegangen ist.

    LG

    Franziska mit Till

    Hallo ihr Lieben!

    Ich habe am Sonntag unser Training mal wieder gefilmt. :D
    Hier der erste Trail:


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    Wir haben in einem sehr wildreiche Gebiet trainiert. Der Trail selbst war nicht besonders lang, schätzungsweise ca 650 Meter. Till war wieder sehr engagiert und sicher bei der Arbeit.
    Leider ist die Kamera etwas verstellt gewesen und man kann nur sehr wenig voraus sehen. :dagegen: Am Ende des Trails ist die Anzeige leider sehr schwer zu erkennen, weil ich mich durch den Wald kämpfen mußte :lol: ; aber er hat sich korrekt vor die Versteckperson hingesetzt und sie somit angezeigt. :dafuer:

    Auf dem zweiten Trail gab es dann gleich zu Anfang eine unvorhergesehene Unterbrechung. Ich bin den Trail single blind gelaufen. Gleich nach dem ich Till gestartet hatte, riefen die anderen Gruppenmitglieder mir zu ich solle noch einmal warten. Deshalb habe ich Till kurz mit dem Kommando "Sitz" aus der Arbeit genommen. Die Versteckperson hatte angerufen, weil es ein Problem mit dem, mit dem Flanker, abgesprochenen Weg gab. sie konnte sich nicht dort verstecken wo es geplant war. Nach dem geklärt war wo sich die Versteckperson befindet und wie sie gelaufen ist konnten wir dann weiter arbeiten. ( Ich wußte nach wie vor nicht wo die Trail langführt )
    Wie das aussah könnt ihr hier sehen:

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    Ich finde, daß Till die Aufgabe sehr gut gelöst hat. Er hat, trotz der vielen Verleitungen direkt an der Kreuzung zielstrebig weiter geleitet. Zu mal eine der Personen an der Kreuzung auch noch sein Herrchen war.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich finde das ist ein total schönes und süßes Video @borderlands

    Ich habe gestern endlich geschafft mal wieder zu filmen. Wenn auch nur mit dem Handy und nur kurz. Ich hoffe ihr habt trotzdem Spaß beim Anschauen.


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    LG

    Franziska mit Till

    Ich denke es ist auch ganz wichtig zu sehen, daß man zwar für einen Hund sein ganzes Leben lang die Verantwortung übernimmt und dafür Sorge zu tragen hat, daß es ihm psychisch und physisch ( soweit Menschen möglich ) gut geht; aber das bedeutet für mich nicht, daß der Hund nicht auch einmal, dort wo es vertretbar ist, Kompromisse eingehen muß.
    Man lebt mit dem Hund als "Familie" zusammen. Zu einer Familie gehört für mich, daß es ein gegenseitiges Geben und Nehmen ist. Es kann, in meinen Augen, nicht Sinn und Zweck der Sache sein, daß die Menschen sehr vieles für den Hund aufgeben oder auf sehr vieles verzichten, nur damit der Hund nicht die allerkleinsten Abstriche machen muß. Meiner Meinung nach sollte da eine faire Mischung vorherrschen und ein Weg gefunden werden mit dem es allen Familienmitgliedern gut geht.
    Wenn es also @Lilo1808 wichtig ist die Erfahrungen im Ausland zu machen und es für sie persönlich und berufliche eine große Chance darstellt und für den Hund während ihrer Abwesenheit gut gesorgt ist; dann halte ich es für absolut in Ordnung wenn sie fährt. Der Hund kann ja sogar in seiner bisherigen Umgebung und bei ihm vertrauten Menschen bleiben die ihn lieben und kennen und denen er vertraut. Für mich hat das nichts mit im Stich lassen zu tun, sondern es wäre ein Kompromiss den man einem Hund durchaus zumuten kann und darf.
    Hunde haben ein Recht auf unsere Fürsorge und Liebe und darauf, daß wir sie nicht im Stich lassen; aber nicht darauf, daß wir ihnen ein Leben lang zu 100% den "Himmel auf Erden" bereiten.
    Ich hoffe ihr versteht was ich damit sagen möchte.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich kann die Situation von @Lilo1808 sehr gut nachvollziehen.
    Die Dinge entwickeln sich halt manchmal so wie sie sich entwickeln und lassen sich nicht immer exakt vorherplanen.
    Als wir uns unseren Familienhund angeschafft haben war das keines Falls meine Idee. Ich habe zwar schon immer Tiere sehr gerne gemocht: zu dem Zeitpunkt aber noch wahnsinnige Angst vor Hunden gehabt. Niemand, wirklich niemand, hätte damals, beim Einzug des kleinen Welpen, gedacht, daß ausgerechnet ich die klare Hauptbezugsperson für ihn werden würde. Aber so ist es halt gekommen und irgendwann war er "mein" Hund obwohl er ein Familienhund war. Von daher verstehe ich sehr gut was die Themenstarterin meint.
    Wie dein Hund auf die Trennung reagieren wird hängt wirklich sehr vom Charakter des Hundes ab. Wenn du Glück hast wird es ein paar Minuten dauern und es ist alles so wie vor deinem Jahr. Unter Umständen kann es ein wenig Dauern bis sie sich dir wieder vollkommen anschließt. Wenn du Pech hast kann es sein, daß sie deine Abreise als Vertrauensbruch sieht und sich während deiner Abwesenheit umorientiert und dir auch nie wieder so anschließen wird wie jetzt. Was eintritt kann man nicht vorher sagen.

    LG

    Franziska mit Till

    Wenn sie könnte, dann würde sie den ganzen Tag auf meinem Schoß liegen und in mich reinkriechen! Sie schläft auch am liebsten unter der Bettdecke mit so viel Körperkontakt wie möglich :D
    Problem ist hierbei nur, dass der Hund halt "leider" nicht 25cm groß und 5kg schwer ist, sondern knapp 70cm und 30kg schwer :D mit irre irre langen Gräten und das wir auch noch zwei Katzen haben, die ab und zu auch mal kuscheln wollen (die würden auch gerne den ganzen Tag auf meinem Schoß verbringen^^) und so muss die Zeit hier gerecht verteilt werden!

    Also gibts bei uns Kuschelzeiten und Pausen für jeden...Nur das ich irgendwie nie ohne ein Tier auf dem Sofa sitze :D

    Zwar völlig OT Aber so einen "kleinen Schoßhund" hatte ich auch. :D Nicht nur am liebsten aufs Sofa sondern am Besten auf dem Schoß. "Ich bin ja so ein kleiner süßer Hund" :lachtot:


    LG

    Franziska mit Till

    Das Hunde nicht nur wegen der Belohnung auf Signale reagieren ist auch meine Erfahrung. Bei Till ist es, meiner Meinung nach, eine Kombination aus verschiedenen Faktoren. Zum Einen ist es die Belohnung. Zum Anderen ist es die Freude an der gemeinsamen Aktivität, die er entwickelt hat und nicht zuletzt die Bindung zwischen uns.
    Wenn man mit einem Hund etwas eine ganze Zeitlang trainiert hat und man weiß, daß der Hund verstanden hat was man von ihm möchte, der aber in diesem Moment gerade hinterfragt ob man es wirklich erst meint; halte ich es für vollkommen in Ordnung und auch fair dem Hund gegenüber, wenn man das dann auch energisch kund tut.
    Bei Till wäre diese Vorgehensweise allerdings absolut kontraproduktiv. Er ist wirklich nicht stur, sondern, im Gegenteil, sehr kooperativ. Aber in diesem Falle würde er zum Beagle mutieren. :D Bei ihm ist es am Effektivsten ruhig zu bleiben und klar zu handeln. Meine Vermutung ist, daß er, sobald er eine Ansage bekommt, die Situation so auffasst, daß er sich keine Mühe mehr zu geben braucht, da ich ja eh schon stinkig bin. Handel ich hingegen ruhig und klar verknüpft er anscheinend: "Ok, blödes, nicht zielführendes Verhalten, lassen wir es das nächste Mal.

    LG

    Franziska mit Till