Beiträge von Maus1970

    Bitte lasst die beiden Hunde nicht mehr unbeaufsichtigt zusammen. Auch wenn bisher nichts passiert ist, bzw. nichts was ihr im Anschluß bemerkt hätte, bedeutet es leider nicht, daß auch in Zukunft nichts passieren wird. Solange ihr nicht wisst was genau der Grund für die Aggressionen sind, kann leider auch nicht ausgeschlossen werden, daß die Situation weiter eskaliert und eure Zwei doch einmal in ernsthaften Streit geraden wenn ihr nicht da seid. Bitte seid da ganz vorsichtig.

    LG

    Franziska mit Till

    Hallo @janeclearwood!

    Aus der ferne ist es natürlich sehr schwer zu sagen, was die Gründe für dieses Verhalten sind. Ohne euch zusammen erlebt zu haben kann man da nur mutmaßen. Möglicherweise könnte es daran liegen, daß euer Junghund nun allmählich erwachsen wird und die Autorität des erwachsenen Mops nicht mehr ohne weiteres anerkennt. Aber wie gesagt daß kann nur eine Mutmaßung sein. Gut finde ich, daß ihr dabei seid euch einen Trainer zu suchen. Der wird euch dann sicherlich konkret weiter helfen können.
    Bis dahin müßt ihr unbedingt, wirklich unbedingt, dafür sorge tragen daß solche Übergriffe von Seiten des Ridgebacks nicht mehr vorkommen. Das der Große den Kleinen so angeht, daß der sogar am Kopf blutet, darf nie, wirklich nie wieder passieren.
    1. Ist das für den Kleinen lebensgefährlich. Selbst wenn der Große nicht mit der Absicht handelt den Kleinen zu töten, bei dem Größenunterschied kann es trotzdem für den
    Mops sehr gefährlich werden.
    2. Hat euer Mops ein Recht geschützt zu werden. Du kannst dir sicher vorstellen, daß es für euren Kleinen mit Sicherheit kein schönes (Lebens)Gefühl ist mit der Angst vor
    ständigen, massiven übergriffen leben zu müssen und seine Lebensqualität massiv darunter leidet.
    Das bedeutet, daß ihr die Zwei zunächst im Haus trennen solltet, so daß der Kleine sicher ist. Zumindest solange bis ihr das Problem, in Zusammenarbeit, mit einem(er) Trainer(in) gelöst habt.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich mache mit Till ausschließlich Mantrailing. Wir trainieren regelmäßig ein Mal in der Woche in unserer Gruppe. Ich bin eher ein Verfechter davon lieber eine Sache weniger zu machen, dafür aber die Dinge die man macht dann auch intensiv zu betreiben. Ich persönlich habe das Gefühl davon "mehr zu haben."
    Da ich Vollzeit berufstätig bin würde eine zweite Sportart mit dem Hund auch zeitlich vermutlich zu eng werden.
    Ich kann es mir nur schwer vorstellen mit 2 Hunden 5 Hundesportarten zu betreiben und dann auch noch dem Partner gerecht zu werden.
    Du solltest berücksichtigen, daß es für dich sehr frustig werden kann wenn du dann in keiner Sportart so gut voran kommst wie der Durchschnitt der anderen Teams die mit dir begonnen haben, weil du alles weniger intensiv betreiben kannst. Dann macht es irgendwann vielleicht alles keinen Spaß mehr.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß diese Art des Tragens für den Hund angenehm ist. Vorne liegt der Druckpunkt genau am empfindlichen Kehlkopf. Das kann, in meinen Augen, nicht angenehm sein.
    Meiner Meinung merkt man das auch daran, daß die Hunde versuchen durch extreme Körperspannung den Druck auf den Kehlkopf möglichst gering zu halten. Ich denke auch dieser Effekt ist erwünscht; aber bestimmt nicht angenehm für die Hunde.

    LG

    Franziska mit Till

    So wie ich das verstanden habe sind die Themenstarterin und auch ihr Sohn beide Teilnehmer in dem Yogakurs. Vielleicht wird kein spezielles Kinderyoga angeboten und der Junge mit seinen 12 Jahren alt genug um ganz regulär am Yoga Kurs Zeit zu nehmen. Wenn das für die Gruppe in Ordnung ist halte ich das nicht für ungewöhnlich. Mit 12 Jahren ist Mann in aller Regel ja kein wirkliches Kind mehr. Der Hund hingegen gehört der Yogalehrerin und ist während der Stunde einfach in den Raum gekommen. So wie ich es verstanden habe handelt es sich nicht um ausgewiesenes Hundeyoga. Es waren also keine anderen Hunde von anderen Kursteilnehmern mit im Raum anwesend.
    In diesem Falle würde ich auch zunächst das Gespräch suchen, sollte das keine Einsicht bringen würde ich mich wohl in diesem Fall ans Ordnungsamt wenden weil es mir zu heikel wäre das später noch andere Kinder davon betroffen werden.

    LG

    Franziska mit Till

    Wo hab ich denn geschrieben, das ich gegen eine Anzeige bin ? :???:
    Zeig mal !

    Ah, entschuldige bitte. Ich habe eine Aussage von dir im falschen Zusammenhang gelesen. Ich merke es gerade selbst. *schäm*
    Du hattest geschrieben, daß du nicht glaubst, daß die Themenstarterin genug Zeugen hat, weil zuvor schon viele davon wußten und keiner etwas gesagt hat. Ich habe das irgendwie falsch aufgefasst und das darauf bezogen, daß du eine Anzeige generell sinnlos findest. Tut mir leid. Klassischer Fall von falsch gelesen.

    LG

    Franziska mit Till

    Dort nicht mehr hin gehen und mir einen anderen Yogaverein/Kurs suchen.
    Ein Hund, der beim Yoga über meinem Sohn steht, knurrt, bedroht und zwickt hat mich und mein Kind das letzte Mal gesehen.
    Vor allem, wenn die Besitzerin des Hundes es noch abtut.
    Da gäbe es KEINE Diskussion mehr !

    Ok, selbst nicht mehr hingehen ist das Eine. Aber warum bist du dann dagegen eine Anzeige zu tätigen? Damit würde man gleichzeitig Verantwortung auch für Andere übernehmen. Zumindest hat man dann selbst alles getan was man konnte um weitere Opfer zu vermeiden.

    LG

    Franziska mit Till

    Diese " Zeugen " haben es ja schon am eigenen Leib erfahren und nichts gesagt, meinst du die sagen dann als Zeugen aus ? :???:
    Ich denke eher weniger.

    Na, ja wenn sie bei einer polizeilichen Anzeige von der Themenstarterin als Zeugen benannt und entsprechend befragt werden, ist das ja noch mal eine andere Sache. Da kann ich mir schon vorstellen, daß der Eine oder Andere dann etwas sagt.
    Wenn ich richtig informiert bin müssen sie, wenn es um eine Strafsache geht ( vermutlich würde wenn, dann wohl eine Körperverletzung angezeigt, sogar aussagen; sofern sie sich damit nicht selbst belasten; was ja in diesem Fall nicht der Fall wäre. Aber da bin ich mir nicht so sicher.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich würde auf jedem Fall ein "ernstes " Gespräch mit der Yogalehrerin führen und ihr klar machen wie gefährlich das Verhalten ihres Hundes ist und wie schnell dabei auch einmal ein Auge getroffen und irreparabel geschädigt werden kann, oder entstellende Naben im Gesicht entstehen können. ( Selbst wenn die Yogalehrerin das für ein Spielverhalten ihres Hundes hält, müßte sie sich dann eigentlich trotzdem eingestehen, daß so eine Art Spiel nicht in Ordnung, da zu gefährlich ist. Außerdem geht es bei Yoga ja um Entspannung. Da kannst du sie schon Fragen wie sich dein Sohn zukünftig entspannen soll, wenn er weiterhin jeder Zeit mit dem Hund rechnen müsste.
    Voraussetzung für eine weitere Teilnahme am Yogakurs wäre für mich definitiv, daß der Hund in Zukunft keinerlei Kontakt mehr zu Kindern mehr hat. Zumindest solange nicht bis er zuverlässig keine Gefahr für diese mehr darstellt.
    Ob ich die Kursleiterin anzeigen würde, würde ich persönlich wohl vom Ausgang dieses Gespräches abhängig machen. Sollte ich den Eindruck haben, daß sie Verstanden hat wie gefährlich ist, die Sache ernst nimmt und in Zukunft entsprechend handeln wird, sähe ich persönlich keinen Grund zur Anzeige mehr. Hätte ich jedoch das Gefühl, daß ich an diesem Punkt nicht zu ihr durchdringen kann und sich nichts ändern wird, würde ich, zum Schutz anderer, wohl anzeigen.
    Gerade wenn man die Person ein wenig persönlich kennt, kann man vielleicht doch recht zuverlässig abschätzen ob sie wirklich verstanden hat und handeln wird; oder ob sie einem nur das erzählt was man hören möchte und später nichts ändert. Bei fremden Personen ist ja gerade das ein großes Problem.

    LG

    Franziska mit Till