Beiträge von Maus1970

    Die Tatsache, daß sie als Betreuerin über dich und deinen Hund mit einer anderen Halterin spricht, geht in meinen Augen gar nicht; und stellt für mich einen absoluten Vertrauensbruch da.
    Das würde ich definitiv noch einmal ansprechen und klar machen, daß du dir das in Zukunft verbittest.
    Ich hatte zunächst gelesen, daß sie mit einer anderen Betreuerin über euch gesprochen hat.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich würde mir da auch nicht so viele Gedanken machen. Wenn dein Hund dort fröhlich hingeht und dich am Abend fröhlich begrüßt und gerne mit dir mitkommt, dann ist, in meinen Augen, alles so wie es sein sollte. Der Hund fühlt sich in der Hundetagesstätte sehr wohl, freut sich darauf, und freut sich am Abend wieder mit dir mitzukommen, weiß also wo er hingehört.
    Deshalb würde ich daran nichts ändern. Solange er mit der vielen Aktion dort gut zurecht kommt, würde ich ihm diese auch lassen und nicht auf eine stundenweise Betreuung zu Hause umstellen.
    Allerdings würde ich die betreffende Mitarbeiterin beim Abholen durchaus auf das Ansprechen, was du gehrt hast. Sage offen, daß du zufällig ein Gespräch zwischen ihr und ihrer Kollegin mitgehört hast und von ihr gerne wissen möchtest wie sie das meint. Vielleicht kann dich ein solches Gespräch ein wenig beruhigen. Ansonsten lasse dir von ihr erklären, worauf sich ihre Meinung stützt, woran sie das erkennt. Dann kannst du im Anschluß sehen, wie du damit umgehst und welche Konsequenzen du daraus ziehst.

    Meine Vermutung, wohl gemerkt es ist nur eine Vermutung, ist, daß eine solche Äußerung darauf beruht, daß dein Hund täglich über einen sehr langen Zeitraum in der Hundetagesstätte betreut wird. Viele können sich einfach nicht vorstellen, daß ein Hund trotzdem eine tolle Bindung an ihren Halter haben. ( So nach dem Motto: Der wird ja den ganzen Tag abgeschoben, der kann ja gar keine Bindung zum Frauchen haben. - Was definitiv Quatsch ist. )

    LG

    Franziska mit Till

    @Nesa8486: Du hast völlig recht! Ich meinte mit meinem Beitrag nur, dass man sich schwer die Verhaltensänderung erklären kann, wenn sie angeblich so überraschend und auch für die TE so "aus heiterem Himmel" kommen sollte.

    Die ganzen Fragen zu finanziellen Aspekten sind weiterhin unbeantwortet geblieben.

    Vielleicht möchte die Exfreundin, nach 1,5 Jahren, auch einfach nur mit dem Kapitel abschließen. Für mich muß nicht zwangsläufig irgendetwas Großes hinter dieser Verhaltensänderung stecken.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich fürchte auch, daß du juristisch leider wenig Aussichten auf Erfolg hast. Die einzige Chance die ich für dich sehe ist, noch einmal das Gespräch mit deiner Ex-Freundin zu suchen. Versuche ihr noch einmal deutlich zu machen, daß dir die Hündin einfach fehlt und du an ihr hängst.

    LG

    Franziska mit Till

    Till hat jede Menge unterschiedlichstes Spielzeug und spielt auch sehr gerne damit. Allerdings hat er es nicht zur freien Verfügung; sondern ich hole es aus der Kiste wenn wir damit spielen. Wir nutzen sein Spielzeug viel gemeinsam.
    Ob und wenn ja was ein und wie viel ein Hund an Spielzeug wirklich für sein Wohlergehen braucht hängt, meiner Meinung nach vollkommen vom jeweiligen Hund/ den jeweiligen Hunden und den Lebensumständen ab.

    LG

    Franziska mit Till

    Genau so war es bei Till. Seine Wurfkiste stand im äußersten Raum des Hauses und hatte Zugang zum welpensicheren, eingezäunten Garten. Der Zugang konnte von den Welpen selbständig genutzt werden. Tagsüber waren die Hunde unter Aufsicht durchaus auch in der Küche und im Wohnzimmer.

    LG

    Franziska mit Till

    Einen großen Spaziergang pro Tag finde ich auch ausreichend. Die Frage ist, ob der Hund sich zwischendurch noch lösen können muss . Am Wochenende ist die Situation ja doch noch mal etwas anders. Wenn man da länger schläft, hat der Hund zumindest die Gelegenheit sich zu melden wenn er mal dringend raus muss. Wenn er alleine ist hat er diese Gelegenheit nicht.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich denke, daß sich Geld verdienen wollen und etwas aus vollem Herzen und mit Liebe zu tun nicht zwangsläufig ausschließen.
    Mir geht es als Erzieherin doch nicht anders. Ich liebe meinen Beruf und die mir anvertrauten Kinder. Trotzdem bin ich darauf angewiesen, daß ich damit meinen Lebensunterhalt verdiene. .... und gegen eine Gehaltserhöhung hätte ich auch nichts einzuwenden. :D Was allerdings nicht dazu führen würde, daß mir die Kinder weniger bedeuten würden....
    Ganz ähnlich stelle ich mir das bei Züchtern vor.

    LG

    Franziska mit Till

    Das Lerntempo von Hunden ist extrem unterschiedlich, genau wie bei den Menschen. Solange du kontinuierlich Fortschritte siehst kannst du davon ausgehen, daß du auf dem richtigen Weg bist.
    Du hast beschrieben, daß dein Hund einen sehr starken Jagdtrieb hat. Solchen Hunden tut es häufig sehr gut, wenn sie ihren Jagdtrieb und ihre Leidenschaft zielgerichtet ausleben dürfen. So kommt man dem natürlichen Bedürfnis des Hundes entgegen und hilft ihm gleichzeitig sie zu kontrollieren und zielgerichte einzusetzen. Gute Möglichkeiten sind da Dinge wie Mantrailing, Fährten, Dummyarbeit, Spiele zur Geruchsunterscheidung und ähnliches sind da tolle Möglichkeiten. Zu dem fördert die gemeinsame Arbeit die Bindung zwischen Halter und Hund und fördert das Zusammenwachsen zu einem Team.
    Ich habe mit meinem Beagle ja auch einen Vollblutjäger. Er genießt es mit wir zusammen arbeiten. Ich traile mit ihm und das macht ihn sehr ausgeglichen und zufrieden. Spiele oder Aufgaben im Bereich der Nasenarbeit werden hochmotiviert gelöst. :smile:

    LG

    Franziska mit Till