Ich sah gestern das Foto einer bildhübschen jungen Frau und dann die gleiche Frau 80 Jahre später.
Ich hätte sie nicht mehr erkannt. Ich werte sie nicht ab!
Ich sah gestern das Foto einer bildhübschen jungen Frau und dann die gleiche Frau 80 Jahre später.
Ich hätte sie nicht mehr erkannt. Ich werte sie nicht ab!
Argentinischer Wildhase? Lebensmittelqualität?
Sorry, wenn ich mich jetzt unbeliebt mache: Ich glaube, da wird eine Überpopulation Hasen vermarktet.Ob die alle gesund sind mag ich bezweifeln (Hasenseuche) und ob die Lebensmittelqualität haben auch.
Zwang?
Dann ist der Autoführerschein wohl auch Zwang?
Ohne Vorwissen darfste da ja auch nicht fahren.
Warum also nicht auch einen Aufklärungskurs für Hundehalter?
ZitatAlso bei aller Liebe, aber manchmal frage ich mich echt.
Ja lasst sie die Pflicht einfuehren, solche Kurse zu besuchen. Damit wird alles besser! :irony: Als ob der Volldepp, der kein Interesse an solchen Sachen hat, ploetzlich seine Meinung aendert, anstatt nur die Pflichtstunden abzusitzen. Ist klar!
Jeder der an sowas Interesse hat, macht es. Freiwillig! Alle anderen umgehen notfalls das Gesetz (siehe z.B. wie oft das Einfuhrverbot umgangen wird, wieviel Hunde nicht angemeldet werden, usw.).
Der Volldepp wird vielleicht nicht der tolle Hundehalter, aber vielleicht denkt er wenigstens mal nach! Die Hoffnung stirbt zu letzt.
Ein gewisser Prozentsatz von Deppen wird es überall geben und bleiben der Menschheit auch erhalten.
ZitatAlles anzeigenAlso, ich fände folgendes wichtig für Ersthundebesitzer:
Obligatorischer Kurs in Theorie
- Pflichten der Hundehalter: beinhaltet sowohl Pflicht des artgerechten Haltens des Hundes als auch die rechtliche Seite (zB. der Hund muss so geführt werden, dass er keine Menschen oder andere Hunde gefährdet/belästigt)
- Hundehalter-Knigge zur Verbesserung der gegenseitigen Rücksichtnahme von Hund-Hund, Hund-Mensch, Mensch-Hund (zB. von wegen "Hunde machen das untereinander aus", "Der will nur spielen")
- Aufklärung über aktuelle gewaltfreie Trainingsmethoden und aktuellen Wissensstand über den Haushund (zB. dachte ich bis letztes Jahr bevor ich meinen ersten eigenen Hund bekam und entsprechende Literatur gelesen hatte immernoch, dass der Hund nie höher als man selbst liegen darf)
- Grundausstattung im Beobachten, Erkennen und Deuten der hündischen Körpersprache/Kommunikation (zB. Calming Signals, Bellverhalten)
- häufiges Problemverhalten (zB. Leinenaggression)Obligatorischer Kurs in Praxis
- nützliches Werkzeug für den Alltag wie Leinenführigkeit, Abbruchsignal, Rückruf, Hundebegegnungen
- natürlich mit dem eigenen Hund und mit gewaltfreien TrainingsmethodenDem stimme ich voll zu.
Von einer Prüfung würde ich absehen. Sehe ich genau so!
Für alte Hasen unter den Hundehaltern finde ich es auch gut, wie es in der Schweiz verlangt wird: Hundeschule mit jedem neuen Hund ob alt oder jung. Ja, die sitzen das mit einer Backe ab, oder lernen noch dazu
Dieser Überregulierungswahn geht mir so auf den Zeiger.Mir auch. Aber manchmal muss es eben sein, damit das menschliche Zusammensein weitgehend problemlos funktionieren kann.
Zu Früher:
Früher hatten die Menschen noch eine ganz andere Einstellung zu ihrem Hund. Da wurde er als Tier wahrgenommen und war eher Mittel zum Zweck; hatte seine Aufgabe.
Im Laufe des Zeitwandels wurde der Hund eher zum Freund, eventuell Partner/Kind-Ersatz und zum Familienmitglied. Arbeit kennt der heutige Hund meistens eher als Spaßfaktor oder gar nicht.
Und Prävention fängt bei Bildung an. Man sieht ja in vielen Bereichen, dass Aufklärung einen Teil zur Besserung beiträgt. Die ganze Welt verändern kann man nicht; man kann aber im Kleinen damit anfangen.
Ich würde sofort mit ihr zum Tierarzt fahren - Urinstatus machen lassen. Es könnte eine Blasenentzündung dahinter stecken.
Warten würde ich nicht!
Ich finde es toll, wie Ihr das alles versucht in den Griff zu bekommen. Klasse Privatklinik!! ![]()
Daumen drücken und Pfoten hoch für die Kleinen.
Zitat
Warum kommt die Forderung nach noch mehr Regulierung und Beschneidung unserer Freiheiten ausgerechnet aus unseren eigenen Reihen?
Weil wir alltäglich mit dem Problem Hund und Haltung konfrontiert sind; weil wir so viel Sachverstand haben und sehen, wie mancher Hundehalter gut seinen Hund händelt oder, wie mancher Hundehalter eben sehr lässig und respektlos in der Hundebegegnung ist.
Warum gibt es hier wohl immer wieder Threads die sich darauf beziehen, dass der Gegenüber mit seinem "Tut Nix" und "Hört Nix" nicht klar kommt und zur Gefahr anderer Hunde wird?
Deshalb die Forderungen, die zumindest den Hundehalter zwingen sich mit dem Thema Hund auseinander zu setzen.
Die Prüfung als solche nicht; aber vielleicht die Erkenntnis, dass man gegenüber anderen Hundehaltern mehr Respekt mit bringt.
Ob jetzt BH oder Hundeführerschein beides hat doch den Sinn, dass sich der Hundehalter mit seinem Hund beschäftigt und beide von einander lernen sollen.
Ich finde, so wie es die Schweiz handhabt, habe Bekannte in der Schweiz, könnte es durchaus auch bei uns in Deutschland gehändelt werden.
Keine Pflichtprüfung am Ende des Kurses; Kann-Prüfung wäre durchaus möglich.
Zumindest hat der Hundehalter mal etwas über den Hund, die Gesetze, Tierschutz, gehört. Inwieweit er das dann umsetzen kann, ist ja wieder eine andere Geschichte.
Vorteil von alledem: Der Hundehalter kann sich bei späteren Vorfällen nicht mehr heraus reden, er hätte so manches nicht gewusst.
Das Ganze hätte Abschreckungspräventation!