Wobei Beaglebine und ich da die Sportversionen unter den Beaglen "erwischt" haben.
LG
Franziska mit Till
Wobei Beaglebine und ich da die Sportversionen unter den Beaglen "erwischt" haben.
LG
Franziska mit Till
Ich kenne das. Ich habe ja auch Ebby (schlanker Golden) und Bones (noch schlankerer Hound ;)). Obwohl Ebby Idealgewicht hat, wirkt sie neben Bones wie eine Tonne.
Das kenne ich von meiner Rasse auch sehr gut. Ein Beagle hat, in aller Regel, einen sehr breiten Körperbau, insbesondere Rippengebäude; und wirkt deshalb auf viele Menschen schnell dick, auch wenn er Idealgewicht hat.
LG
Franziska mit Till
@Beaglebine
Ich finde Lupo auch absolut gut so. Ich sehe weder, daß er zu dünn, noch daß er zu dick ist. Für mich ist er genau richtig so. ![]()
Ich finde es immer wieder sehr interessant zu sehen, wie unterschiedlich der Körperbau von Hunden ist.
Till ist einen cm größer als Lupo und wiegt 14 kg, also drei Kilogramm weniger als Lupo; und trotzdem ist Lupo schlank.
LG
Franziska mit Till
Für mich kommt es auch ganz erheblich darauf an, was ob es sich um einen Ausnahmetag, oder um den Alltag handelt.
Aber ich denke du meinst eher die Zeit die ein Hund regelmäßig täglich alleine bleiben kannst.
Zu diesem Thema gehen die Einstellungen sehr weit auseinander.
Ich persönlich finde, daß ein Hund nicht länger als 6, maximal 8 Stunden, regelmäßig täglich alleine bleiben sollte. Hinzu kommen ja dann immer noch Tage an denen der Hund noch länger alleine bleiben muß weil im Anschluß noch besondere Termine anliegen.
Aber wie gesagt, daß ist meine Meinung.
LG
Franziska mit Till
Ich finde es auch schwierig, zu diesem Thema etwas Allgemeingültiges zu sagen. Es kommt, meiner Meinung nach, doch sehr auf den betreffenden Hund, das Gegenüber und die jeweilige Situation an. Ich versuche da einen guten Mittelweg zu finden indem ich so viel eingreife wie nötig; aber so wenig wie möglich. Auf der einen Seite bin ich bemüht meinem Hund den Schutz geben den er braucht: aber auf der anderen Seite möchte ich ihn, durch ständiges Eingreifen, auch nicht künstlich unselbstständig machen. Denn in aller Regel ist er sehr gut in der Lage zum Beispiel ein Spiel adäquat zu stoppen wenn es ihm zuviel wird. Das möchte ich ihm auch nicht nehmen. So fremd unten darf er, in aller Regel, nach Absprache mit den Haltern sowohl im Freilauf als auch an der Leine Kontakt haben. Er genießt den Kontakt mit anderen Hunden, von daher möchte ich ihm das nicht nehmen. Aber, wie bereits gesagt, das läuft alles nur nach Absprache mit den Haltern der anderen Hunden.
LG
Franziska mit Till
Ja, genau so.
![]()
LG
Franziska mit Till
Hi, hi das sieht nach viel Spaß aus. Tills Traum wäre es wenn man für ihn etwas in dem ganzen Laub verstecken würde. ![]()
LG
Franziska mit Till
Hallo ihr Lieben!
Hier ein kleines Video von unserer Wanderung heute.
LG
Franziska mit Till
Alles anzeigendas ist mir in letzter Zeit auch aufgefallen.
gerade letztens im Facebook gelesen."mein allergrösster Traum hat sich erfüllt. klein X ist eingezogen. endlich meinen eigenen Hund, nach so vielen Jahren des Wartens".
keine 10 Tage später
"es zerreisst mir das Herz, klein X muss gehen. mein gesundheitlicher Zustand hat sich wegen dem massiven Stress so verschlechtert, hätte nie gedacht dass das möglich ist"
weiss nicht was ich von sowas halten soll. was denken Menschen über ein Hundebaby? Dass es sich ab Tag 1 perfekt unauffällig im Alltag eingliedert? dass alles sein wird wie davor, nur dass da ein süsser Hund ist den man mal knuddeln kann wenn man Lust drauf hat und mit dem man, wenn es draussen schön ist, mal raus gehen kann?
wenn man sich einen Welpen nimmt, einen ersten eigenen Hund, dann verändert sich doch alles. und wenn man schon bei einem Welpen der wirklich noch keine bösen Absichten hat, sondern einfach ein kleines (doofes) Baby ist schon einen Nervenzusammenbruch bekommt, was macht man dann wenn der Hund in der Pubertät ist und plötzlich findet dass andere Hunde Scheisse sind und von der Bildfläche verschwinden sollten? was macht man wenn der Hund durchbrennt und jagen geht?
Ich glaube gerade das denken die nicht. Sie wissen, daß ein Hundebaby Arbeit macht und Verantwortung bedeutet und sie sind, meiner Meinung nach, auch nicht mit der konkreten Arbeit überfordert. Ich denke sie haben eher nicht damit gerechnet, daß sie das Gefühl diese Verantwortung zu haben sie der Art belastet.
LG
Franziska mit Till
Ich denke, daß hinter dem Welpenblues häufig auch ein großes Stück Angst vor der Verantwortung steckt. Man möchte dem kleinen Wesen gerecht werden, dafür Sorgen, daß es ihm gut geht, es glücklich ist, hat zum Teil vielleicht auch hohe Erwartungen an sich selbst und fragt sich ob man dem gerecht werden kann; ob man es schaffen wird ihn liebevoll und gut zu erziehen, sowie ein Leben lang gut für ihn zu sorgen. Im Grunde die klassische: "mache ich alles richtig?" Frage.
Die kann man ganz einfach mit "Nein" beantworten.
Und das Beste an der Sache ist, meiner Meinung nach, daß man das auch gar nicht muß.
Auch wenn man ab und an Fehler macht kann man immer noch zu einem guten Team heranwachsen. Wichtig ist, meines Erachtens, daß man zum Einen immer offen ist für das kleine Lebewesen und seine Bedürfnisse und zum Anderen immer die Bereitschaft hat sich selbst zu Reflektieren. Dann wird einem das eigene Gefühl ganz häufig den richtigen Weg weisen.
Wobei ich das Gefühl habe, daß davon besonders Hundehalter betroffen sind die sich im Vorfeld sehr viele Gedanken gemacht haben. Zu viele Informationen können manchmal auch mehr verunsichern als helfen.
LG
Franziska mit Till