Beiträge von Grinsekatze1

    Wenn Du Dir einen Zweithund wünscht, heißt das noch lange nicht, dass Dein Hund das auch will.

    Was, wenn es nicht funktioniert? Kannst Du den Welpen dann noch abgeben?

    Dein Hund wird den Welpen erst einmal als Konkurrent, "Hu, was will denn der hier" wahrnehmen und entsprechend behandeln. Sie wird ständig auf der Hut sein und dem Kleinen die Grenzen aufzeigen, die sie für richtig hält.

    Das nächste Problem wird dann kommen, wenn bei dem Kleinen die Pubertät einsetzt. Wenn es bislang gut ging, kann es jetzt total eskalieren und im Senario enden.

    Du bist als Rudelführer sehr gefordert und musst regeln können. Konsequent in allen Dingen!

    Wenn ich allerdings lese, dass Deine Althündin vieles selbst bestimmt, dann kommen mir hierbei erhebliche Zweifel.

    Zitat

    So nach "meiner" Definition würde ich sagen... erwachsen ab 2-3 Jahren. Da sind die meisten großen Rassen auch gerade einmal mit dem Körperbau weitgehenst fertig. Ob das jetzt bei allen auch psychisch der Fall ist, ist natürlich individuell.

    Junghund beginnt ab dem 4. Lebensmonat. Die Zeit davor wird er noch als Welpe angesehen. Ab wann die Bezeichnung Junghund fällt - dafür gibt es meines Wissens nur die jeweilige erreichte Erwachsenengrenze der einzelnen Rassen.

    Also maximal bis 18 Monate.

    Klare Regeln, klare Strukturen und zeigen, dass Du immer präsent bist und Dinge regeln kannst.

    Es ist völlig natürlich, dass es in einem Rudel auch mal Auseinandersetzungen gibt. Kleine unbedeutende Rangeleien sollen die beiden schon alleine austragen dürfen. Dort, wo es aber um Ressourcen geht Futter, Spielzeug, Knabberknochen, Schlaf-/Liegeplätze, da solltest Du klare Strukturen vorgeben und auch für deren Einhaltung sorgen.
    Konsequent!

    Entspann Dich! Völlig normal, dass der Junghund versucht aufmümpfig zu werden und sich "ausprobiert". Sei ein konsequenter Rudelführer!

    Ich empfehle Dir das Buch "Mehrhundehaltung von Thomas Baumann".

    Na ja, die Jagdepisode war ja recht kurz.

    Die Darstellung der Ausstellung war okay, der Züchter mit den Dackeln empfand ich als Massenproduzent (man sah ja auch, wie er die Hunde zuhause hält), sein Auftreten sehr arrogant und überheblich und dass sein Rüde nach dem Titelgewinn auf dem Tisch deckte, war geschmacklos.

    Ich habe die Sendung gesehen und empfand sie "dackelunwürdig". Kein aussagekräftiger Beitrag.

    Kein Dackel will in Kleidchen gesteckt werden und im Kinderwagen geschoben werden (Japaner).

    Nett fand ich den Japaner der abgegebene Dackel sozialisiert und vermittelt.

    Ich würde die rote Kurzhaardackelhündin jetzt so nicht verteufeln wollen. Es gibt gute Fotos von schlechten Hunden und umgekehrt geht das eben auch!

    Außerdem könnte es ja sein, dass die Hündin noch in der Entwicklung (ab 9 Monaten darf man auf Ausstellungen gehen) steckt und bis zum Erwachsenwerden kann noch viel passieren.

    Was den Bodenabstand betrifft, so haben Züchter tatsächlich (und bewusst) den Dackel mit etwas höheren Beinen gezüchtet. Das finde ich gar nicht so schlecht - zu tief ist ja auch nichts!

    [quote="Bubuka"]

    Das finde ich sehr respektlos. Wenn man mit Sexualität bei seinem Hund nicht gelassen umgehen kann, schafft man sich besser einen Stoffhund an.[/quote

    Schon sehr dreist so was zu schreiben!

    Du kennst mich ja gar nicht; Du kennst nicht meine Erfahrungen und schon gar nicht meinen Umgang mit Sexualität-

    Ich finde Deinen Beitrag sehr frech!

    Ich glaube kaum, dass das Rammeln mit bestimmtem Futter oder der Fütterung im Zusammenhang steht. Ich glaube auch nicht, dass da Nachbars Hundezucht die Ursache sein soll.

    Und - ich glaube auch nicht, dass sich das Rammeln von selbst legen wird.

    Erfahrungsgemäss haben viele Hundehalter bei ihren noch recht jungen Welpen den Tatendrang mit Lachen und Grinsen zur Kenntnis genommen und es für voll süß gefunden, was der "Kleine" da ausprobiert. Daraus entwickeln sich dann regelrechte Zwänge.

    Ich würde den Hund mehr auslasten und alle Rammelversuche bereits im Ansatz stören.

    Fühle Dich mal ganz lieb geknuddelt und gedrückt.

    Es wird immer mal Phasen geben, wo man glaubt, dass einem alles über den Kopf wächst. Meist sind wir selbst daran Schuld, wei l- eben selbst angespannt und nicht ganz bei der Sache - und die Hunde merken das, die Stimmung überträgt sich.

    Das mit der Hundeschule - das war eben der Vorführeffekt und deshalb geht man ja in die Hundeschule, weil Hundi manches in Frage stellt. Trags einfach mit Humor. Fühl Dich nicht gedemütigt und denke/sage Dir "Das ist eben mein Hund. Er ist genauso wenig perfekt, wie ich! Wir passen zusammen!"

    Und in der nächsten Hundestunde zeigt er dann, was er kann!