Beiträge von Maus1970

    Ich habe ja auch einen Beagle. Till ist mittlerweile 6 Jahre alt. Wenn du sehen magst, was wir so die erste Zeit gemacht haben kannst du gerne einmal in unserem Thread schauen. Den Link dazu findest du untern in der Signatur )
    Da habe ich ein wenig von uns berichtet.
    Ansonsten kannst du auch gerne hier einmal hineinschauen: https://www.dogforum.de/index.php/Thre…eagle/?pageNo=1
    Ich habe es bei Till immer für extrem wichtig empfunden bei ihm den Spaß am gemeinsamen tun zu entwickeln. Das ist was wir in der Welpenzeit besonders aufgebaut haben und das Fundament das uns heute trägt.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich würde keinen dritten Hund dazu nehmen. Insbesondere wenn ihr bald das Thema "Kinder" angehen möchtet. Dann sind 2 Gebrauchshunde dann schon eine große Herausforderung. Ich würde da erst einmal abwarten wie das dann mit Kindern und Hunden läuft. Kinder verändern das Leben sehr und man weiß im Vornherein nie wie es mit einem Kind laufen wird.
    Von daher würde ich davon abstand nehmen.

    LG

    Franziska mit Till

    Dann gehe mal einfach für ein paar Stunden weg und lasse dir berichten wie er sich verhält. Ich denke dann weißt du was, oder besser gesagt, wen er wirklich braucht zum glücklich sein. :D Er fühlt sich wohl weil du dabei bist.
    Wenn du für genügend Bewegung und Auslastung sorgst ist eine Wohnung ohne Garten kein Thema.

    LG

    Franziska mit Till

    Als Till ein Welpe war und zu uns kam, hatten wir gerade einen der strengsten, kältesten und schneereichsten Winter seit langem. Sehr günstig war, daß die Welpen beim Züchter eine Klappe hatten durch die sie selbständig vom Haus in den Garten und wieder hinein konnte. So hatte seine Mutter dankenswerter Weise die Erziehungsarbeit zur Stubenreinheit für uns übernommen und er war bereits mit 8 Wochen stubenrein. Außerdem kannte er Rasen, Schnee und solche Dinge bereits.
    Ein Vorteil war, daß der Welpe, bei den Temperaturen und in der Dunkelheit, wenigstens nicht auf die Idee gekommen ist eine große Toberunde einzulegen bevor er ins Haus kam. :lachtot: :lachtot: :lachtot:

    LG

    Franziska mit Till

    Das doofe an Winterwelpen ist, dass man sich andauernd an und ausziehen muss als Mensch.

    Dem Hund ist das doch wurscht.
    Der muss halt dauernd raus...und das ist im Sommer einfacher.

    Dann ist evt. mit Salz gestreut, muss Mensch wieder aufpassen.

    Dann taut der Schnee weg und massenhaft Müßll und Hundehaufen verwandeln die Strasse in ein Klo.

    Dem Hund ist das wurscht.

    Wie meinst du das? Ich verstehe nicht ganz was das mit dem Thema zu tun hat. Klar, ist das ein Problem wenn die Hinterlassenschaften nicht weggemacht werden, ohne Frage und mit Sicherheit ist das extrem ekelig. Aber auch ein Sommerwelpe wird doch im Anschluß hoffentlich noch gaaaaaanze viele Winter erleben.
    Für mich ist das eher ein generelles Thema und nicht eines was explizit mit dem Thema Sommer- oder Winterwelpe zu tun hat.

    LG

    Franziska mit Till

    Till ist ein absoluter Winterwelpe. Ich fand es nicht komplizierter als im Sommer. Ich mußte Till nichts anziehen. Gefroren hat er nicht.
    Ich habe allerdings das Glück, daß wir einen eingezäunten Garten haben und ich Till Nachts und Morgens, gleich nach dem Aufstehen, sofort in den Garten zum Lösen lassen konnte ohne mich jedes Mal komplett anziehen zu müssen. Ich bin dann in der Tür stehen geblieben, Till hat sofort kurz sein Geschäft erledigt und ist dann, von sich aus, sofort wieder ins Haus zurück gekommen. Sauber gemacht wurde dann später im Hellen.
    Spazieren gehen lief ganz normal, ohne Kleidung. Zum Schutz vor dem Salz habe ich ihn vor jedem Spaziergang seine Pfötchen mit Vaseline eingerieben. Das hat sehr gut geholfen und er hatte nie Beschwerden. Wenn es nur in den Garten ging war eincremen nicht notwendig da wir dort nicht streuen.

    LG

    Franziska mit Till